Kategorie: Nachhaltigkeit

  • Die Meistererfindung der Menschheit

    Warum Alu so böse ist

    So ganz hunderprozentig kann die Frage nicht beantwortet werden. Allerdings ist klar, dass es sich bei Alu um ein gefährliches Produkt handelt, geht man nach dem Film von Bert Ehgartner, der letzte Woche am Abend auf ARTE lief. Das filmische Projekt heißt „Die Akte Aluminium“ und wird nicht nur im Fernsehen, sonder auch auf Kinoleinwänden gezeigt. Erschreckend für mich waren die Folgen von Aluminium in Deodorants, obwohl ich schon vorher wusste, dass diese Partikel förderlich für Brustkrebs sein können. Doch dass man davon schneller beziehungsweise auch früher dement werden kann, wusste ich definitiv nicht. Auch der Rotschlamm, das Abfallprodukt aus der Aluminiumerzeugung, ist hoch giftig. Selbst schon die Erzeugung alleine ist umweltschädigend, da enorme Mengen an Strom benötigt werden. Näheres zu diesem Film gibt es allerdings auf der Homepage von Bert Ehgartner: Die Akte Aluminium (bitte klicken!).

    Neues Deo besorgt

    Nachdem ich am Wochenende das erste Fach meines Hygieneartikelkastls im Badezimmer auf schädliche und schädigende Stoffe für meinen Organismus untersucht habe und alle (ja, wirklich ALLE) Produkte aussortierte, die nicht gut für meinen Körper sind, brauchte ich dringend Nachschub. Ich habe zwar schon das Wasserlilien-Deodorant von CD (welches in der Glasflasche mit Pumpspray geliefert wird und ohne Alu auskommt), doch das ist bald leer. Also ging’s zu Lush, wo ich mir das T’eo Trockendeo besorgte – ich muss sagen, dass es wirklich sehr gut riecht. Dazu habe ich eine Seife und einen Massagebarren gekauft und meine Börse ist wieder mal leichter geworden und mein Badezimmerkastl gesünder 🙂

    Neues Buch über Konzerne

    warum kühe lachen und hühner nicht weinen
    © Goldegg Verlag | Buchcover

    Am 19. September 2013 erscheint das links abgebildete Buch „Warum Kühe lachen und Hühner nicht weinen“ von Elisabeth Zacharia im Goldegg Verlag. Der Untertitel (Die dunkle Seite des Konsums – wie uns Konzerne in die Tasche lügen) verspricht einiges und ich bin schon sehr gespannt, es zu lesen und hier für euch zu rezensieren.

    Einerseits ist es ja gut, dass so viele Bücher zum Thema Nachhaltigkeit und Ökologie bzw. Tierschutz erscheinen, doch traurig ist es zugleich, denn: wenn alles richtig ablaufen würde, bräuchten wir solch Aufklärung in schriftlicher Form ja nicht…

    Der nächste Glossenartikel zum Thema erscheint am 12. August 2013.

  • Für die Nachhaltigkeit im Lebensmittelbereich

    go vegan!
    © Riva Verlag | Buchcover

     

    Im Oktober 2013 erscheint dieses Buch, auf welches ich mich schon sehr freue. Der Riva-Verlag (Münchner Verlagsgruppe) bietet auch viele andere Bücher aus dem Gesundheits- und Ernährungsbereich an und ich finde, ein Blick auf die Verlagshomepage lohnt sich allemal (klick hier und schon bist du im riva Verlag!)!

    Erst gestern war ich im neu eröffneten ersten veganen Supermarkt Wiens, dem MaranVegan. Ich lebe zwar (noch) nicht vegan, aber für meine Schwester war es dort ein Schlaraffenland. Ich fand natürlich auch genügend Lebensmittel, die ich teilweise heute schon verkocht habe – Hirse aus biologischem Anbau, vegane Kokossahne mit 100%igem Mangopüree (sehr lecker und vor allem einfach!).

    Tja, und dann gibt’s seit Juni 2013 das foodsharing auch für Österreich (myfoodsharing). Dort habe ich mich angemeldet und auch gleich zwei Lebensmittel, die in meinem Kühlschrank standen, verschenkt. Eine äußerst gute Idee, wie ich meine! Vor allem, wenn man in der Stadt, in der man lebt, niemanden kennt oder die Bekannten, Verwandten und Freunde diese Produkte nicht haben wollen. Bevor man’s wegschmeißt: herschenken!

    Das war wieder einmal eine Nachhaltigkeitsglosse, die normalerweise 14-tägig erscheint. Sehen wir es als „Sonderausgabe“ ob der vielen schönen Meldungen!

    Der nächste reguläre Eintrag folgt am 29.07.2013!

    Bis dahin: alles Liebe und lebt nachhaltig!

  • [28.13] Woche für Woche-Glosse

    [28.13] Woche für Woche-Glosse

    Ringel ringel reihe
    wir sind der Kinder dreie
    Wir sitzen unter’m Hollerbusch
    und machen alle husch husch husch.

    So habe ich mich diese Woche ungefähr gefühlt, denn ich habe lauter Kinderbücher gelesen. Als kleine Zusammenfassung gibt’s unten nochmal alle Bücher der Woche 28.13 mit Link zu den einzelnen Rezensionen.

    Was sonst noch passiert ist: hatte meinen letzten Arbeitstag und bekam von einer lieben Kollegin ein Buch geschenkt, welches sie selbst geschrieben hat. In der Arbeit weiß keiner davon, und auch sonst bekamen es nur engste Verwandte und Familienmitglieder zu lesen. Umso mehr ehrte es mich, dass sie mir ein Exemplar zum Abschied gegeben und mich gebeten hat, einen Kommentar dazu abzugeben, da sie von meiner Tätigkeit als Rezensentin und Germanistik-Studentin Wind bekommen hatte. Das finde ich sehr schön.

    Einen Veranstaltungshinweis in Sachen „Nachhaltigkeit“ bzw. Bio und Fair gibt es diesmal nicht gesondert, da dieser Blog ja eigentlich ein Literaturblog ist, also erfolgt der Bericht in diesem Rahmen:Biorama Fair Fair Bild 1  Vom 12. – 14.7.2013 (also von heute bis Sonntag) findet vor dem Museumsquartier und teilweise in den Räumlichkeiten des MQ die Biorama Fair Fair Messe (zur Website) statt. Ich war heute kurz dort und habe mich umgesehen. Von T-Shirts über Geldbörsen und Babyklamotten findet man alles im Fashion und Design-Trakt, welcher in der Arena 21 (Ovalhalle) angesiedelt ist. Direkt am MQ-Vorplatz gibt’s den Food Market, wo unter anderem Aussteller wie der Adamah Biohof, die Gragger&Cie Holzofenbäckerei, Sonnentor, dazu (Bio Rohrauer) oder die Betonkombüse (eigentlich die Betonküche) zu finden sind.

    Und hier die besprochenen Kinderbücher dieser Woche:

    Von Michaela Holzinger habe ich gleich zwei Bücher gelesen & rezensiert

    © G&G-Verlag
    © G&G-Verlag

    Bobbi Bär und Doddi Dachs

     Drachen küsst man nicht

    Und von Saskia Hula: Kaninchentage

    Bis zur nächsten Woche, die Glossentante

  • Die ersten Gedanken

    Nachdem ich das Buch Nackt schlafen ist bio von Vanessa Farquharson gelesen habe, dachte ich mir, dass es ja nicht so schwer sein könne, auch selbst etwas mehr für die Umwelt zu tun. Dabei stieß ich beim Blog-Surfing auf ein Label, welches meinen Blog CO2-neutral erscheinen lässt (hier geht’s zum entsprechenden Artikel).

    Doch damit nicht genug. Was ich vom 23.6. bis zum 30.6.2013 so alles verändert, gelesen oder auch nur gedacht habe: (mehr …)

  • Mein Blog ist CO2-neutral

    Angebote ökologisch
    Diese Aktion gibt es nun schon einige Jahre und wird von den Betreibern des Internetportals kauf da betrieben. Ziel ist es, den CO2-Ausstoss zu verringern, indem Bäume gepflanzt werden und auf Werbung in Papierform verzichtet wird. Auf der Seite kann man sich auch Aufkleber für die Tür bzw. den Briefkasten bestellen, die besagen, dass man keine unadressierte Werbung mehr erhalten möchte. Ich habe so etwas ähnliches (weil ich in Österreich wohne, ist es ein bisschen anders) an der Tür und am Postkasten hängen und ich muss sagen: manchmal bin ich richtig traurig, weil wirklich gar nichts im Briefkasten gelandet ist. Andererseits ist es toll: weniger Papier, weniger Müll, weniger CO2-Ausstoß.

    Damit die potentiellen Kunden aber nicht ganz auf Werbung verzichten müssen, gibt’s auf kaufda ein Sammelsurium an aktuellen Prospekten von Lebensmitteldiscountern, Möbelhersteller oder anderen Handelsunternehmen, die man sich kostenlos im Internet ansehen kann. Gute Sache – beide Daumen hoch!