Autor: eladani20

  • Rezension | Theils, Lone: Die Mädchen von der Englandfähre

    Rezension | Theils, Lone: Die Mädchen von der Englandfähre

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    Genau an meinem Geburtstag erschien dieses Krimidebüt der dänischen Autorin Lone Theils. Der Titel des Buches, „Die Mädchen von der Englandfähre“, verrät noch nicht sehr viel, allerdings wird sofort die Neugierde geweckt. Das als Kriminalroman – vor allem wegen der journalistischen Ermittlerin Nora Sand – betitelte Werk entpuppt sich gegen Ende hin immer mehr als Thriller und ist, soviel möchte ich gleich zu Beginn verraten, nichts für Zartbesaitete.

    Nora Sand ist Journalistin und kommt in Besitz eines alten Koffers. Nach dessen Öffnung stößt sie auf Bilder, die junge Damen zeigen. Sehr bald kann sie auch die Identätit der beiden herausfinden:  Däninnen, Lulu und Liesbeth, die auf der Englandfähre einfach verschwunden sind und nie wieder gefunden wurden. Nora lebt in England und kommt ursprünglich aus Dänemark, so kann sie sich auch mit den Verwandten und Bekannten der beiden Verschollenen unterhalten, denn sie will einen Artikel in der Zeitung Globus bringen, für die sie arbeitet. Nach und nach gerät sie immer weiter in die Geschichte hinein und alles deutet darauf hin, dass der Frauenmörder Bill Hix dahinter stecken könnte. Neben diesem Handlungsstrang gibt es auch noch einen romantischen, denn Andreas, der in jungen Jahren unglücklich in Nora verliebt war, kreuzt auf einmal in London auf.

    Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und vor jedem Abschnitt sagte ich mir: „Nur noch ein Kapitel!“ Es spricht fürs Buch, dass es nie bei einem Kapitel geblieben ist, denn es war mitunter richtig spannend und der Leser/die Leserin wird wissen wollen, wie es weitergeht. Passagen, die langatmig werden könnten, gab es während der Lektüre kaum und die Kriminalgeschichte löst sich gut auf, auch wenn es einen Vorfall in Wolfhall, dem Gefängnis, in dem Bill Hix seine lebenslange Haftstrafe absitzt, gegeben hat, den man wohl in der Realität (hoffentlich) nicht findet.

    Für Krimifans und Thrillerbegeisterte ein wahrer Genuss und vor allem auch ein kurzweiliger, schnell zu lesender Roman.

    Vielen Dank für das tolle Rezensionsexemplar!
    
    Buchinfos
    
    Autorin: Lone Theils
    Titel: Die Mädchen von der Englandfähre
    Verlag: rororo (Rowohlt)
    erschienen: 19.05.2017
    ISBN: 978-3-499-27253-0
    Seitenanzahl: 432
    Genre: Krimi | Thriller
  • Rezension | LowCarb – Der 3-Wochen-Plan

    Rezension | LowCarb – Der 3-Wochen-Plan

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    Tanja Dostal hat im Bassermann-Verlag ein schlankes Buch für einen ’schlanken Preis‘ geschrieben, und zwar ein drei Wochen andauerndes Programm zur Ernährungsumstellung. Ganz klar kommt es zwar nicht heraus, dass es sich hierbei eben um eine Ernährungsform handelt, die beibehalten werden sollte, um langfristig Erfolge damit zu erzielen. Wenn man mit einer Diät beginnt und sie dann nach drei Wochen wieder lässt, dann wird man vermutlich das ein oder andere Kilo wieder auf den Rippen haben. Hier kann man sich praktisch in das Feld der kohlenhydratarmen Ernährung einlesen und das Buch drei Wochen lang als Unterstützung für die Umstellung verwenden.  (mehr …)

  • Buchwelt.co.at ist VIER

    Bald gibt’s News zum Bloggeburtstag!

  • Rezension | Studieren im Quadrat: Stay Cool. Überzeugend präsentieren

    Rezension | Studieren im Quadrat: Stay Cool. Überzeugend präsentieren

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    Die Reihe „Studieren im Quadrat“ lässt Präsentationsmuffel jetzt nicht mehr alleine, denn mit „Stay Cool. Überzeugend präsentieren“ lernt man nicht nur, welche Methoden es gibt, um vor Publikum nicht wie ein Vollidiot dazustehen, sondern auch, wie man tatsächlich und mit Spannung überzeugen kann. Dazu gibt es im Buch viele QR-Codes, mit denen man Videos zu erfolgreichen Präsentationen, unter anderem die Darm-mit-Charme-Vorstellung von Giulia Enders beim Science Slam. Die Sequenzen werden dabei im Buch vorgestellt und analysiert – also welche Taktiken und Methoden verwendet wurden. Um sich eine eigene, individuelle Taktik aneignen zu können, gibt der Autor Jens Starke-Wuschko auch grundlegende Tipps, wie etwa zur Körperhaltung.

    In meiner Studentenzeit hätte mir wohl das Buch auch nicht viel geholfen, denn ich habe mich, entgegen der Empfehlung von einigen Leuten, erst sehr spät mit der zu haltenden Präsentation beschäftigt, und das ging dann logischerweise oft in die Hose. Auch in diesem Buch wird gleich von Anfang an gesagt, dass man am besten jetzt sofort mit der Vorbereitung anfangen soll. Klingt logisch und ist auch sehr praktisch, vor allem hat man so die Zeit, sich wirklich aller Tipps und Tricks zu bedienen und sich die Methoden des kleinen Ratgebers anzueignen.

    Buchinfos
    
    Autor: Jens Starke-Wuschko
    Titel: Stay Cool. Überzeugend präsentieren.
    Reihe: Studieren im Quadrat
    Verlag: UVK
    erschienen: 2017
    ISBN: 978-3-86764-765-6
    Seitenanzahl: 156 Seiten
    Genre: Ratgeber 
    Zielgruppe: Studenten und Studentinnen
  • Rezension | Kreslehner, Gabi und Ballhaus, Verena: Duhuu? Hast du mich lieb?

    Rezension | Kreslehner, Gabi und Ballhaus, Verena: Duhuu? Hast du mich lieb?

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    Ich kenne Gabi Kreslehner als Autorin schon länger, zum Beispiel von „In meinem Spanienland“ oder „PaulaPaulTom ans Meer“ (hier geht’s zur Rezension). Das waren beides Bücher, die eher ein älteres kindliches Lesepublikum ansprechen. Mit „Duhuu? Hast du mich lieb?“ hat sich die Autorin in die Kinderbuchecke geschmuggelt, aber auch hier findet sie einen geeigneten Platz.

    Mein Sohn hat zwar noch nicht gefragt, ob ich ihn lieb habe – vermutlich, weil wir ihm die Worte so oft sagen – aber das Buch gefällt ihm und mir trotzdem. Als ich es zum ersten Mal in Händen hielt, war ich mir allerdings nicht sicher, ob ich es mag, denn das Werk kommt mit sehr wenigen Wörtern aus und die Illustrationen von Verena Ballhaus sind gewöhnungsbedürftig und wirken nicht so kindlich beziehungsweise kindgerecht wie manch andere. Dennoch verursacht das Buch Gänsehaut und lässt Erwachsene ihre eigene Kindheit ’spüren‘. Dabei funktioniert das Buch immer auf die selbe Weise, nämlich das Kind fragt: „Hast du mich lieb“ – die Antwort kommt prompt und sofort und auch illustratorisch wunderbar hervorgehoben und lautet: „Ja“. Frage: „Immer?“ – Antwort: „Immer.“ Die Fragen variieren zwar etwas, aber die Essenz ist immer die selbe, nämlich das geliebt werden.

    Das Buch kann man wunderbar verschenken, vielleicht zur Taufe oder Namensfeier, zur Geburt oder zum Geburtstag. Selbst die negativen Gefühle werden super dargestellt und finden berechtigterweise Platz (Wut, Zorn, Trauer), ebenso die positiven (Neugierde, Glück, Fantasie). Ein Buch, welches Mut macht, Rückhalt gibt, Gewissheit schafft: Ja, ich werde geliebt.

    Buchinfos
    
    Autorin: Gabi Kreslehner
    Illustratorin: Verne Ballhaus
    Titel: Duhuu? Hast du mich lieb?
    Verlag: tyrolia
    erschienen: 2017
    ISBN: 978-3-7022-3584-0
    Seitenanzahl: 26 Seiten
    Genre: Kinderbuch | Geschenkbuch
    empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
  • Rezension | Schwarz, Regina und Schober, Michael: Schlimmer geht immer

    Rezension | Schwarz, Regina und Schober, Michael: Schlimmer geht immer

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    Wenn sich ein Kind weh tut, geht meistens eine kleine Welt unter. Zumindest für den Bruchteil einer Sekunde. Doch dass es anderen auch mal schlecht gehen kann und was dagegen hilft, davon berichten Regina Schwarz und Michael Schober im Buch „Schlimmer geht immer!“ – und bauen sogar am Ende des Buches einen Tröstometer mit Farbskala, je nach Intensität der Schmerzen beziehungsweise des zu spendenden Trostes, ein.

    Wie am Cover zu sehen, trifft es einige Tiere. So muss die Kuh genauso mit ihren Schmerzen umgehen als auch der Hund oder die Gans. Aber gleich mehrere Blessuren hat das Schwein. Mit passenden Reimen und anschaulichen, selbst erzählenden Illustrationen wird durch das Buch geführt und jede Seite mit dem selben Satz abgeschlossen: „Doch aufgepasst! Es geht noch schlimmer.“

    Liebevoll und mit lustigen Reimen wird durch das Buch geführt, bis am Ende ankommt und jede Leserin/jeder Leser zufrieden ist. Spätestens aber beim Ausprobieren des Tröstometers sollten die kleinen Verletzungen bei Kindern wieder vorbei sein. Und wer wird nicht gerne mit seinem Lieblingsgetränk für Schmerzen entschädigt? Selbst bei Erwachsenen scheint das besondere Barometer zu wirken, denn tut man sich selbst mal weh, kommt schon das Kind mit dem Buch angelaufen und sagt: „Mama, wie sehr tut es denn weh? Zeig mal!“

    Dieses Buch ist für alle Kinder geeignet, die gerne Bilder anschauen, aber auch Reimen zuhören oder sogar selbst beim Vorlesen mitsprechen wollen. Dabei werden auch die Körperteile geschult und vielleicht auch das Gefühl für die Intensität von Schmerzen – da bin ich mir aber nicht so sicher, denn eigentlich bekamen wir immer die Spitze der Skala zu sehen – und da hat das Kind dann einen Wunsch frei 😉

    Buchinfos
    
    Autorin: Regina Schwarz
    Illustrator: Michael Schober
    Titel: Schlimmer geht immer!
    Verlag: esslinger
    erschienen: 17.01.2017
    ISBN: 978-3-480-23273-4
    Seitenanzahl: 32 Seiten (mit Tröstometer)
    empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren

     

  • Rezension Jugendbuch | Puhlfürst, Claudia: Fürchte die Nacht

    Rezension Jugendbuch | Puhlfürst, Claudia: Fürchte die Nacht

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    Beim Genre Thriller stellen sich mir alle Haare auf und dennoch lese ich gerne Romane dieser Sparte. Dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, macht es mir auch ein wenig leichter, da die Spannungskomponenten zwar vorhanden, aber ausbaufähig sind. Gefürchtet hab ich mich – zugegeben – stellenweise schon etwas, aber der große Schreck blieb aus. Dafür wurde ich von den charakterlichen Schwächen der Figuren ein wenig enttäuscht und das Ende ließ mich unbefriedigt zurück.  (mehr …)

  • Rezension | Honeyman, Gail: Ich, Eleanor Oliphant

    Rezension | Honeyman, Gail: Ich, Eleanor Oliphant

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    Heute erscheint „Ich, Eleanor Oliphant“ und ich kann eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Aufmerksam bin ich auf das Buch geworden, als ich gelesen hatte, wo es spielt, nämlich im schottischen Glasgow, und da sowohl der Titel als auch die Aufmachung sehr extravagant sind, dachte ich mir, dass ein solcher Debütroman sicher gut sein muss. Doch meine Erwartungen wurden noch übertroffen, denn ich fand dieses Werk ausgesprochen gut.

    Eleanor Oliphant arbeitet in einer Künstlerfirma als Buchhalterin. Sie hat keine Freunde und einen eintönigen Lebensstil. Als sie sich Hals über Kopf in einen abgehobenen Künstler verliebt, macht die 30-jährige Frau mit der markanten Brandnarbe im Gesicht eine Typveränderung durch, die auch ein wenig was mit ihrem neuen Kollegen Raymond zu tun haben könnte.

    Gail Honeyman schreibt einen Roman, der über 500 Seiten lang ist, aber an keiner Stelle langweilig wird, obwohl nicht immer viel passiert. Die sehr abnormen Charakterzüge der Protagonistin Eleanor werden aber so detailliert beschrieben, dass man die fiktive Person vor einem sieht und im nächsten Moment vielleicht sogar ein Gespräch mit ihr beginnen könnte. Selbst Dinge, die einem im täglichen Leben total unlogisch und unglaublich erscheinen, werden in dem Roman so glaubhaft und reell geschildert, dass man überhaupt nicht das Gefühl hat, es wäre eventuell doch too much. Einzig Eleanors Vergangenheit ist für die junge Frau zu viel des Guten, aber Gail Honeymans Schreibstil und Aufbau lassen die Leserinnen nicht verzweifeln. Leider ist das Ende des Romans dann so schnell da und gleich wieder vorbei, wobei das als positiv zu bewerten ist.

    Für Leserinnen, die sich gerne in eine etwas eigenartige Persönlichkeit versetzen wollen und eine bittersüße Geschichte mit halbem Happy End mögen, ist das Buch bestens geeignet. Von der Länge darf man sich nicht abschrecken lassen, denn die Lesezeit vergeht ob der effizienten Schreibweise eigentlich wie im Flug.

    Buchinfos
    
    Autorin: Gail Honeyman 
    Titel: Ich, Eleanor Oliphant 
    Verlag: Luebbe 
    Erscheinungsdatum: 24.4.2017
    ISBN: 978-3-431-03978-8
    Seitenanzahl: 528
    Genre: Frauenroman
    Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude [update 27.04.2017]

    Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude [update 27.04.2017]

    ++++Gewinnerbekanntgabe++++

    Wir haben ausgelost und unter allen Teilnehmerinnen eine Gewinnerin ermittelt! Es darf sich
    StMoonlight
    über eine signierte Ausgabe von Theresa Prammers neuem Krimi „Die unbekannte Schwester“ freuen!

    Herzliche Gratulation und vielen Dank für die Teilnahme!

    ++++Ende update++++

     

    mit Klick auf’s Bild kommt ihr direkt zur Aktionsseite

    Dieses Jahr mache ich erstmalig beim „Blogger schenken Lesefreude“-Event mit und es gibt einen exklusiven Buchgewinn hier auf Buchwelt.co.at. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich ein Theresa Prammer-Fan und war erst unlängst bei der Premierenlesung ihres neuesten Kriminalromans „Die unbekannt Schwester“ (Klick auf den Titel und ihr gelangt zur Rezension).  Natürlich hatte ich auch mein Buch mit und ließ es von der Autorin signieren – für die GewinnerIn des Buchwelt.co.at-Gewinnspiels zum Welttag des Buches.  Na, wer möchte dieses Buch bald im Briefkasten haben? Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

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  • Rezension | Prammer, Theresa: Die unbekannte Schwester

    Rezension | Prammer, Theresa: Die unbekannte Schwester

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    Den dritten Teil der Reihe um Carlotta Fiore und Konrad Fürst habe ich schon vor der Premierenlesung am 13.4.2017 in der Thalia-Filiale Landstraße beendet und – es war nicht anders zu erwarten – für sehr gut befunden. Die Autorin Theresa Prammer hat die Lesung so lustig und einzigartig gestaltet, dass es spätestens da Anlass dazu gegeben hätte, alle Bücher von ihr zu kaufen.

    Auf Buchwelt.co.at findet ihr die Rezensionen zu den ersten beiden Kriminalromanen dieser Serie – Wiener Totenlieder und Mörderische Wahrheiten (mit Klick auf den Titel gelangt ihr zur jeweiligen Rezension), allerdings kann man auch getrost mit „Die unbekannte Schwester“ beginnen, denn Theresa Prammer verwebt die Vorgeschichte von Carlotta und Konrad gut in die aktuelle Erzählzeit.

    Carlotta Fiore, die mit dem Kriminalbeamten Hannes einen gemeinsamen Sohn hat, wird endlich selbst in den Kriminaldienst einberufen und bildet mit ihrem ebenfalls neu zugelassenen Kollegen Konrad Fürst ein Team. Gleich zu Beginn gilt es, an einen Tatort zu fahren, um einen Selbstmord zu begutachten. Oder war es doch Mord? Der Einstieg ist spannend und man befindet sich sofort am Schauplatz und fühlt mit Carlotta mit, selbst als sie sich vor ihren garstigen Kolleginnen auf der Toilette versteckt. Die Tatsache, dass eine junge Frau ohne jegliche Qualifikation zur Kriminalpolizei gehören soll, ist sehr weit hergeholt, allerdings sieht das die Protagonistin auch so. Dennoch ist Carlotta unverzichtbar, zumindest für Konrad Fürst, der leider unter Gedächtnisverlust leidet. Und dann ist da noch Henriette, die auf Lottas Sohn Konny aufpassen soll, dann aber doch mitsamt Baby am Kommissariat auftaucht und die junge Mama in Verlegenheit bringt.

    Ein Buch, welches von krimibegeisterten LeserInnen unbedingt in die Hand genommen werden sollte, denn es überzeugt durch Handlung, Spannung und Romantik (ja, auch die kommt nicht zu kurz), auch wenn es manchmal an Plausibilität fehlt – aber hey, es ist ein Roman!

    Buchinfos
    
    Autorin: Theresa Prammer
    Titel: Die unbekannte Schwester
    Verlag: List Verlag
    erschienen: 7.4.2017
    ISBN: 978-3-47135-139-0
    Seitenanzahl: 384 Seiten
    Genre: Kriminalroman | Serie