Kategorie: Weekly

  • [35.13] Woche für Woche-Glosse

    Wie vorangekündigt, wird es heute eine kleine Übersicht über noch offene Bücher in meinem Schrank beziehungsweise noch nicht gekaufte / zugestellte Bücher geben. Beginnen möchte ich gleich mal mit einem, welches ich garantiert kommende Woche lesen möchte und eine Rezension abgeben will:

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  • [34.13] Woche für Woche-Glosse

    Ein Sonntag im späten August – endlich regnet es wieder. Und das bedeutet, dass ich mehr lesen und rezensieren kann. Diese Woche habe ich lesetechnisch fast alles erreicht, was ich mir vorgenommen habe und alles, was ich tatsächlich schaffen wollte. Das ist eine gute Bilanz, wie ich meine. Zwei Kinderbücher und ein Sachbuch habe ich rezensiert (und natürlich vorher auch gelesen). Wer die Buchbesprechungen dieser Woche nachlesen möchte, findet sie hier:

    1. Kinderbuch Traudi Reich: Das Einhorn auf Spurensuche
    2. Kinderbuch Erwin Moser: Wie geht’s dem Schweinchen?
    Sachbuch Anna & Daniel Wiedemann: Fuck you, Kita!

    Des weiteren habe ich wieder neue Bücher zum Rezensieren gewonnen oder in Aussicht gestellt bekommen, auf die ich natürlich gespannt warte. Nächste Woche (35.13) gibt’s dazu eine spezielle Ausgabe mit allen Büchern, die bis jetzt noch unerledigt sind.

    Meine derzeitige Lektüre ist übrigens schon etwas älter und heißt Die Sekte von Mo Hayder. Rezension folgt nächste Woche.

    Alles Liebe, die Glossentante

  • [33.13] Woche für Woche-Glosse

    Diese Woche halte ich mich sehr kurz: Ich habe wieder ein Buch von Vorablesen zum Rezensieren gewonnen. Es handelt sich um „Fuck you, Kita!“ von Anna und Daniel Wiedemann. Ich bin schon sehr gespannt, wie dieses vom Ullstein-Verlag als Sachbuch titulierte Werk zu lesen ist. Hier schon mal ein Bild vom Cover:

    Fuck you, Kita!
    © Ullstein Buchverlage | Buchcover

    Des weiteren erscheint am 11. September 2013 ein neues Sachbuch aus der Reihe „Das ….-Projekt“ von Autorin Alexandra Reinwarth in der Münchner Verlagsgruppe. Es heißt Das „Sinn des Lebens“-Projekt und besteht aus 208 Seiten. Auf Buchwelt.co.at wird es eine Rezension darüber geben – also gespannt darauf sein – ich bin es schon.
    Ein Bild darf natürlich auch nicht fehlen:

    das sinn des lebens projekt
    © MVG | Buchcover

     

    Das war’s auch schon wieder für diese Woche. In Kalenderwoche 34.13 gibt’s wieder zwei Kinderbuchrezensionen sowie die Rezension zu heutigem erstgenannten Buch.

    Bis dahin alles Liebe und noch einen schönen Sonntag,

    die Glossentante 🙂

  • [32.13] Woche für Woche-Glosse

    Heute ist angeblich der letzte heiße Tag – zumindest für diese Woche. Angesagte 40 °C bringen selbst die coolsten Typen zum Schwitzen und mich dazu, ganz wenig zu essen. Dazu passend – denke ich mir halt, bei 5 Leute 5 Euro 1 Tag – erscheint im September ein neues Buch im Verlag Kamphausen, welches ich auf meinem Blog vorstellen werde. Hier schon mal ein Bild vom Werk:

    Titel
    © Kamphausen | Buchcover

    Im Buch selbst wird es Anleitungen und „Rezepte“ für Putzmittel oder Kosmetika geben – natürlich werde ich auch die Praktikabilität testen und meine Erfahrungen hier posten.

    In den letzten Tagen war’s ja durchgehend heiß, trotzdem schaffte ich einiges an liegengebliebener Lektüre wegzuarbeiten. Das schlägt sich positiv auf meine Rezensionsbilanz sowie auf die Seitenstatistik. Ich habe mich heute gefragt, ob ich aufgrund der Hitze langsamer als sonst lese und ich bin zu dem Schluss gekommen: Ja, ich lese im Moment wie eine Schnecke. Im Winter, wo’s schön kühl ist und man nicht permanent schwitzt, ist die Konzentration auch höher. Kommt mir zumindest so vor.

    Meine Tageszeitung kann ich aber täglich lesen, denn dafür muss ich nicht mal den Gang zum Postkasten bewältigen, denn die liegt noch, bevor ich aufstehe, vor der Wohnungstür. Genauso wie (ab und zu) frisch gebackenes Brot, welches mir die Firma Hausbrot liefert. In Bio-Qualität, versteht sich…

  • [31.13] Woche für Woche-Glosse

    Hitzefrei

    Die WfW-Glosse der Woche 31 (2013) musste aufgrund der großen Hitze leider entfallen. Eine neue Ausgabe gibt es diese Woche [32.13].

    Bis dann, die Glossentante

  • [30.13] Woche für Woche-Glosse

    Wenn man viel liest, dann weiß man viel.

    Ich frage mich, ob dieser Satz denn Allgemeingültigkeit erlangen kann  – ich denke dabei an die Lektüre von diversen Gratis-Zeitungen, deren journalistische Beiträge oftmals nur so vor Fehlern strotzen, einfach gewisse Gegebenheiten falsch darstellen, zur Hälfte abbilden oder schlicht erfinden. Andererseits, wird kritisch mit diesen Medien umgegangen und zum Beispiel ein Vergleich mit tatsächlichen „News“ angestellt, kann die Lektüre auch zu mehr Wissen führen: Ich habe dann die Erkenntnis darüber, dass einigen Artikeln der Wahrheitsgehalt fehlt. Ist doch was.

    da war doch noch was…

    Dement bin ich – zumindest glaube ich das mit einer 90%igen Überzeugung – noch nicht, aber vergesslich (oder chaotisch). Ich fahre in den Urlaub, es ist Schönwetter, der See liegt ruhig eingebettet unterhalb meines Feriendomizils und ich habe das allerwichtigste vergessen: meine Bücher. Ich frage mich, wie das sein kann, doch finde keine Antwort, in der ich mich nicht selbst ständig beschimpfe oder runtermache. Qualitätsvolle Zeitungen gibt es hier nicht, also bleibt mir nur meine gestrige Aboausgabe, die ich zum Glück nicht vergessen habe – und die Gratiszeitungen.

  • [29.13] Woche für Woche-Glosse

    War diese Woche im Urlaub und habe

    – viel Zeitung (überwiegend den Standard) gelesen

    – ein Buch gelesen

    – an meinem Fernstudium am Goethe-Institut gearbeitet (und eine 1 auf eine Teilprüfung bekommen!)

    – ein Buch rezensiert

    – ein gratis Exemplar des Universum-Magazins bei Hofer abgestaubt: wusste gar nicht, dass es sowas dort gibt

    – voller Freude beim Nachhausekommen festgestellt, dass ich ein Rezensionsexemplar vom twikga Verlag zugeschickt bekommen habe, welches ich nächste Woche auf meiner Seite besprechen werde – vielen Dank dafür!

    – mit Erschrecken festgestellt, dass ich ja noch eine Woche für Woche-Glosse schreiben muss…

    So long, die Glossentante

    p.s.: nächste woche gibt’s wieder eine „normale“ glosse…

     

  • [28.13] Woche für Woche-Glosse

    [28.13] Woche für Woche-Glosse

    Ringel ringel reihe
    wir sind der Kinder dreie
    Wir sitzen unter’m Hollerbusch
    und machen alle husch husch husch.

    So habe ich mich diese Woche ungefähr gefühlt, denn ich habe lauter Kinderbücher gelesen. Als kleine Zusammenfassung gibt’s unten nochmal alle Bücher der Woche 28.13 mit Link zu den einzelnen Rezensionen.

    Was sonst noch passiert ist: hatte meinen letzten Arbeitstag und bekam von einer lieben Kollegin ein Buch geschenkt, welches sie selbst geschrieben hat. In der Arbeit weiß keiner davon, und auch sonst bekamen es nur engste Verwandte und Familienmitglieder zu lesen. Umso mehr ehrte es mich, dass sie mir ein Exemplar zum Abschied gegeben und mich gebeten hat, einen Kommentar dazu abzugeben, da sie von meiner Tätigkeit als Rezensentin und Germanistik-Studentin Wind bekommen hatte. Das finde ich sehr schön.

    Einen Veranstaltungshinweis in Sachen „Nachhaltigkeit“ bzw. Bio und Fair gibt es diesmal nicht gesondert, da dieser Blog ja eigentlich ein Literaturblog ist, also erfolgt der Bericht in diesem Rahmen:Biorama Fair Fair Bild 1  Vom 12. – 14.7.2013 (also von heute bis Sonntag) findet vor dem Museumsquartier und teilweise in den Räumlichkeiten des MQ die Biorama Fair Fair Messe (zur Website) statt. Ich war heute kurz dort und habe mich umgesehen. Von T-Shirts über Geldbörsen und Babyklamotten findet man alles im Fashion und Design-Trakt, welcher in der Arena 21 (Ovalhalle) angesiedelt ist. Direkt am MQ-Vorplatz gibt’s den Food Market, wo unter anderem Aussteller wie der Adamah Biohof, die Gragger&Cie Holzofenbäckerei, Sonnentor, dazu (Bio Rohrauer) oder die Betonkombüse (eigentlich die Betonküche) zu finden sind.

    Und hier die besprochenen Kinderbücher dieser Woche:

    Von Michaela Holzinger habe ich gleich zwei Bücher gelesen & rezensiert

    © G&G-Verlag
    © G&G-Verlag

    Bobbi Bär und Doddi Dachs

     Drachen küsst man nicht

    Und von Saskia Hula: Kaninchentage

    Bis zur nächsten Woche, die Glossentante

  • [27.13] Woche für Woche-Glosse

    Diese Woche gibt’s gleich drei Themen, die ich interessiert verfolgt oder umgesetzt habe. Darüber möchte ich natürlich berichten, und deshalb dauerte die Veröffentlichung der Glosse auch länger als gewohnt.

    Bachmannpreis vergeben

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    © http://bachmannpreis.eu | Gewinnerin 2013
    Katja Petrowskaja

    Wie unter „Veranstaltungen“ angekündigt, fanden die 37. Tage der deutschsprachigen Literatur diese Woche statt. Der Bachmannpreis 2013 wurde dabei an Katja Petrowskaja mit ihrem Text „Vielleicht Esther“ vergeben. Ein weiterer Preisträger ist Heinz Helle mit dem mit € 5.000,00 dotierten Ernst-Willner-Preis. Die Lesung dieses Autors habe ich mit größter Aufmerksamkeit verfolgt und fand „Wir sind schön“ sprachlich sehr ausgereift.

    Den Publikumspreis ergatterte die Österreicherin Nadine Kegele mit ihrem Text „Scherben schlucken“ – den 3sat-Preis bekam Benjamin Maack , den Kelag-Preis Verena Güntner.

    Erstes Buch für erste Challenge gelesen

    Meine erste Challenge hier auf diesem Bücherblog lautet ja „Lies dich rund um den Globus 2013/14“ – und wo anfangen wenn nicht im eigenen Land? Mit Paulus Hochgatterers Roman Wildwasser ging’s also los und ich kann meinen ersten Staat, nämlich Österreich, abhaken. In kleinen Schritten geht’s weiter zum nächsten Land, das wohl Deutschland werden wird, denn dazu hab ich grad ein Buch bei vorablesen.de gewonnen (Geheimsache Labskaus).

    Zittern um Vorlesungsprüfung Kinder- und Jugendliteratur

    Diese Woche habe ich auch wieder eine Vorlesungsprüfung hinter mich gebracht. Leider viel zu wenig gelernt, was sich zeigte, als ich den Prüfungsbogen in Händen hielt und mir schon ernsthaft überlegte, ob ich ihn einfach unbeschrieben wieder abgeben sollte. Doch dann dachte ich mir: Probiers doch einfach! Vielleicht gibt’s ja ein paar halbwegs richtige Antworten und dann wird’s positiv. Nach dem Abgeben der Prüfung und der E-Mail der Professorin, dass sie schon alles korrigiert hätte und wir die Noten in KW 28.13 (also vielleicht schon morgen?!!?) bekommen würden, wurde mir Angst und Bange. Ich hoffe, dass es dann doch gut ausgegangen ist und ich einen weiteren Schritt in Richtung Studienabschluss gehen konnte. Aktualisierung 12.07.2013: POSITIV! 🙂

    Das war’s auch schon wieder für heute…

    So long, die Glossentante

  • [26.13] Woche für Woche-Glosse

    Archive lesen

    So hieß die Vorlesung, die ich im Rahmen meines Germanistik-Studiums regelmäßig besuchte. Gestern Abend war es dann so weit: Die Prüfung in Essay-Form stand an. Ich mag eigentlich keine Prüfungen und manchmal verstehe ich auch nicht, warum man sein neu erworbenes Wissen niederschreiben soll, um dann eine Note auf diese kurze Darstellung zu bekommen. Aber das gehört halt mal zum Studium dazu. Die Vorlesungsinhalte waren bunt gemischt und abwechslungsreich, manchmal nicht ganz eindeutig mit dem Titel vereinbar, doch insgesamt interessant. Deshalb brachte ich es auch auf ganze 2 1/2 Seiten der Norm DIN A4, was mich dann im Endeffekt bestätigte. Hoffentlich wird dann auch die Note halbwegs gut ausfallen…

    Nachtrag 27.6.2013: Note ist sogar sehr gut ausgefallen 🙂

    Bücher lesen

    © Penguin Books

    Nicht nur Archive werden in Woche 26.13 gelesen, oder? Ja, da war doch noch was. Ist nicht ein SUB so etwas wie ein Archiv? Dann nämlich ist die Leseliste für diese Woche eine archivalische und beginnt mit Matilda (im Original auf Englisch – in der Sprache werde ich es auch fertig lesen) von Roald Dahl. Den Film habe ich zwar schon einige Male gesehen, doch für eine andere Vorlesungsprüfung des Sommersemesters 2013 sollte ich auch die schriftliche Form des genialen Werkes kennen. Und ein Zwischenresümee nach 20 Seiten: ich mag es! 🙂