
Alle, die mich ein bisschen besser kennen, wissen, dass ich in kein einziges Buch was reinschreibe, außer maximal meinen Namen, wenn ich das Werk herborge und es wieder zurück haben möchte. Da gibt’s keine Eselsohren, keine Knicke im Buchrücken und schon gar keine rausgerissenen Seiten. Bei Iris Starlings Buch „The killer isn’t Alice“ musste ich über meinen Schatten springen, denn dieser Rätselkrimi verlangt es, Namen durchzustreichen und wiederum andere einzukreisen. Ich hab sogar eine Seite herausgerissen, denn einer der 18 Hinweise, um dem Mörder auf die Schliche zu kommen, bezieht sich auf einen Vornamen von amerikanischen Präsidenten und so viele Namen merke ich mir nicht.
Bei diesem Werk handelt es sich also nicht um einen klassischen Kriminalroman sondern eher um ein sehr großes Logikrätsel, das es zu lösen gilt. 18 Hinweise, 46 600 Namen und 1 Täter (oder eine Täterin). Ein echt toller Zeitvertreib, der Spaß macht! Ich freue mich auf den Folgerätselkrimi!

Buchinfos
Autorin: Iris Starling
Titel: The Killer isn’t Alice
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-44530-7
erschienen: 12.08.2026
Seitenanzahl: 224 Seiten
Genre: Rätselkrimi
Aufmachung: Paperback, Broschur
[vielen dank an das bloggerportal und den verlag für dieses rezensionsexemplar | werbung, da verlinkung, nennung und rezension]



Kaum zu glauben, aber das Jahr 2023 hat heute begonnen. Mein Entschluss, wieder regelmäßiger zu rezensieren, tauchte aber schon vor längerer Zeit auf. Deshalb habe ich in den letzten Wochen wieder mehr gelesen und werde mich und euch nicht mit Neujahrswünschen aufhalten, sondern mich meiner aktuellen Lektüre widmen. Das ist übrigens ‚Lügen über meine Mutter‘ von Daniela Dröscher, erschienen 2022 bei Kiepenheuer & Witsch, eine erste Leseempfehlung von mir zum Start im neuen Jahr 2023.








