Schlagwort: Entspannung

  • Rezension Sachbuch | Hill, Kai: Mentale Gesundheit durch Yoga

    Rezension Sachbuch | Hill, Kai: Mentale Gesundheit durch Yoga

    Schon seit längerer Zeit habe ich kein Yoga mehr gemacht, wollte aber sehr gerne wieder mit der Praxis beginnen. Da kam dann das Buch von Kai Hill gerade rechtzeitig ins Haus getrudelt, um mich bei meiner Veränderung zu unterstützen. Mit Klick aufs Cover kommt ihr direkt zur Webseite des Buchautors

    Die Einteilung in verschiedene Kapitel und der Abschluss des Buches mit einem 30-Tage-Programm finde ich topp. Dazu kommen zu fast jeder Übung, die im Buch mit Fotos und Text beschrieben werden, Videos auf Hills Webseite. Mit dem Buch bekommt man zu diesen Videos kostenfreien Zugang. Sie sind sehr stimmig aufgenommen und die Übungen werden toll erklärt, sodass man sich auch als kompletter Yoga-Neuling gut aufgehoben fühlt.

    Der einzige Kritikpunkt, den ich beim Buch habe, sind die Fotos. Kais Yogaübungen werden mittels überbelichteter Fotos im schlecht aufgelösten Mini-Format dargestellt. Vielleicht konzentriert man sich da dann besser auf die Videos, wenn man eine bebilderte Anleitung zusätzlich zum Text haben möchte 🙂

    Ich werde mir das Buch Ende Oktober nochmal zur Hand nehmen, um im November mit dem 30-Tage-Programm (nochmal) zu starten. Und ich bin sehr zuversichtlich, dass es ein wundervolles Monat wird und vielleicht auch meine Yoga-Praxis anhält!

    Danke für dieses sehr wertvolle Buch mit vielen (nicht nur Yoga-)Tipps für einen mental gesunden Lebensstil!

    Buchinfos

    Autor: Kai Hill
    Titel: Mentale Gesundheit durch Yoga
    Verlag: Scorpio Verlag
    ISBN: 9783958036345
    Seitenanzahl: 272 Seiten
    Aufmachung: Taschenbuch
    Erscheinungsdatum: 29.08.2025
    Genre: Sachbuch Bewegung | Sachbuch Entspannung
    [vielen Dank an lovelybooks.de, den Verlag und den Autor für dieses Rezensionsexemplar. Bei der Rezension handelt es sich um unbezahlte Werbung]

  • Rezension Sachbuch | Lantzsch, Hanka und Froböse, Ingo: Fühl dich wie neugeboren!

    Rezension Sachbuch | Lantzsch, Hanka und Froböse, Ingo: Fühl dich wie neugeboren!

    © Kneipp Verlag

    Seit einigen Monaten gehe ich immer wieder bei den Ratgebern in der Bücherei vorbei und ziehe instinktiv Bücher aus dem Regal. Letztes Mal, bei den Neuerwerbungen, stieß ich auf dieses Werk, das als Untertitel folgenden Wortlaut trägt:

    52 Mini-Kuren
    für mehr Bewegung, einen besseren Stoffwechsel und ein aktiveres Immunsystem

    Buchtitel von „Fühl dich wie neugeboren!“ © Kneipp Verlag

    Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, ein 52-Wochen-Programm auf die Beine zu stellen, in denen ich meine Lebensstil ein bisschen umstelle und auch andere mich dabei begleiten können und aktiv mitmachen können. Das Buch gibt gute und wertvolle Tipps und Inputs, von denen ich sehr gerne einige umsetzen werde.

    Vielleicht wird ja auch ein eigenes Buchprojekt draus? Auf jeden Fall geht es im Werk von Dr. Hanka Lantzsch und Prof. Dr. Ingo Froböse darum, sich gesünder zu verhalten, sich auch mal zu entspannen und ein aktiveres Immunsystem zu erlangen. Die 52 Mini-Kuren müssen dabei laut Autor*innen nicht strikt nach der Reihe durchgeführt werden, vielmehr soll man sich die Dinge raussuchen, die gerade passend sind. Eine Hilfestellung, welche Reihenfolge vielleicht sinnvoll wäre, gibt es in Form einer Einteilung in die vier Jahreszeiten. Das Buch beginnt mit Winter, vielleicht ist es eine gute Möglichkeit, im Jänner damit zu starten?

    Buchinfos


    Autorinnen: Dr. Hanka Lantzsch und Prof. Dr. Ingo Froböse
    Buchtitel: Fühl dich wie neugeboren! 52 Mini-Kuren für mehr Bewegung, einen besseren Stoffwechsel und ein aktiveres Immunsystem
    Verlag: Kneipp Verlag
    Genre: Sachbuch
    Seitenanzahl: 192 Seiten
    Aufmachung: Broschur
    erschienen: 16.12.2024
    ISBN: 978-3-7088-0850-5
    Preis: € 25,00
    [es handelt sich bei diesem Exemplar um ein ausgeborgtes Buch aus der Bücherei | unbezahlte Werbung | hier geht’s direkt zur Buchseite]

  • Rezension Sachbuch | Hoffmann, Ulrich: One, two, free. Kleine Yoga-Pausen für sofort und überall

    Rezension Sachbuch | Hoffmann, Ulrich: One, two, free. Kleine Yoga-Pausen für sofort und überall

    one_two_freeAls ich das Buch bei LovelyBooks entdeckte, musste ich gleich bei der Verlosung teilnehmen. Ich brauche Yoga-Pausen, denn mit zwei Kleinkindern wird schnell mal alles zuviel. Zumindest für mich. Und ich muss ehrlich sagen, dass das Buch eine Bereicherung darstellt, denn die Übungen sind allesamt praktikabel und einfach anzuwenden. Das weiß auch das Magazin „Lust aufs Leben“ und hat in der Juni-Ausgabe eine ganze Seite dem Buch gewidmet.

    one_two_free_1one_two_free_2
    Die Innenklappe fand ich persönlich schon mal richtig gut, denn hier hat man für jede Tageszeit schon passende Übungen parat, die man nacheinander absolvieren kann, wenn man das mag. Auch die Einteilung des Inhaltes gefällt mir, denn hier wird in „Entspannung“, „Klarheit“, „Innere Ruhe“ und „Energie“ unterteilt. Entspannung und Innere Ruhe sowie Energie waren meine Meilensteine, doch die Übungen, die unter „Klarheit“ angeführt sind, gefielen mir am besten.
    Selten hat mich ein Vorwort zum Lächeln gebracht, aber man wird sogar dazu aufgefordert.

    Die Übungen sind super beschrieben, auch mit Variationen, sodass man eine intensivere Wahrnehmung hat oder einfach ein wenig Abwechslung hineinbringen kann. Einige Dinge kannte ich vom Yoga in etwas ’schwierigerer‘ Durchführung, aber die Vereinfachung ist sicher kein Fehler!

    Das Buch werde ich nicht mehr aus den Händen geben und ist jetzt schon ein treuer Begleiter in meinem Alltag!

    Buchinfos
    
    Autor: Ulrich Hoffmann
    Titel: One, two, free
    Verlag: GU
    erschienen: Februar 2016
    ISBN: 978-3-8338-4574-1 
    Seitenanzahl: 144 Seiten
    Genre: Sachbuch | Sport | Yoga | Entspannung
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken

     

    P.S.: Ich musste beim Titel schon so lachen, dass ich danach entspannt war. Da gibt’s eine kleine Anekdote aus meinem Englisch-Kurs, den ich letztes Jahr besucht habe. Es ging darum, dass man seinen Lieblingsfilm nennen musste und eine Teilnehmer hatte „50 Erste Dates“ mit Drew Barrymore und Adam Sandler genannt, auf Englisch: „Fifty first dates“. Unser Englischlehrer kannte den Film aber nicht und besserte sie ständig auf „fifty one dates“ aus und meinte, dass es „fiftyfirst“ nicht gebe. Hier wäre es wohl ähnlich, weil der Englischlehrer sicher auf das ‚th‘ von ‚three‘ hinweisen würde. Ich find’s lustig 🙂

     

  • Rezension Hörbuch | Ostermeier-Sitkowski, Uschi: Entspannen mit Yoga Nidra

    Rezension Hörbuch | Ostermeier-Sitkowski, Uschi: Entspannen mit Yoga Nidra

    entspannen_mit_yoga_nidraSeit geraumer Zeit mache ich Schwangeren-Yoga und in manchen Einheiten wurde als Abschluss der Einheit auch Yoga Nidra praktiziert. Da ich nach den Stunden immer sehr entspannt und voller Energie war, wollte ich auch für zu Hause etwas haben, das mich zwischendurch mal wieder fit macht. Gut, dass es CDs gibt, die einen dabei begleiten. Zuerst mal zur Aufmachung der CD, die eine Gesamtspieldauer von ca. 78 Minuten hat und der ein 8-seitiges Booklet beiliegt. Die Farben sowie das Motiv sind wunderschön und hätte ich dieses Produkt im Geschäft gesehen, wäre ich sicher aufmerksam darauf geworden. Es gibt auch zwei Programme, eine kurze und eine lange Form sowie zu Beginn eine Einführung und das Kapitel „Das Finden des Sankalpa“, welche aber auch im Booklet beschrieben sind.  (mehr …)

  • [Kolumne] Yoga-Nettiquette oder wie man den Stress des Alltags rausschwitzt

    „Im Hotroom kann es schon mal eng werden. Seid nett zu einander, mit einem Lächeln auf den Lippen yogelt es sich viel leichter“ liest man auf den Damentoiletten des Yogastudios, das ich seit einigen Wochen wieder stärker frequentiere. Jedes Mal vor Beginn einer Klasse lese ich mir die Infos für die bevorstehenden schweißtreibendsten 90 Minuten des Tages durch und besonders die letzte sticht mir dabei ins Auge. Ich möchte von mir behaupten, eine nette, liebenswürdige Person zu sein. Außerdem bin ich recht höflich und teilweise etwas schüchtern. Vor allem Fremden begegne ich mit einer freundlichen Distanziertheit. Die Yoga-lächel-Regel kommt mir da besonders entgegen, denn so kann ich das auch von anderen erwarten.

    Vor einer Woche allerdings musste ich mich fragen, wie zum Guru man es schafft, nett zu bleiben, wenn andere es einfach gar nicht sind. Es kann tatsächlich oftmals (!) sehr sehr eng sein in einem beliebten Yogastudio. Von außen betrachtet, schaut das aus, als yogierten im Hotroom Sardinis. Alle so nah beieinander, dass der eine den Schweiß des anderen nicht nur einatmet sondern auch wieder ausspuckt. (mehr …)