Autor: eladani20

  • Gewinnspiel Dezember 2013

    gewinnspiel 12_13Es gibt das erste Mal etwas auf Buchwelt.co.at zu gewinnen! Und zwar das überaus lustige Buch von Raymond Briggs mit dem Titel „Was macht der Weihnachtsmann im Juli?“, erschienen im Diogenes Verlag, der mir dieses Verlosungsexemplar dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat.

    Wer nähere Infos zum Buch haben möchte, kann sich ja die Rezension ansehen.
    Dazu einfach hier klicken.

    Was müsst ihr dafür tun, um es zu gewinnen? (mehr …)

  • Rezension | Briggs, Raymond: Was macht der Weihnachtsmann im Juli?

    Was macht der Weihnachtsmann im Juli?
    © Diogenes | Buchcover

    Lustige Neuauflage

    Der Diogenes Verlag gab mit Dezember 2013 die Neuauflage des überaus komischen Buches ‚Was macht der Weihnachtsmann im Juli?‘ von Raymond Briggs in einem 40-seitigen Hardcover heraus. Als Diogenes Kindertaschenbuch wurde es bereits 1980 veröffentlicht und das (englische) Original erschien 1975 bei Hamish Hamilton Children’s Books Ltd in London. (mehr …)

  • [49.13] Woche für Woche-Glosse

    Diese Woche bahnte sich ein Buch zu mir an. Nicht irgendeines, sondern eins, welches ich auf lovelybooks gewonnen habe. Dafür muss ich nur an einer Leserunde teilnehmen und eine Abschlussrezension schreiben. Klingt ganz easy. Aber schnell stellt sich heraus, dass zwei von 20 LeserInnen, die einst im selben Lostopf wie ich saßen und nun auch zu den GewinnerInnen gehören, mit dem Buch fertig sind. Ich bin sprachlos. Klar, ich könnte auch mehr lesen, aber dann würde ich weder essen, noch schlafen, geschweige denn die Wäscheberge wegwaschen können, die sich in unserem Babyhaushalt türmen. Mein Partner schaufelt mich zwar ganz gut frei, doch selbst er ist nicht Superman und wird öfter müde als mir lieb ist. Er geht ja auch 40 Stunden arbeiten und ist in der Nacht mindestens genauso lang und oft wach wie ich selbst. Nun hoffe ich ja, dass die anderen 17 LeserInnen auch etwas langsamer werken, damit ich mich nicht gar so schlecht fühle.

    Blog-Pläne für 2014

    Etwas früh für Neujahrsvorsätze? Besser zu früh als gar nicht. Und außerdem habe ich dann noch ein bisschen Zeit, um diese Vorsätze zu ändern oder gar zu löschen. Dafür sind Vorsätze ja da.

    Zuerst möchte ich die Woche für Woche-Glosse beibehalten – und diesmal wirklich jede Woche etwas posten, was glossenhaft ist und nicht, wie bis jetzt, nur eine Zusammenfassung meiner geschriebenen Rezensionen oder Vorausschauen für die darauffolgende Woche. Die Glossen aus 2013 wandern dann ins Archiv, bleiben aber vorerst online – falls es überhaupt jemanden interessiert 😉

    Die Nachhaltigkeits-Glosse wird wiederaufgenommen. Im zwei- bis dreiwöchigen Rhythmus wird diese ab nächstem Jahr erscheinen und behandelt nicht nur Bücher, die das Thema zum Inhalt haben, sondern auch Hygienetips und Alternativvorschlägen zu Alltagsdingen (beispielsweise Stoffsackerl gegen Plastiksackerl austauschen).

    Eine neue Art der Berichterstattung erscheint ab Jänner 2014 monatlich: die Statistik. Mich interessiert selbst, wie viele Bücher und Seiten ich gelesen und rezensiert habe, welche Bücher ich bekommen und welche ich verschenkt habe.

    Und die Kolumnen werden ausgebaut werden. Bis jetzt gibt es ja dank Gastautorin nur einen Beitrag. Für Themenvorschläge bin ich aber offen!

    Ach ja – rezensieren werde ich auf meiner Website noch – das ist ja schließlich auch meine Hauptbetätigung auf Buchwelt 🙂

  • Rezension | Avanzini, Lena: Hugo, streck die Fühler aus!

    Kampfansage an Putzteufel

    Lena Avanzini traut sich in ihrem Buch Hugo, streck die Fühler aus! die Hauptrolle einem Silberfisch zu geben, der nicht nur sympathisch, sondern auch einfallsreich und tapfer ist. Für Eltern von lesenden Kindern könnte das total toll ausgeführte Werk aber zum Hindernis bei der Hausarbeit werden, denn wer möchte schon einen Silberfisch namens Hugo, dessen Freundin Bianca und eine weibliche Staubmilbe namens Emil auf dem Gewissen haben?

    Die Geschichte

    Der junge Silberfisch Hugo (3. Häutung) begibt sich gemeinsam mit seiner Mutter auf eine Reise durch die Abwasserrohre, denn in der Bibliothek, in der die beiden bis jetzt gelebt hatten, wird langsam zu trocken. Die Mama schafft es leider nicht, und so ist der kleine Kerl auf sich selbst gestellt. (mehr …)

  • Rezension | Moss, Sarah: Schlaflos

    Rezension | Moss, Sarah: Schlaflos

    Moss_Schlaflos_Cover.inddDer Titel ist Programm

    Sarah Moss, eine schottische Schriftstellerin mit Island-Ambitionen, schreibt mit Schlaflos einen Roman, der sich an junge Mütter richtet. Zumindest hat es den Anschein.
    Die selbstbewusste Frau Doktor Anna Bennet lebt mit Ehemann Giles Cassingham und den beiden gemeinsamen Söhnen Raph(ael) und (Ti)Moth(y) auf einer fiktiven Insel namens Colsay. Die Kinder sind sechs und eineinhalb, die Mutter oft verzweifelt, der Vater Ornithololge, der das Verschwinden der Papageientaucher Tag für Tag analysiert. Daneben wird noch ein Haus vermietet und den Urlaubsgästen psychologische Hilfe angeboten.

    Baumpflanzung

    Erst als isländische Apfelbäume in den hauseigenen Garten gesetzt werden, bekommt der Roman eine Wendung. Die Gebeine eines Babys werden gefunden und die Polizei tritt Anna gegenüber sehr vorurteilbehaftet auf. Wobei Frau Doktor sich ja wirklich nicht allzusehr um ihre Kinder kümmert – diese werden mitunter auch alleine im Haus gelassen, damit sie in Ruhe an ihrem Buchprojekt, für welches sie ein Stipendium bekommt, arbeiten kann. (mehr …)

  • [48.13] Woche für Woche-Glosse

    News und Neuerungen

    Man sehe und staune, wie viele Einträge ich – mit Hilfe einer Gastautorin – diese Woche geschafft habe. Das ist, soweit ich das richtig überblicke, Rekord auf meiner Website. Umso mehr freut es mich, dass nun auch die BesucherInnenzahl und hoffentlich auch die LeserInnenzahl steigt. Um einem größeren Publikum gerecht zu werden, wurden die beiden Ordner „Wien-Special“ und „Kolumnen“ in die Buchwelt eingebaut.

    Wien-Specials

    Da ich selbst in Wien lebe und diese Stadt so viel zu bieten hat, dass jährlich einiges an Städteführern (Gebrauchsanweisungen, Erlebnisberichte, …) herausgegeben wird, widme ich mich unter dieser Rubrik den Neuerscheinungen (oder überarbeiteten Ausgaben) der letzten fünf Jahre. Ich hoffe, dass schnell ein Überblick entsteht und der Leser / die Leserin sich für ein Buch entscheiden kann. Das Wien-Special geht auch einher mit der zweiten neuen Rubrik, denn erlebe ich als Wienerin mal was Lustiges, Arges, Trauriges, Skurriles, et cetera, dann passiert das meistens auch in Wien, was nicht heißen soll, dass ich nie woanders hin fahre 😉

    Kolumnen

    Wie der Titel schon sagt, werden in unregelmäßigen Abständen Kolumnen erscheinen. Teils von GastautorInnen geschrieben, teisl von mir selbst eingestellt. Wer auf die Seite Kolumnen klickt, sieht dort eine E-Mail-Adresse, die für Ideen, Anregungen und Wünsche offen ist.

    Kinderbücher

    Begonnen habe ich auf Buchwelt.co.at nicht mit Kinderbüchern, aber es werden immer mehr. Das kam dadurch, dass ich ein Proseminar an der Uni besucht habe, welches sich mit Kinder- und Jugendliteratur beschäftigte. Dann war es Zeit, eine Hausarbeit zu schreiben, in der ich mich vor allem den Neuerscheinungen des ersten Quartals 2013 widmete. Nach und nach wurden es aber immer mehr und neuere Kinderbücher und langsam liebe ich dieses Genre mehr als Krimis. Naja, so arg ist es nun auch wieder nicht. Man darf gespannt sein, denn ein paar Bücher habe ich wieder in petto.

     

     

  • Rezension | Wild Urbs: Wien geht

    WIEN GEHT Buchcover
    © Wien geht Buchcover

    Ein WildUrb ist kein Mensch in diesem Sinne. Eher ein übertragenes Symbol, das in Form eines grünen, Mars-männchenähnlichen Zyklopen mit zwei Hörnern erscheint. Die Autorin des 178 Seiten starken Wien Büchleins, Jine Knapp, hat sich viel Mühe gemacht, um den TouristInnen und der urbanen Bevölkerung die Vorteile des Gehens schmackhaft zu machen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Beiträge von Roland Düringer, Maria Vassilakou oder Martin Blumenau sorgen für unterhaltsame Minuten, aber der Kern an sich mit den vielen Tracks und Points gibt ebenso viel her. Selbst nicht gehend ist das Buch ein toller Zeitvertreib.

    Buch einpacken und los geht’s

    Auf der Vorderseite des Buches Wien geht kann man einen Untertitel erkennen, der wie folgt lautet: Abenteuerlich, wunderschön, erholsam, kontrastreich, lieblich oder verwegen: Einfach Gehen. Durch und um Wien. Und so einfach kann es sein. Das Buch hat eine angenehme Größe und ist vom Gewicht her tragbar. In der Hosen- oder Handtasche lässt es sich verstauen, obwohl das Buch in den Farben grün, schwarz und weiß auch voller Stolz in der Hand getragen werden kann. (mehr …)

  • [Kolumne] Yoga-Nettiquette oder wie man den Stress des Alltags rausschwitzt

    „Im Hotroom kann es schon mal eng werden. Seid nett zu einander, mit einem Lächeln auf den Lippen yogelt es sich viel leichter“ liest man auf den Damentoiletten des Yogastudios, das ich seit einigen Wochen wieder stärker frequentiere. Jedes Mal vor Beginn einer Klasse lese ich mir die Infos für die bevorstehenden schweißtreibendsten 90 Minuten des Tages durch und besonders die letzte sticht mir dabei ins Auge. Ich möchte von mir behaupten, eine nette, liebenswürdige Person zu sein. Außerdem bin ich recht höflich und teilweise etwas schüchtern. Vor allem Fremden begegne ich mit einer freundlichen Distanziertheit. Die Yoga-lächel-Regel kommt mir da besonders entgegen, denn so kann ich das auch von anderen erwarten.

    Vor einer Woche allerdings musste ich mich fragen, wie zum Guru man es schafft, nett zu bleiben, wenn andere es einfach gar nicht sind. Es kann tatsächlich oftmals (!) sehr sehr eng sein in einem beliebten Yogastudio. Von außen betrachtet, schaut das aus, als yogierten im Hotroom Sardinis. Alle so nah beieinander, dass der eine den Schweiß des anderen nicht nur einatmet sondern auch wieder ausspuckt. (mehr …)

  • Rezension | Buchgraber, Martin / Brandl, Joachim: Wien. Im Beisl Ihrer Majestät

    Der Conbook Verlag hat mit seiner Reihe „Heimatbuch“ voll ins Schwarze getroffen. Für die Wiener Ausgabe ins Rot-Weiß-Rote, wenn man nach der Farbe des Einbandes geht. Die beiden Autoren Martin Buchgraber und Joachim Brandl schaffen es, von der ersten Seite an bis zur letzten mit witzigen Anekdoten die Wiener Mentalität, den Straßenaufbau, die Taxifahrer und Schönbrunn zu beschreiben.

    Welches Genre ist das Heimatbuch?

    Beim Lesen kommt man oft ins Schmunzeln, manchmal sogar ins Lachen, da die einzelnen Kapitel (mehr …)

  • Rezension | Holzinger, Michaela: Lukas und das Eckenmonster

    lukas und das eckenmonster
    © Fischer Sauerländer | Buchcover

    Erneut darf ich ein Buch von Michaela Holzinger (zu ihrer Homepage geht’s hier) vorstellen, welches diesmal im Fischer Sauerländer Verlag erschienen ist. Das gebundene, 32-Seiten starke Buch verfügt über wunderschöne Zeichnungen von Stefanie Reich. Diese kann man mithilfe eines Bilderbuchkinos auch an die Wand projizieren. Denkbar ist dies zum Beispiel im Kindergarten, aber auch zu Hause beim Kindergeburtstag. Die fix-fertige Vorlage gibt’s unter: http://www.fischerverlage.de/sixcms/media.php/690/Lukas_und_das_Eckenmonster_BIBUKINO.pdf

    Worum geht’s? (mehr …)