Autor: eladani20

  • Rezension | Milchman, Jenny: Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken

    Rezension | Milchman, Jenny: Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken

    night_fallsDiesen Thriller habe ich bei vorablesen.de gewonnen und muss sagen, dass er meine Erwartungen erfüllt hat. Nach der Leseprobe, die mich schon überzeugt hatte, warteten noch viele Seiten auf mich, die aber sehr schnell verschlungen waren. Ein Thriller, welcher typischer nicht sein kann, denn es geht um eine Familie, die ganz einsam und verlassen in einem Luxushaus in den Bergen wohnt – Vater, Mutter, Kind. Alles eitle Wonne. Und dann gibt’s noch die Gefängnisinsassen, die ausreißen und einen SUV schnappen. Natürlich müssen die Ex-Häftlinge zu diesem einsamen Haus kommen, doch wer sind diese Männer? Was verheimlicht Sandy, die Mutter von Ivy? Irgendein Geheimnis muss sie haben, denkt Ivy. Neben dem gegenwärtigen Erzählstrang, der auch andere Blickwinkel beleuchtet und sogar zweimal auf die Sicht und Geschichte des Familienhundes lenkt, gibt es noch die Kindheit und Jugend von Nick, dem Knacki, der mit seinem ‚Freund‘ Harlan (der ein Riese ist) die Gegend unsicher macht.

    Auf 480 Seiten kamen mir kaum Textpassagen unter, die ich komisch fand. Die Übersetzung aus dem Englischen kam eigentlich nie gekünstelt rüber, außer auf der vorletzten Seite. Da musste ich so lachen, weil ich nicht glaube, dass solch einen Satz jemand auf Deutsch sagt: „[Du bist] So stark, so unglaublich stark und so gutherzig und integer. […]“ Irre ich mich oder gibt es wirklich Menschen, die sagen: „Du bist integer.“? Falls jemand eine Antwort drauf hat, es ähnlich sieht oder ganz differenziert, dann bitte einen Kommentar hinterlassen! Vielleicht gewinnst du dann ja das Buch 😉

    Ein Thriller, wie er im Buche steht, vielleicht ein bisschen zu durchsichtig, aber das hat mich in diesem Fall nicht sehr genervt, da ich an keiner Stelle den Eindruck hatte, dass das Werk langatmig werden könnte. Das Ende war ein wenig skurril, aber nicht wie andere Thriller nochmal so angsteinflößend, dass man sich wünschte, es käme noch eine Seite, die das aufklärt. Wirklich gut gelungen!

    Über die Autorin schreibe ich jetzt einfach mal den Klappentext ab: Jenny Milchman lebt mit ihrer Familie im Staat New York. Wenn sie nicht selbst schreibt, vermittelt sie anderen Autoren die Kunst des Thrillerschreibens.

    Buchinfos
    
    Autorin: Jenny Milchman
    Titel: Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken
    Verlag: Ullstein
    erscheint: 15.07.2016
    ISBN: 9783548287553
    Seitenanzahl: 480 Seiten
    Genre: Thriller
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  • Rezension | Trescher, Thomas und Puiu, Luiza: Kleiner Wiener Museumsführer

    Rezension | Trescher, Thomas und Puiu, Luiza: Kleiner Wiener Museumsführer

    Wiener Museumsführer_Cover.inddBeim Titel „Kleiner Wiener Museumsführer“ dachte ich nicht daran, dass er wirklich so klein im Format ist. Aber der Inhalt ist gar nicht so klein, sondern sehr informativ und unterhaltsam. Die Wiener Museen, die hier vorgestellt werden, sind teilweise nur auf Anmeldung geöffnet oder haben ein bis zweimal pro Woche offen. Mit wunderbaren Fotos, die die Ausstellungen bildlich darstellen sowie mit Bildern der EigentümerInnen beziehungsweise BetreiberInnen dieser teilweise skurrilen Museen, von denen ich selbst auch das erste Mal gelesen habe.

    30 Museen werden beleuchtet und von diesen 30 haben es mir fünf besonders angetan, nämlich das „Automaten- und Enkelkindermuseum“, welches nur nach Anmeldung geöffnet hat. Die Kombination aus PEZ-Automaten und der Dinosauriersammlung eines Nachfahren ist einfach super. Dem „Drogistenmuseum“ im 9. Wiener Gemeindebezirk kann man am 1. und 3. Mittwoch im Monat einen Besuch abstatten (was ich sicher bald machen werde), im Fälschermuseum geht es um die Kunst, und das an gleich 6 Tagen in der Woche. Für mich als Kaffeetrinkerin ist natürlich das Kaffeemuseum im 5. Bezirk interessant, auch das Schreib- und Rechenmaschinenmuseum weckt meine Neugier. Das aber nur ein kleiner Einblick in das Büchlein – in jedem hier vorgestellten Museum steckt so viel Herzblut und unbezahlbares Wissen, dass man beim Durchschmökern auf jeden Fall Lust bekommt, alle diese Orte zu besuchen.

    Buchinfos
    
    Autoren: Thomas Trescher und Luzia Puiu
    Titel: Kleiner Wiener Museumsführer
    Verlag: Anton Pustet
    erschienen: 2016
    ISBN: 978-3-7025-0824-1
    Seitenanzahl: 256 Seiten (mit Abbildungen)
    Genre: Sachbuch | Reiseführer | Museumsführer
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  • Rezension | Shipman, Viola: Für immer in deinem Herzen

    Rezension | Shipman, Viola: Für immer in deinem Herzen

    fuer_immer_in_deinem_herzenAuf LovelyBooks habe ich wieder einmal bei einer Monatschallenge im Rahmen des Fischer Leseclubs teilgenommen. Dieses Mal gehörte ich auch zu den glücklichen Gewinnerinnen, die sich über das Buch freuen konnten. Beim letzten Mal habe ich mir den Roman selbst besorgt (hier geht’s zu „Nur ein Tag“) und an den Aufgabenstellungen teilgenommen. Ich habe während des Zeitraumes 9 Buchlose gesammelt, was bedeutet, dass man ein Buch aus mehreren aus dem Fischerverlag wählen durfte. Ich habe den Jonas-Komplex bekommen, den ich sehr bald in Angriff nehmen werde, nachdem ich endlich John Irvings „Straße der Wunder“ gelesen habe. Nun aber zum Buch, welches in der Überschrift schon so schön angekündigt wurde:

    Es geht um das Leben dreier Frauen unterschiedlicher Generation. Lolly ist die Mutter von Arden und die Großmutter von Lauren. Bei der ältesten von den Frauen stellt sich langsam aber sicher eine Vorstufe von Demenz ein und sie vergisst immer wieder Kleinigkeiten. Das nehmen sich Arden und Lauren zum Anlass, um ihre (Groß)Mutter am Lost Land Lake in Scoops zu besuchen. Dabei erzählt Lolly aus ihrem Leben und hat dabei eine große Hilfe: Die Anhänger an ihrem Bettelarmband, denn jeder steht für einen Lebensabschnitt oder einen bestimmten Wunsch. In 11 Kapiteln und zusätzlichem Prolog und Epilog werden also Geschichten erzählt, es wird in die Vergangenheit gesprungen, Geheimnisse werden gelüftet und ziemlich viele Lebensweisheiten ausgetauscht, die man schon irgendwo gehört hat. Mit der Zeit hat es dann schon ein wenig genervt, solche Dinge wie: „Wenn du liebst, was du tust, wirst du niemals arbeiten müssen“ zu hören. Oder „Du kannst alles sein, was du nur willst„. Herzschmerz kommt auch dazu, indem sich Laurens Mutter Arden, die eher ein pragmatischer und nicht so gefühlsbetonter Mensch war, in Lollys Pfleger verguckt. Kitschig war dann die Wandlung von der kühlen Arden in eine Frau mit sehr viel Herz. Auch Lauren macht eine Wandlung durch, denn diese hat ihre eigenen Wünsche und ihren Lebensentwurf an die finanzielle Situation ihrer Mutter angepasst, was sie aber nicht glücklich machte. Mit Lollys Hilfe kommt sie auf so einiges drauf.

    Das Cover ist wunderbar, denn die Farben Rosa und Orange passen hier sehr gut zusammen, der Baum mit den vielen in Gold anmutenden Anhängern steht wunderbar im Lost Land Lake. Das Cover im amerikanischen Original finde ich nicht so gut – was mal eine Novität bei mir ist. Normalerweise ist es umgekehrt 🙂

    Für alle jungen und junggebliebenen Frauen, die sich gerne eine gefühlvolle – für mich war’s ein Hauch zu viel des Guten – Geschichte für heiße Sommertage an den Strand mitnehmen oder vor dem Einschlafen noch schnell ein paar Seiten lesen wollen, denn die Sprache ist klar und einfach gehalten, sodass man in wenigen Minuten ein Kapitel abgeschlossen hat.

    Buchinfos
    
    Autorin: Viola Shipman
    Titel: Für immer in deinem Herzen
    Verlag: Fischer Krüger
    erschienen: 25.05.2016
    ISBN: 978-3-8105-2425-6
    Seitenanzahl: 384 Seiten
    Genre: Roman
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  • Rezension | Bielefeld & Hartlieb: Bis zur Neige

    Rezension | Bielefeld & Hartlieb: Bis zur Neige

    bis_zur_neigeDer Untertitel „Ein Fall für Berlin und Wien“ lässt gleich erahnen, worum es sich bei diesem Roman handeln muss. Nämlich um einen Krimi, der in den beiden unterschiedlichen Hauptstädten spielt. Dass es sich dabei um zwei SchriftstellerInnen handelt, dürfte auch logisch erscheinen. Und diese beiden, Claus-Ulrich Bielefeld und Petra Hartlieb haben nicht nur diesen Roman gemeinsam geschrieben. Zuvor erschien „Auf der Strecke“ und danach gab’s noch „Nach dem Applaus“ und „Im großen Stil“. Dabei dürfen Anna Habel, die Wiener Chefinspektorin und Kommissar Thomas Bernhardt (wie skurril und lustig ist das denn?), der in Berlin ansässig ist, zusammen ermitteln. In der mir vorliegenden Ausgabe geht es um den toten Edelwinzer namens Freddy Bachmüller, der im Weinviertel keine 08/15-Weine anbaut, sondern seine Edelweine nur über Direktvertrieb vermarktet. Ein Szenelokalbetreiber in Berlin bezieht übrigens die Wein von Bachmüller und wird selbst ein paar Tage nach dem Tod seines Lieferanten erschossen.

    Neben teilweise sehr bissigen, aber auch liebevollen Dialogen lässt sich der Krimi schön in Etappen lesen, denn die Schauplätze und somit auch die Protagonisten wechseln einander ab. Langweilig wird’s eigentlich überhaupt nicht und man darf sich ruhig auf die österreichische und berlinerische Lebensart einlassen, denn davon bekommt man hier genug präsentiert. Eine super Unterhaltung und ein witziges Ermittlerduo. Kann ich getrost weiterempfehlen.

    Buchinfos
    
    
    Autoren: Claus-Ulrich Bielefeld und Petra Hartlieb
    Titel: Bis zur Neige
    Verlag: diogenes
    erschienen: 2014 (Taschenbuch)
    ISBN: 978-3-257-24281-2
    Seitenanzahl: 480 Seiten
    Genre: Krimi | Roman
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  • Rezension | Peters, Katharina: Leuchtturmmord

    Rezension | Peters, Katharina: Leuchtturmmord

    leuchtturmmordDer am 14.3.2016 erschienene Krimi kam als E-Book zu mir und weilte zwei ungenutzte Akkuperioden auf meinem Gerät, bis ich ihn endlich fertig gelesen hatte. Ich werde leider mit den elektronischen Büchern nicht wirklich warm und hab mir sehr schwer getan, dem Handlungsverlauf folgen zu können, was meines Erachtens eben auch daran liegt, dass ich keine greifbare Ausgabe in Händen hielt. Oder vielleicht auch, weil mir der Handlungsstrang ‚Boxen‘ nicht so gut gefiel. Ich erwartete mir aufgrund des Titels und Untertitels wohl eher einen gemütlichen Urlaubskrimi mit einer kleinen Romanze – okay, die gibt es eh – aber die harte Szene war mir dann doch zu viel.

    Die Sprache des Krimis ist einfach gewählt, gut strukturiert und flüssig lesbar. Durch die verschiedenen Schauplätze und die Masse an Personen und Namen verloren sich meine Gedanken jedoch des öfteren und ich musste leider einige Seiten doppelt lesen. Alles in allem würde ich den Krimi gerne weiterempfehlen, aber eher als Taschenbuchausgabe.

    Dieses Buch ist übrigens Teil einer Reihe, die man nicht zwingend kennen muss, um ins Geschehen hineinzufinden. Ich kannte auch die Vorgänger (Hafen-, Dünen-, Klippen- und Bernsteinmord) nicht.

    Buchinfos
    
    Autorin: Katharina Peters
    Titel: Leuchtturmmord. Ein Rügen-Krimi
    Verlag: Aufbau
    erschienen: März 2016
    ISBN: 978-3-7466-3206-3
    Seitenanzahl: 323 Seiten
    Genre: Krimi | Kriminalroman | Regionalkrimi
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  • Gast-Rezension | Lispector, Clarice: Der Lüster

    Gast-Rezension | Lispector, Clarice: Der Lüster

    der_luesterLeider bin ich im Moment zu müde, um anspruchsvolle Literatur, wie die von Clarice Lispector beispielsweise, zu lesen. Daher bin ich sehr froh und stolz, eine Leserin und Rezensentin in meiner Schwester gefunden zu haben, die einen Bericht über das Buch liefert, der an sich schon wie Literatur klingt. Ich kriege auf jeden Fall Lust, diesen scheinbar großartigen Roman zu lesen, auch wenn ich dafür wahrscheinlich Monate brauchen werde. Hier die wundervolle Beschreibung meiner Schwester:  (mehr …)

  • Rezension DIY | MyBoshi Häkel Street Style

    Rezension DIY | MyBoshi Häkel Street Style

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    Was gibt’s in diesem Buch, welches 2015 erschienen ist? Steht eigentlich eh schon am Cover, nämlich neue Boshis (das sind die Hauben), Schals, Taschen und Accessoires. Ich darf euch nun einen Tasche vorstellen aus dem Buch und habe auch eine nachgehäkelt, deshalb hat die Rezension auch so lange gedauert, obwohl die Abarbeitung der Tasche eigentlich eh schnell ging – nur oft hatte ich dann keine Zeit / Lust, zu häkeln.

    DS_mb_streetstyle_Taschen_Tono_1
    ©Justyna Krzyzanowska
    Handtasche
    Meine selbst gehäkelte Handtasche
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    ©Justyna Krzyzanowska
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    ©Justyna Krzyzanowska

    Meine Tasche sieht auch leider nicht so toll aus wie die unten abgebildeten, aber ich hoffe, dass sie der Person gefällt, der ich sie gemacht habe. Ich denke auch, dass ich den weißen Mittelteil ‚falsch‘ gemacht habe, denn der ist etwas schmäler als die Vorlage bzw. der Ober- und Unterteil der Tasche. Aber gut. Ein paar Bücher passen auf jeden Fall hinein 🙂

    Die Häkelanleitungen im Buch sind in Boshi-Manier (siehe auch Rezension auf Buchwelt.co.at) abgebildet und angegeben, auf die einzelnen „Kniffe“ wird man in einem kleinen Häkel-Tutorial hingewiesen und so kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen, wenn man sich entschließt, eine Tasche oder eine Haube selbst herzustellen. Lediglich die Wolle braucht man noch dafür und schon kann’s losgehen!

    Buchinfos
    
    
    Autoren: Thomas Jaenisch und Felix Rohland
     Titel: Häkel-Street-Style
     Verlag: Becker Joest Volk Verlag
     erschienen: September 2015
    Seitenanzahl: 184 Seiten
    ISBN: 978-3-95453-034-2
    Genre: DIY | Sachbuch | Häkeln
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  • Rezension Sachbuch | Froböse, Ingo Prof. Dr.: Volkslaufbuch

    Rezension Sachbuch | Froböse, Ingo Prof. Dr.: Volkslaufbuch

    volkslaufbuchZuerst geht mein Dank an Prof. Dr. Ingo Froböse, dass er, entgegen seiner Abneigung, ein Laufbuch zu schreiben, es trotzdem getan hat. Geholfen hat ihm Ulrike Schöber, die nicht nur hilfreiche Fragen an den Ex-Sprinter und Universitätsprofessor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln gestellt hat, sondern auch beim Schreiben hilfreich unter die Arme gegriffen hat. Und dann möchte ich mich natürlich auch noch beim Südwest-Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken, das ich seit meinem Vorhaben, laufen zu gehen, fast täglich in der Hand halte und immer wieder drin blättere. Genau so sollte man das Buch auch zur Hand nehmen, steht im Vorwort. (mehr …)

  • Rezension Sachbuch | Hoffmann, Ulrich: One, two, free. Kleine Yoga-Pausen für sofort und überall

    Rezension Sachbuch | Hoffmann, Ulrich: One, two, free. Kleine Yoga-Pausen für sofort und überall

    one_two_freeAls ich das Buch bei LovelyBooks entdeckte, musste ich gleich bei der Verlosung teilnehmen. Ich brauche Yoga-Pausen, denn mit zwei Kleinkindern wird schnell mal alles zuviel. Zumindest für mich. Und ich muss ehrlich sagen, dass das Buch eine Bereicherung darstellt, denn die Übungen sind allesamt praktikabel und einfach anzuwenden. Das weiß auch das Magazin „Lust aufs Leben“ und hat in der Juni-Ausgabe eine ganze Seite dem Buch gewidmet.

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    Die Innenklappe fand ich persönlich schon mal richtig gut, denn hier hat man für jede Tageszeit schon passende Übungen parat, die man nacheinander absolvieren kann, wenn man das mag. Auch die Einteilung des Inhaltes gefällt mir, denn hier wird in „Entspannung“, „Klarheit“, „Innere Ruhe“ und „Energie“ unterteilt. Entspannung und Innere Ruhe sowie Energie waren meine Meilensteine, doch die Übungen, die unter „Klarheit“ angeführt sind, gefielen mir am besten.
    Selten hat mich ein Vorwort zum Lächeln gebracht, aber man wird sogar dazu aufgefordert.

    Die Übungen sind super beschrieben, auch mit Variationen, sodass man eine intensivere Wahrnehmung hat oder einfach ein wenig Abwechslung hineinbringen kann. Einige Dinge kannte ich vom Yoga in etwas ’schwierigerer‘ Durchführung, aber die Vereinfachung ist sicher kein Fehler!

    Das Buch werde ich nicht mehr aus den Händen geben und ist jetzt schon ein treuer Begleiter in meinem Alltag!

    Buchinfos
    
    Autor: Ulrich Hoffmann
    Titel: One, two, free
    Verlag: GU
    erschienen: Februar 2016
    ISBN: 978-3-8338-4574-1 
    Seitenanzahl: 144 Seiten
    Genre: Sachbuch | Sport | Yoga | Entspannung
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    P.S.: Ich musste beim Titel schon so lachen, dass ich danach entspannt war. Da gibt’s eine kleine Anekdote aus meinem Englisch-Kurs, den ich letztes Jahr besucht habe. Es ging darum, dass man seinen Lieblingsfilm nennen musste und eine Teilnehmer hatte „50 Erste Dates“ mit Drew Barrymore und Adam Sandler genannt, auf Englisch: „Fifty first dates“. Unser Englischlehrer kannte den Film aber nicht und besserte sie ständig auf „fifty one dates“ aus und meinte, dass es „fiftyfirst“ nicht gebe. Hier wäre es wohl ähnlich, weil der Englischlehrer sicher auf das ‚th‘ von ‚three‘ hinweisen würde. Ich find’s lustig 🙂

     

  • Veranstaltungsinfo

    Die 2. Buchkontor Buch-EM geht ab 10. Juni 2016 über die Bühne. Da kann jede/r über Facebook mitmachen und mittippen – es gibt sogar Bücher zu gewinnen! Interessiert?  Dann klickt einfach jetzt hier und ihr kommt zur Facebook-Seite der Veranstaltung!

    Genial ist übrigens auch der Titel des Events: „Kick it like Beckett“! Bitte kräftig dran teilnehmen!!!

    Zum Auftakt gibt’s ein Quiz direkt in der Buchhandlung. Am 1.6.2016 findet es statt und hier geht’s zur Veranstaltung!