Schlagwort: Buchrezension

  • Rezension Kinderbuch | Die Kreuzworträtselknacker, Band 1

    Rezension Kinderbuch | Die Kreuzworträtselknacker, Band 1

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    Beim ersten Band der Reihe „Die Kreuzworträtselknacker“ handelt es sich um Wortschatzspiele zum Tüfteln und Knobeln für Kinder ab einem Alter von sieben Jahren.  Gleich auf der Umschlagseite kann man seinen Namen ins Buch schreiben und auf Seite zwei wird von den Kreuzwortknacknern Kalle, Kiki, Khan, Karlotta und Kasimir erklärt, wie man das Rätselheft verwenden kann.

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  • Rezension | Simon, Cordula: Der Neubauer

    Rezension | Simon, Cordula: Der Neubauer

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    Während der Lektüre des sehr schnellen Hochstaplerromans, der ja typischerweise nur in Wien spielen kann – oder auch in einer anderen Stadt, obgleich die Absurdität von manchen Personen nur der Bundeshauptstadt Österreichs zugeschrieben werden muss – fragt man sich des Öfteren:  „Wer ist dieser Neubauer?“ Es ist wie Warten auf Godot, doch schlussendlich auch wieder nicht, denn es tut sich doch einiges in dem Werk von Cordula Simon. Dabei ist auch nicht immer klar, wer denn der eigentliche Hochstapler ist und wer wem die Lügen erzählt und sie dann umgekehrt auch glaubt. (mehr …)

  • Rezension Kinderbuch | Oppermann, Berenike und Kihßl, Elisabeth: Wir wollen doch nur spielen

    Rezension Kinderbuch | Oppermann, Berenike und Kihßl, Elisabeth: Wir wollen doch nur spielen

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    Das LESEL-Buch 2018 (hier geht’s zum Internetauftritt) von Berenike Oppermann und Elisabeth Kihßl beschäftigt sich vor allem mit ganz vielen Regeln, die das Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern vereinfachen sollen. Mit vielen Farben und hervorgehobenen Textpassagen gelingt es, dass sich nicht nur die ältere Generation angesprochen fühlt, sondern auch die Jüngsten ein Gefühl für die Thematik bekommen.  (mehr …)

  • Rezension | Beer, Alex: Die rote Frau

    Rezension | Beer, Alex: Die rote Frau

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    Nicht jeder hat das Glück, mit der Autorin persönlich durch das Wien der 1920er Jahre zu schreiten, begleitet von einer kompetenten Fremdenführerin. Im Rahmen eines Instawalks zum Kriminalroman „Die rote Frau“ durfte auch ich als Bloggerin ins unterirdische Wien abtauchen und den Spuren des Ermittlers August Emmerich folgen.

    Wenn ihr genauso gespannt seid auf ein altes Wien wie ich es vor der Lektüre war, dann solltet ihr den Roman unbedingt lesen! Hier noch die Rezension, damit ihr auch wisst, worum es geht:  (mehr …)

  • Rezension | Thiel, Georg: Jud

    Rezension | Thiel, Georg: Jud

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    Beim Titel des von Georg Thiel geschriebenen Werkes kommt man gar nicht um den 2. Weltkrieg herum. „Jud“ behandelt aber nicht vordergründig die Zeit von 1938/39 – 1945, sondern befasst sich vielmehr mit der Zeit danach, ganz konkret mit der Aufarbeitung eines sehr persönlichen Moments in Titus Strings‘ Leben. Der Fotograf, der seinerseits eher nicht so erfolgreich ist, darf im Jahr 1958 von Manchester aus über einen beruflichen Umweg nach Wien reisen, um dort seine Vergangenheit aufzuarbeiten.

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  • Rezension | Fabiaschi, Abby: Für immer ist die längste Zeit

    Rezension | Fabiaschi, Abby: Für immer ist die längste Zeit

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    Ihr habt euch auch sicher schon mal überlegt, wie es so im Himmel aussehen muss beziehungsweise ob man noch Einfluss auf das Leben hat, wenn man selbst gestorben ist.

    Diese Fragen werden in „Für immer ist die längste Zeit“ zwar nicht komplett beantwortet, doch spielt ein Drittel des Romans in einer Art Zwischenraum, der irgendwo über der Erde und unter dem „Himmel“ sein muss.  Die Tote (Madeline) schleicht sich mittels ihrer Gedanken in die Köpfe ihrer Tochter und ihres Mannes und kann sogar andere Leute in ihren Worten und Taten beeinflussen.  (mehr …)

  • Rezension Kinderbuch | Leitl, Leonora: Susi Schimmel

    Rezension Kinderbuch | Leitl, Leonora: Susi Schimmel

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    Wer kennt das nicht? Kaum hat man das Gurkenglas übersehen oder einen Aufstrich nicht gleich nach fünf Tagen aufgegessen, schon breitet sich Schimmel aus und wir finden das ziemlich grausig. Doch dann kam Susi Schimmel in unsere Wohnung und wir lernten die charmante Dame kennen, die uns so viel Wissenswertes über die Pilze erklärt, dass mein jüngster Sohn nur mehr Susi Schimmel lesen will …  (mehr …)

  • Gastrezension | Mähr, Christian: Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb

    Gastrezension | Mähr, Christian: Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb

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    Heute darf ich wieder eine neue Gastrezensentin auf Buchwelt.co.at begrüßen. Mizzi B. hat sich „Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb“ von Christian Mähr, welches ich dankenswerterweise vom Braumüller Verlag als Rezensionsexemplar erhalten habe, zu Gemüte geführt und schreibt nun ihre Meinung dazu! Viel Spaß bei der Lektüre der Rezension: 

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  • Rezension | Weisberger, Lauren: Die Liebe trägt Weiß

    Rezension | Weisberger, Lauren: Die Liebe trägt Weiß

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    Ich muss zugeben, dass ich das Buch ziemlich schnell durch hatte, denn es liest sich wie ein Roman, der nicht zu anspruchsvoll ist und trotzdem unterhaltsam auftritt – Männer sind für dieses Werk, welches aus der Feder von Lauren Weisberger (Autorin von „Der Teufel trägt Prada“) stammt, wohl nicht die passendste Zielgruppe, aber man weiß ja nie. Gleich vorweg: bei „Die Liebe trägt Weiß“ handelt es sich um keinen typischen Hochzeitsroman, sondern, wie der Anhänger am pinken Stöckelschuh erkennen lässt, um eine Tennisgeschichte.

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  • Rezension | Joyce, Rachel: Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie

    Rezension | Joyce, Rachel: Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie

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    Harmonie hat unterschiedliche Bedeutungen und Auslegungen, bei Mister Franks Talent handelt es sich bei dem Begriff aber um Musik. Quasi alles in seinem Leben dreht sich um Schallplatten und die Musik, bis dann doch irgendwann eine Frau in sein Leben tritt, die auf den ersten Blick überhaupt kein Gespür für Musik zu haben scheint und deshalb Unterrichtsstunden bei Frank nimmt.  (mehr …)