„Die drei Leben der Hannah Arendt“ klang für mich als Titel schon sehr interessant, denn im Germanistik-Studium hatte ich es immer wieder mit dieser äußerst klugen und gewandten Frau zu tun, doch die Hintergründe beziehungsweise genaue Biographie von Hannah Arendt musste ich erste ergründen. Dass es sich bei diesem Werk um eine Graphic Novel handelt, machte es noch spannender, zumal ich bis jetzt erst ein solches Buch dieses Genres gelesen hatte. (mehr …)
Der Klappentext verrät gemeinsam mit dem Titel Falsche Ursula schon ein wenig, worum es in diesem Kriminalroman geht. Mercedes Rosende veröffentlichte dieses Werk 2017 auf Spanisch und wenn ihr hier weiterlest, erfahrt ihr, worum es geht:
Käthe muss gemeinsam mit ihren Eltern in die Großstadt ziehen. Von Pommeranzen nach Berlin. Weg vom Apfelhof ihrer Oma mitten in die Stadt. Zum Glück wohnt sie nicht in einem riesigen Mehrparteienhaus, sondern in einem kleinen Innenhofhäuschen. In der Schule startet sie zwar in der falschen Klasse, findet dann aber doch schnell in die richtige und lernt Theo kennen, der ihr nicht nur als Schulbegleiter zur Verfügung steht, sondern schnell auch als Freund fungiert. Obwohl Käthe zu Beginn des Buches recht traurig scheint, nimmt sie der Umzug wohl doch nicht so mit, da sie im Haus selbst auch schon eine Freundin (Amira) findet und das Backsteinhäuschen toll ist. Auch in ihrem Zimmer fühlt sie sich wohl und in der Schule mit dem neuen Projekt „Garten“.
Die Zeichnungen, die den Text begleiten, sind sehr gut von der Illustratorin Màriam Ben-Arab umgesetzt und ich kann mir vorstellen, dass es für Kinder, die gerade umziehen, eine große Hilfe ist, dieses Buch zu lesen, aber auch für alle anderen, die in der Stadt wohnen (Stichwort: Lieblingsplatz suchen!) oder jemand Neues in seiner Klasse begrüßen, bereichernd sein kann. Das Cover hat mir auch sehr gut gefallen – ich kann das Werk wärmstens empfehlen!
Buchinfos
Autorin: Simone Veenstra Illustratorin: Màriam Ben-Arab Titel: Käthe Untertitel: Der Gorilla-Garten Reihe: Käthe, Teil 1 Verlag: Ravensburger erschienen: Dezember 2019 ISBN: 978-3-473-36129-8 Seitenanzahl: 144 Seiten Genre: Kinderbuch empfohlenes Lesealter: ab 5 Jahren [vielen dank an vorablesen.de und den ravensburger verlag für dieses rezensionsexemplar | werbung, da rezension und verlinkung]
Selbst das Datum der Sonnenwende für den Winteranfang (21. beziehungsweise dieses Jahr der 22.12.2019) ist überschritten und eigentlich wollte ich das Buch vor dem meteorologischen Herbstende am 1.12.2019 rezensieren. Aber im Herbst ist bei mir immer so viel los, auch im Buch?
Meine Nachbarin und Freundin Marina hat sich diesmal mit der Lektüre zu „Alles, was heilig ist“ von Dennis Lehane beschäftigt und mir darüber Bericht erstattet. Hier findet ihr die Eindrücke meiner Gastrezensentin – vielen Dank Marina!
‚Alles, was heilig ist‘ lässt sich sehr schnell und leicht lesen. Das Werk ist aus der Sicht des Detektivs geschrieben, der gemeinsam mit seiner Partnerin eine Detektei besitzt. Die Geschichte ist recht humorvoll für einen Thriller, beziehungsweise reich an Schmäh und schwarzem Humor. Außerdem wird der Text mit sehr vielen (nachvollziehbaren) Wendungen angereichert.
Die Detektei „Kenzie & Gennaro“, die sich vor allem Fällen ärmerer Leute annimmt, ist als sehr ambitioniert bekannt. Beide Detektive werden von einem schwerreichen Mann namens Stone mit dem Auftrag, seine Tochter Desiree (und einen schon verschwundenen Detektiven) zu finden, entführt. Logischerweise hinterfragen die Ermittler, warum der alte, sehr kranke Mann, sie entführt und noch weitere Dinge. Sie sind generell sehr skeptisch und durch dieses Hinterfragen entstehen auch die Wendungen.
Geld spielt die ganze Zeit eine Rolle und auch Desiree, die wunderschöne Tochter des reichen Stone, ist nicht das, was sie scheint. Denn jeder Mann verfällt ihr, sie ist quasi wie eine Sirene. Dazu kommt dann auch noch die Aufdeckung einer Sekte.
Von Dennis Lehane habe ich persönlich auch schon einige Werke gelesen (zu zwei Rezensionen geht’s hier und hier). Auch auf dieses freue ich mich schon sehr und bin gespannt, ob ich es diesmal anders lese, weil ich es nicht mehr rezensieren ‚muss‘ 😉
Buchinfos
Autor: Dennis Lehane Titel: Alles, was heilig ist Untertitel: Ein Fall für Kenzie & Gennaro Originaltitel: Sacred (1997) Verlag: Diogenes erschienen: 27.2.2019 ISBN: 978-3-257-30044-4 Seitenanzahl: 432 Seiten Aufmachung: Paperback Genre: Roman | Krimi | Thriller
Titel und Titelbild finde ich auf den ersten Blick sehr schön. Schneeflocken fallen vom Himmel, die Maus sitzt auf dem Kopf vom Bären. Was Kristina Andres damit macht beziehungsweise was es mit den beiden Protagonisten auf sich hat, könnt ihr gleich lesen.
Schon am Cover glitzert und funkelt es sehr winterlich. Wenn man dann noch die Geschichte rund um den kleinen Fuchs und seine Freunde liest, dann würde ich sagen, hat man das perfekte Buch für die Vorweihnachtszeit in der Hand.
Morgen ist der erste Dezember und mit diesem beginnt auch die Zeit der vielen Adventkalender. Unsere Kinder und wir beide haben sowohl Schokoadventkalender als auch solche mit Weihnachtsgeschichten. Mit Martins Adventkalender von Maria Köchler und Illustrationen von Randolf Stangl gesellt sich ein weiterer dazu. Worum es in diesem Buch geht, erfahrt ihr sofort:
Bernhard Aichner hat wieder einen Thriller geschrieben. Das Buch kommt mit gelb eingefärbten Seitenrändern daher, was sicher mit den Bananen zu tun hat, die im Werk eine wesentliche Rolle spielen. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.
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Der zweite Teil der Reihe ‚Explorer Academy‘, herausgegeben von National Geographic und der Autorin Trudi Trueit, trägt den Titel „Die Feder des Falken“ und lässt seine Protagonisten weiterhin spannende Abenteuer erleben.