Schlagwort: Erstlesebuch

  • Rezension Kinderbuch | Schumacher, Jens: Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich!

    Rezension Kinderbuch | Schumacher, Jens: Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich!

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    Mit diesem Buch habe ich es tatsächlich geschafft, meinen 9-jährigen Sohn zum spielerischen Rechnen und Zählen zu bringen. Die lustige Schabe Konstantin Kukerluk, die eigentlich ein bisschen faul ist und gar nicht rechnen mag, sondern lieber ihre Ruhe hat, fristet ein nicht ganz mathefreies Dasein. Als dann noch der Neffe zu Besuch kommt, ist das Chaos vorprogrammiert. Doch schafft es Konstantin, die Ruhe zu bewahren und vielleicht sogar vor dem Kind als großer Mathematiker dazustehen?

    Das Buch ist für Kinder ab der zweiten Schulstufe geeignet und vieles lässt sich bestimmt schon alleine bewältigen, manche Rechnungen sind aber mit Hilfe von Erwachsenen oder größeren Geschwisterkindern oder Freunden zu schaffen. Dazu wird der Text mit lustigen Bildern untermalt, immer wieder gibt es auch Wortwolken oder Wörter, die ganz groß geschrieben werden. Für ältere Kinder ist es ein ganz netter Zeitvertreib und die Aufgaben wurden – zumindest von meinem 9-jährigen Lesepartner – in Windeseile erledigt.

    Ich kann das Buch wärmstens für Kinder empfehlen, die entweder keinen Spaß an Mathe haben oder sich dafür interessieren, aber lieber nicht so gerne lesen, denn auch die Lesemuffel kommen mit „Rechnen NERVT!“ voll auf ihre Kosten!

    Buchinfos

    Autor: Jens Schumacher
    Illustrator: Steffen Winkler
    Titel: Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1)
    Verlag: arsedition
    erschienen: 21.2.2026
    Seitenanzahl: 80 Seiten
    Genre: Kinderbuch
    empfohlenes Lesealter: ab 7 Jahren
    Aufmachung: Erstlesebuch mit bunten Illustrationen
    [vielen dank an den verlag und netgalley.de für dieses e-leseexemplar | werbung, da rezension und nennung]

  • Rezension Kinderbuch | Rühle, Alex: Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst

    Rezension Kinderbuch | Rühle, Alex: Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst

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    Beim wirklich wahren Schlossgespenst musste ich sofort an ein altes Gebäude denken, in dem es ziemlich heftig spukt. Doch Zippel lebt in einer Wohnung, und zwar in der von Paul. Den Namen hat ihm übigens der kleine Junge selbst gegeben, da das hilfsbereite und nette Gespenst immer so komisch spricht und manchmal auch „Zippelzefix“ sagt. Doch wie kommt es dazu, dass ein Mensch überhaupt einen Geist zu Gesicht bekommt?

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  • Rezension | Rose, Barbara: Ludwig will es wissen!

    Buchcover © Kerle im Verlag Herder

    Zuerst einmal danke an Vorablesen.de für dieses Rezensionsexemplar. Endlich mal eines, welches ich nach der Leseprobe schon nicht so gut fand. Und nun darf ich es auch rezensieren. Ich halte in meiner Hand die zweite Ausgabe der Serie rund um Ludwig und seinen Frosch Luis. Erkennbar ist dies am Buchrücken, denn dort prangert eine „2“ am oberen Rand. Ein Hinweis, welches Bücher zu dieser Serie schon erschienen sind beziehungsweise welche noch folgen, fehlt leider. Allerdings gibt es auf der letzten Seite des Buches den Hinweis auf das erste Abenteuer mit QR-Code.

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  • Rezension | Holzinger, Michaela: Bobbi Bär und Doddi Dachs

    © G&G-Verlag
    © G&G-Verlag

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein Vor- und Mitlesebuch, bei dem die Buchstaben b und d unterschieden werden sollen. Gerade weil sich diese beiden Letter so ähnlich sind, wurde eine Geschichte darum gebaut, und wenn man sich den Bären und den Dachs vorstellt, so wie auf dem Titelbild gezeichnet, könnten sich Kinder den Unterschied leicht merken: Bär mit großem Bauch (Rundung nach rechts) und Dachs mit großem Rücken (Rundung nach links).

    Aufbau und Inhalt

    Auf 44 Seiten lernen fünf- bis sechsjährige Kinder, wie man das kleine b vom kleinen d unterscheidet. Das ganze ist in eine nette Geschichte verpackt und in 4 Kapitel unterteilt. Die Kapitelüberschriften lauten: (mehr …)