Schlagwort: Buchrezension

  • Rezension Sachbuch | Bunte Gugl-Welt-Set

    Rezension Sachbuch | Bunte Gugl-Welt-Set

    579_09463_163163_xxlIch muss zugeben, dass ich ab und zu ganz gerne backe, aber oft nicht ganz zufrieden bin mit dem Ergebnis. Nachdem ich mir das Buch Gugl-Welt inkl. Backform für 18 Mini-Guglhupfe gekauft hatte, wurde ich auf dieses hier aufmerksam. Neben vielen neuen Rezepten, Fotos und Ideen gibt’s eine Blisterform, in die Schokolade oder Marzipan gegossen werden kann. Ich hab’s gleich ausprobiert und bei meinen Gästen kam es sehr gut an. Dazu habe ich ganz gewöhnliche Kochschokolade geschmolzen und in die Formen geleert. Für ein paar Stunden ging’s dann ab in den Kühlschrank und danach konnte ich die Schokostücke Schokostücke aus der Form drücken, was bis auf die Hasenform gut funktioniert hat. Bei den Häschen wurden die Ohren leider vom Gesicht getrennt 😢

    Hier ein Bild vom Ergebnis: Photo editing_Cloud20160522

    Alles in allem eine sehr schöne Idee!

    Buchinfos
    
    Autor: Chalwa Heigl
    Titel: Bunte Gugl-Welt-Set
    Verlag: Südwest
    erschienen: 14.03.2016
    ISBN: 978-3-517-09463-2
    Seitenanzahl: 64 (+ Blisterform für 40 Dekore)
  • Rezension | Laure, Estelle: Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

    Rezension | Laure, Estelle: Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

     gegen_das_glueck_hat_das_schicksal_keine_chanceWunderbarer Titel und sehr schönes, buntes Cover. Diese Aspekte haben mich dazu bewegt, das Buch näher zu betrachten und schlussendlich auch zu lesen. Die Protagonistin Lucille muss sich alleine durchs Leben kämpfen und noch dazu ihre Schwester Wren durchfüttern und sich um sie kümmern. Zum Glück gibt es ihre beste Freundin, die ihr einiges abnimmt – und deren Zwillingsbruder, in den sich Lu leider verliebt, denn Digby hat eine Freundin. Lucilles Vater drehte durch und ist nun nicht mehr für die Kinder erreichbar und die Mutter verließ die beiden Mädchen ebenfalls. Nicht leicht für alle Beteiligten, kann man da nur sagen …

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  • Rezension | Ranzenberger, Klaus: Mord in vier Gängen

    Rezension | Ranzenberger, Klaus: Mord in vier Gängen

    mord_in_vier_gaengenBeim Untertitel des Buches, ‚Ein Burgheim Krimi‘, muss man unweigerlich an das Genre Regionalkrimi denken. Doch der Autor Klaus Ranzenberger wollte eigentlich gar keinen Regionalkrimi schreiben und stellte sich daher im Vorwort die geniale Frage, ob nicht jeder Krimi ein Regionalkrimi sei, denn schließlich „müsse er ja irgendwo spielen“. Finde ich so toll, dass ich schon alleine wegen dieses Vorwortes eine unbedingte Leseempfehlung abgeben möchte.

    Der Prolog – in Kursiv gehalten – stammt aus der Perspektive eines Mörders und wir LeserInnen werden sofort in eine Tat verwickelt. Später kommen auch noch solche Passagen, in denen die Tathergänge aus der Perspektive des Übeltäters geschildert werden. Doch die eigentliche titelgebende Geschichte dreht sich um Matthias Krantz, der eine alte Apotheke zu einem kleinen Lokal umgemodelt hat. Burgheim ist ein erfundener Ort im Innviertel (Oberösterreich) und ich finde es sehr schade, dass in meiner näheren Umgebung kein solches Lokal existiert. Die Beschreibungen des Autors wirken so authentisch und sympathisch, dass ich dort wahrscheinlich Stammkundin wäre.
  • Rezension Kinderbuch | Das kleine Farben-Einmaleins

    Rezension Kinderbuch | Das kleine Farben-Einmaleins

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    Ich habe dieses Buch aufgeschlagen und schon auf den ersten Blick gesehen, dass es besonders ist. Vor allem für junge LeserInnen, die sich für Sprachen interessieren, aber besonders auch für jene, die aus dem nichtdeutschen Bereich kommen und noch so jung sind, dass ihre Eltern ihnen vorlesen können.

    Dieses Buch ist ein Buchstart-Kinderbuch (hier geht’s zur Webseite), welches nun auch Arabisch in seinen Sprachenschatz aufgenommen hat. Wortwörtliche Übersetzungen kommen hier nicht vor, sondern literarische, was das Buch in jeder angegebenen Sprache lesenswert macht.

    Außerdem gibt es Dinge zu suchen, zu zählen und zu entdecken. Für mich als Erwachsene war es bei manchen Bildern oft erst auf dem zweiten Blick eindeutig, wie viele Tiere sich auf der Illustration befinden. Ich glaube, dass Kinder da sehr kreativ sein können und vielleicht sogar ihre eigenen Geschichten spinnen werden.

    Mein Sohn (2,5 Jahre alt) hat das Rezensionsexemplar (vielen Dank an den Tyrolia Verlag!) gleich seiner Kindergartenfreundin, die aus Syrien stammt, geschenkt und wurde mit einer lieben Clown-Karte, in die eine Zeichnung gemalt wurde, belohnt. So macht das lesen, Schenken und Miteinander Spaß!

    Buchinfos
    
    Autor: Reinhard Ehgartner
    Titel: Das kleine Farben-Einmaleins
    Verlag: Tyrolia
    erschienen: 2016
    ISBN: 978-3-7022-3541-3
    Seitenanzahl: 28 Seiten
    Genre: Kinderbuch, mehrsprachig
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken 
  • Rezension | Downham, Jenny: Die Ungehörigkeit des Glücks

    Rezension | Downham, Jenny: Die Ungehörigkeit des Glücks

    die_ungehoerigkeit_des_gluecksNa, was sagt ihr? Ich finde, das Cover sieht sehr schön aus und auch der Titel hat es mir angetan. Natürlich war ich dann auch gleich auf den Inhalt gespannt, den der Bertelsmann-Verlag so am Buchrücken zusammenfasst:

    Katie – Caroline – Mary:
    Drei Frauen 
    Drei Generationen
    Drei Lebensgeschichten

    Die Begegnung der drei lässt alte Wunden aufbrechen und Lebenslügen zerbrechen. Als die 17-jährige Katie ihrer Großmutter Mary zum ersten Mal begegnet, hat diese schon deutliche Anzeichen von Alzheimer. Katie erkennt das Liebenswerte und Faszinierende an der alten Dame, und vor allem beginnt sie, deren Erinnerungen aufzuschreiben. Sie spürt dabei Familiengeheimnisse auf, die nicht nur ihre Mutter Caroline in ein völlig neues Licht rücken.

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  • Rezension | Uebel, Tina: Uebel unterwegs

    Rezension | Uebel, Tina: Uebel unterwegs

    91117-BT-Uebel-unterwegs.inddGanz ehrlich, dachte ich zuerst beim Titel, dass es sich um eine schreckliche, üble Reise handeln muss, bis ich drauf kam, dass die Autorin mit Nachnamen Uebel heißt. Schon alleine wegen dieses gedanklichen Faux-Pas‘ wollte ich das Buch lesen und habe es nun auch endlich getan.

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  • Rezension | Mayer-Zach, Ilona: Eine Leiche für Helene

    Rezension | Mayer-Zach, Ilona: Eine Leiche für Helene

    eine_leiche_fuer_heleneIch durfte wieder einmal einen Regionalkrimi lesen, und zwar einen, der in (der österreichischen Stadt) Graz spielt. Helene ist, wie der Titel schon vermuten lässt, die ermittelnde Protagonistin in einem Mordfall. Und eigentlich hat sie dafür gar keine Zeit, denn nach ihrem Rauswurf aus der Firma kümmert sie sich darum, eine Wohnung, die sie vererbt bekam, auf Vordermann zu bringen. Zum Glück kommt ihre beste Freundin Karin von Wien nach Graz zu Besuch, um den 50. Geburtstag von Helene mit ihr zu feieren. Die beiden Damen checken im Wellness-Hotel ein und lassen es sich gut gehen, bis dann schon der Mordfall eintritt. (mehr …)

  • Rezension Sachbuch | Das breifrei!-Kochbuch

    Rezension Sachbuch | Das breifrei!-Kochbuch

    das_breifrei_kochbuchMit der Geburt unseres zweiten Sohnes wollte ich mich auch nochmal mit dem Thema Ernährung in der Stillzeit / Beikost auseinandersetzen. Da ich bei meinem älteren Sohn mit Breien begonnen habe und sehr zufrieden damit war, dachte ich, ich mache mich auch mal in der ‚breifrei-Bewegung‘ schlau. Der Kösel-Verlag (bei Randomhouse) hat mich dankenswerterweise mit einem Rezensionsexemplar versehen und ich muss sagen, dass sich das Buch lohnt.  (mehr …)

  • Rezension | Forman, Gayle: Nur ein Tag

    Rezension | Forman, Gayle: Nur ein Tag

    nur_ein_tagIch habe wieder einmal bei einer Lesechallenge von LovelyBooks teilgenommen, das Buch aber nicht gewonnen, sondern mir selbst gekauft. Leider ist es nicht ganz so toll, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber dazu später mehr.

    Was gleich auffällt, ist das Cover. Ein halbes Herz, das zusammen mit einer blauen (oder besser türkisen) Hälfte ein ganzes ergibt. Dieser zweite Band mit dem Namen „Und ein ganzes Jahr“ ist nicht unbedingt die Fortsetzung, sondern aus einer anderen Sicht geschrieben. Ich persönlich werde nicht erfahren, worum es im zweiten Band genau geht, da ich ihn nicht lesen werde. Zu viele Zufälle und unwirkliche Tatsachen spielten sich im ersten Teil ab.  (mehr …)

  • Rezension | Glattauer, Daniel: Die Wunderübung

    Rezension | Glattauer, Daniel: Die Wunderübung

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    Die Wunderübung

    Wer „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer kennt, weiß, dass es sich hierbei um Briefromane (beziehungsweise E-Mail-Romane) handelt.
    Die Wunderübung ist, so auch am Titel erkennbar, eine Komödie und wird auch so dargestellt. Mit Szeneneinblendungen und witzigen Dialogen zwischen dem Ehepaar Joana und Valentin Dvorak. Der dritte im Bunde ist der Berater Harald, der versucht, mit verschiedenen praktischen Übungen das Paar wieder näher zusammenzubringen.

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