Zuerst einmal danke an Vorablesen.de für dieses Rezensionsexemplar. Endlich mal eines, welches ich nach der Leseprobe schon nicht so gut fand. Und nun darf ich es auch rezensieren. Ich halte in meiner Hand die zweite Ausgabe der Serie rund um Ludwig und seinen Frosch Luis. Erkennbar ist dies am Buchrücken, denn dort prangert eine „2“ am oberen Rand. Ein Hinweis, welches Bücher zu dieser Serie schon erschienen sind beziehungsweise welche noch folgen, fehlt leider. Allerdings gibt es auf der letzten Seite des Buches den Hinweis auf das erste Abenteuer mit QR-Code.
Das im ersten Quartal 2013 erschienene Jugendbuch „Warte bis die Nacht anbricht“ von Robert Klement behandelt das Schicksal einer gewissen Kitty Jay und die Geschichte ist nicht erfunden. Die Altersempfehlung vom G&G-Verlag beginnt ab 12 Jahren und ist nach oben hin offen.
Der Klappentext verrät schon einiges über den Inhalt, (mehr …)
Mit diesem Buch gehe ich in den Endspurt meiner Uni-Arbeit – ein weiteres folgt allerdings noch kommende Woche. „O-Män“ ist im Residenz-Verlag erschienen und ich bekam das Rezensionsexemplar dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt. (mehr …)
Ein Hardcover Juniorbuch erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag – ja, das gibt’s auch. Die Altersempfehlung des Verlages liegt bei 11+, wobei ich selbst das Buch auch schon einem 8-jährigen Kind zu lesen geben würde, denn es ist sehr einfach geschrieben und nicht so zum Fürchten wie einige Harry Potter-Teile. Wobei ich auch gleich wieder von eben genanntem Romanheld weg möchte, denn dieses Buch ist in keinster Weise mit den Bestsellern von J.K. Rowling zu vergleichen.
Aufbau und Inhalt
Das relativ dicke Buch kommt als Hardcover in den Laden und besteht aus 368 Seiten, die mit zwei Handlungen gespickt sind, wobei die beiden Stränge (mehr …)
Das hier vorgestellte Buch gab es bereits 1988 als Mini-Buch im Verlag Beltz&Gelberg. Der Residenz-Verlag hat es allerdings 2013 komplett neu aufgelegt und in ein größeres Format transferiert. Dabei wurden sämtliche Zeichnungen von Erwin Moser beibehalten und auch der Text unterscheidet sich nur durch den Titel. Das damals erschienene Buch wurde unter dem Titel Wie geht’s dem Schwein? geführt.
In sieben Kapiteln wird die Geschichte rund um das kleine Schweinchen erzählt, wobei jedes Kapitel einen Wochentag abbildet. Es fängt mit Montag an (mehr …)
Bei diesem Buch handelt es sich um eines für Kinder, allerdings schon für die etwas älteren. Der Obelisk-Verlag gibt an, dass es für junge Menschen ab 12 Jahren geeignet sei, aber auch für Erwachsene durchaus lesbar ist. Dem kann ich nur zustimmen. Genauso wie dem Klappentext nach dem Inhaltsexzerpt:
Eine Reise in die Zukunft – und ein mitreißendes Abenteuer rund um das Thema Umwelt
Selbst der Einband ist mit Bedacht gewählt – das sieht man auf dem Foto links leider nicht, denn der Buchrücken ist aus Leinen. Orange Einlageblätter starten, bevor die von Annika Siems illustrierte Geschichte losgeht. (mehr …)
Walter Thorwartl, ehemaliger Lehrer und Autor von mehreren Kinderbüchern, gibt 2013 einen neuen Gruselroman für Kinder ab ca. 10 Jahren heraus. Mit Kampf um die Löwenburg liefert er 160 Seiten an einer netten Geschichte, die aber dann doch nicht so gruselig ist, wie auf dem Buchrücken versprochen. Dort steht nämlich: (mehr …)
Das 32-Seiten starke Buch, welches Anfang 2013 im G&G-Verlag in Wien erschienen ist, erzählt vom kleinen Fuchs, der auf der Suche nach der Liebe ist. Geeignet ist dieses Bilderbuch laut Lesepädagogischem Lektorat des Verlages für Kinder ab drei Jahren. Der Text sollte vorgelesen werden, zumindest entnimmt man dies aus der Ansprache an die Erwachsenen, welche sich auf der ersten Seite befindet. Haben die Eltern oder größeren Geschwister keine Zeit zum Vorlesen, kann auch die Audio-Datei (gelesen von Claudia Skopal) heruntergeladen werden und dient als Vorleseersatz. Natürlich kann man diesen Text auch zusammen hören und das Bilderbuch ansehen. Zu finden ist die Datei auf der G&G-Homepage oder kann mittels QR-Code, der auf der ersten Seite des Buches abgedruckt ist, geladen werden.
Aufmachung und Aufbau
Das Buch kommt als Hardcover in den Handel und ist großformatig gehalten. Der Buchrücken gibt einen kurzen Zusammenschnitt aus dem Text wieder. Auf dem Cover sieht man sofort den kleinen Fuchs, der von Illustratorin Florence Dailleux wunderbar (mehr …)
Gleich mal vorweg: Bei diesem Buch handelt es sich um ein Bilderbuch, welches ähnlich wie Wimmelbücher funktioniert. Man schlägt es auf, sucht und findet Tiere, die man dann auch benennen sollte. Die Eltern (oder größeren Geschwister) können beim Nennen der in der afrikanischen Savanne hausenden Tiere helfen, denn auf den letzten Seiten befinden sich die Bezeichnungen der Tiere auf drei Sprachen: Englisch, Deutsch und Holländisch.
Fotomontage und Entdeckungsreise
Die Autorin des Buches, Tanja Dekker, hat gemeinsam mit ihrem Mann alle Fotos selbst geschossen, und zwar in den Savannen Botswanas, Kenias und Tansanias. Auch die Zeichnungen und Collagen stammen von ihr. Dieses 32-Seiten starke (Bilder)Buch kommt fast ohne Text aus. Auf der ersten Seite wird lediglich erklärt, was gewisse Phanhabs sind und wo man die Bezeichnung der einzelnen Tiere findet. Hier gibt es dann auch gleich ein Beispiel und auf den folgenden Blättern findet man nur mehr abfallende Seiten (d.h. die Bilder gehen bis zum Rand).
Fazit und eigene Meinung
Wenn man sich ein Buch mit Text erwartet, dann ist dieses Buch eher ungeeignet. Weiß der Leser/die Leserin allerdings, dass es sich um ein Suchbuch à la Wimmelbuch handelt und dass hier authentische Bilder verarbeitet wurden, dann lohnt sich ein Blick hinein. Die Einteilung der Tierarten in Säugetiere, Vögel, Raubtiere, Insekten und Reptilien finde ich persönlich sehr gelungen, da man mit den Kindern gemeinsam raten kann, worum es sich bei den einzelnen Geschöpfen handelt. Die Altersangabe wurde vom Verlag mit 4 – 99 angegeben, wobei ich das Buch ohne Kind eher nicht lesen würde. Meine Altersempfehlung daher: 3 – 10 Jahre. Ich denke, dass ältere Kinder oder (junge) Erwachsene eher zu größeren Bildbänden greifen, die ein wenig detaillierter auf die große Vielfalt eingehen. Vor allem dann, wenn man einen Afrika-Urlaub geplant hat oder sich genau über die dort ansässige Tierwelt erkundigen möchte.
Für naturliebende Kinder auf jeden Fall bestens geeignet, denn die Fotos sind abwechslungsreich und manche Tiere lassen sich auf mehreren Bildern erkunden, was die Eltern ausnutzen können, indem sie ihre Sprösslinge fragen: „Na, und wo ist der Elefant auf diesem Bild?“.
Vielen Dank an den Twikga-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!