Kategorie: Allgemein

  • LovelyBooks-Challenge 2014

    Ich mache bei der großen LovelyBooks Challenge 2014 mit und bin schon sehr gespannt, ob ich die Vorgaben alle schaffe!

    lovelybookschallenge

    So sieht die Aufgabenliste aus, die ich hier immer wieder aktualisieren werde:

    20/20  — geschafft!!! 🙂

    1. Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind
      • Der Untertan (zur Rezension) von Heinrich Mann
    2. Bücher, die Teil einer Reihe sind
      • Narrando (zur Rezension) von Kyra Dittmann
    3. Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben
      • The King’s Speech (zur Rezension) von David Seidler
    4. Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten
      • Unlucky 13 (zur Rezension) von James Patterson
    5. Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover)
      Schräg verliebt (zur Rezension) von Cynthia Ceilan 
    6. Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel
      • Bunker Diary (zur Rezension) von Kevin Brooks
    7. Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns)
      • Zeitsplitter – die Jägerin (zur Rezension) von Cristin Terrill
    8. Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird
      • Das Salz-Zucker-Fett-Komplott (zur Rezension) von Michael Moss
    9. Bücher von deutschsprachigen Autoren
      • Visby (zur Rezension) von Barbara Slawig
    10. Bücher, die weniger als 250 Seiten haben
      • Narun (zur Rezension) von Juno Stein
    11. Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist
      • Durch die Zeit in meinem Zimmer (zur Rezension) von Alfred Goubran
    12. Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben
      • In einer Person (zur Rezension) von John Irving
    13. Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben
      • Hab und Gier (zur Rezension) von Ingrid Noll
    14. Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen
      • Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm (zur Rezension) von Selja Ahava
    15. Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden
      • Ganze Tage im Café (zur Rezension) von Sólveig Jónsdóttir
    16. Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen
      • Ehre (zur Rezension) von Elif Shafak (Stadt: London)
    17. Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne)
      • Bei 30 Grad im Schatten (zur Rezension) von Lorenz Langenegger (Verlag: Jung und Jung)
    18. Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten)
      • Gesammelte Erzählungen (zur Rezension) von Selma Lagerlöf
    19. Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 – 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns)
      • Das letzte Polaroid (zur Rezension) von Nina Sahm
    20. Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten – in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein)
      • High Love (zur Rezension) von Madlen Ottenschläger (Hauptfigur war 16, ich bin 30)
  • Rezension | Briggs, Raymond: O je, du fröhliche

    o je du fröhlicheRevival für den fluchenden Weihnachtsmann

    Der Diogenes Verlag gab mit Dezember 2013 die Neuauflage des überaus komischen Buches ‘O je, du fröhliche’ von Raymond Briggs in einem 40-seitigen Halbleinen-Hardcover heraus. Als Diogenes Kindertaschenbuch wurde es bereits 1979 veröffentlicht und das (englische) Original erschien 1973 bei Hamish Hamilton Children’s Books Ltd in London.

    Etwas schwer fällt mir die Einteilung in die Sparte Kinderbuch oder ‘Literatur für Erwachsene’, denn die Geschenkfahrt des Weihnachtsmannes, der eigentlich viel lieber zu Hause im Bett bleiben würde, ist durchaus witzig und gesellschaftskritisch beschrieben und gezeichnet. So sind die Kaminschächte viel zu schmal, das Wetter zu schlecht oder der Weihnachtsmann hat schlichtweg keine Lust. Am wohlsten scheint er sich zu Hause bei Hund und Katz‘, einem heißen Bad und einem Tee (mit Rum?) zu fühlen. (mehr …)

  • Gewinner-Bekanntgabe Dezember

    Es ist soweit! Wir, das sind mein Lebensgefährte und ich, haben heute Morgen ausgelost! Und damit’s schön fair zugeht, hat er das Glücksengerl gespielt.

    Für all jene, die diesmal nicht gewonnen haben: Es zahlt sich aus, den Blog zu abonnieren, denn es wird im Jänner wieder eine Verlosung geben 😉 Einfach auf der rechten Sidebar („Home“) unter „Subscribe“ die E-Mail-Adresse bekanntgeben oder mir unter daniela@buchwelt.co.at eine E-Mail schreiben mit dem Betreff: „subscribe“. Man kann sich natürlich jederzeit wieder abmelden.

    Aber jetzt wird es spannend:

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    Hier seht ihr genau 22 Namenskärtchen, die in den Lostopf gewandert sind, drapiert in einer leider leeren Ferrero Rocher-Dose.

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    Da ist auch schon die Hand des Glücksengerls

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    Es wird langsam richtig spannend: ein Zettel wurde gezogen!!!

    Trommelwirbel … and the winner is (mehr …)

  • Gewinnspiel Dezember 2013

    gewinnspiel 12_13Es gibt das erste Mal etwas auf Buchwelt.co.at zu gewinnen! Und zwar das überaus lustige Buch von Raymond Briggs mit dem Titel „Was macht der Weihnachtsmann im Juli?“, erschienen im Diogenes Verlag, der mir dieses Verlosungsexemplar dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat.

    Wer nähere Infos zum Buch haben möchte, kann sich ja die Rezension ansehen.
    Dazu einfach hier klicken.

    Was müsst ihr dafür tun, um es zu gewinnen? (mehr …)

  • Veranstaltungshinweis | KriLit 2013

    http://krilit.files.wordpress.com/2013/05/krilit_logo_2013.jpg

    Die kritischen Literaturtage finden bereits zum 4. Mal in Wien in der Brunnenpassage am Yppenplatz statt. Von 8. bis 10. November 2013 kann man sowohl die literarische (im FANIA), als auch politische Schiene (im AU) besuchen. Vertreten sind neben dem Augustin-Verlag auch der Exil-Verlag, unter dessen Sigel unter anderen Seher Cakir, Susanne Gregor und Sina Tahayori lesen sowie zum Beispiel die Edition Splitter oder der Verlag Albertvera.

    Besucher der Alternativen Buchmesse finden ein umfangreiches Programm am

    • Freitag, 8.11.2013 von 13:00 – 20:00 Uhr
    • Samstag, 9.11.2013 von 13:00 – 20:00 Uhr und
    • Sonntag, 10.11.2013 von 13:00 – 17:00 Uhr

    Nähere Infos sowie das detaillierte Programm stehen auf dem Webauftritt der KriLit 2013 (bitte klicken!).

  • Hörbuch | Rezension | Eschbach, Andreas: Todesengel

    Ich durfte bei der Hörbuchrunde des Bastei-Lübbe-Verlags mitmachen und freue mich, meine erste Rezension eines Hörbuchs hier schreiben zu dürfen. Das Thema der Selbstjustiz und der gewaltsamen Verbrechen aus dem Nichts heraus waren sehr ergreifend und spannend. Genauso wie der Erzählstil, denn aus mehreren Strängen wurde abwechselnd vorgetragen, was natürlich neugierig macht. (mehr …)

  • [38.13] Woche für Woche-Glosse

    Neuer Zeitabschnitt

    Diese Woche kam ich zum ersten Mal wirklich nicht zum Lesen, und das liegt nicht daran, dass ich nicht wollte, sondern dass ich tatsächlich keine Zeit fand. Letzte Woche bekam ich nämlich mein Baby und es hält mich ganz schön auf Trab! Doch langsam spielt sich das Leben mit dem kleinen Erdenbürger ein und ich habe ganze zwei Bücher gelesen – okay, zugegeben: Es sind Kinderbücher im Ausmaß von jeweils 48 Seiten (Kleinformat), aber immerhin. Und die Rezension dazu gibt’s in KW 39.13 – am 23.09.2013.

    Diese Woche haben mich auch wieder einige Bücher erreicht, und zwar sind das folgende:

     

      Reinwarth, Alexandra: Das „Sinn des Lebens“-Projekt
      Defossez, Jean-Marie: Task Force Animal: Delfine in Gefahr
      Zacharia, Elisabeth: Warum Kühe lachen und Hühner nicht weinen
      Rose, Barbara: Ludwig will es wissen!
  • Neue Beiträge kommende Woche

    Am 23.9. wird hier wieder neu durchgestartet.  Durch die Geburt meines Sohnes vor ein paar Tagen kam ich einfach nicht zum Schreiben neuer Artikel – ich ersuche um Verständnis dafür. 

    Bis Montag also, 

    die frischgebackene Mama Daniela

  • Rezension | Hula, Saskia und Wiemers, Sabine: Das große Österreich-Wimmelbuch

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    © Residenz-Verlag | Buchcover

    Endlich gibt es ein Wimmelbuch mit Österreich-Bezug. Textlich umgesetzt wurde es von Saskia Hula (von ihr auch erschienen: Kaninchentage) und die überaus gelungene grafische Gestaltung übernahm Illustratorin Sabine Wiemers. Wer Wimmelbücher kennt, wird sich auch mit diesem schnell zurecht finden. Erst letztens wurde auf buchwelt.co.at ein andersartiges Wimmelbuch mit dem Titel PhanHabs Savanna vorgestellt, wo echte Fotos eingebaut sind. Hier handelt es sich überwiegend um Zeichnungen, die Eigenheiten aller neun österreichischen Bundesländer wiedergeben und ein paar lustige Abnormalitäten (wie Yetis, komplett ausgerüstete Taucher oder Balletttänzerinnen im Obstgarten) abbilden.

    Aufbau und Inhalt

    Das Hardcoverbuch mit den Abmessungen 240 x 330 bietet auf 28 Seiten Rätselspaß für alle Altersgruppen. Gleich zu Beginn wird die Touristengruppe vorgestellt, die sich quer durch Österreich wagt. (mehr …)

  • Rezension | Dekker, Tanja: PhanHabs Savanna

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    © twikga-Verlag | Buchcover

    Gleich mal vorweg: Bei diesem Buch handelt es sich um ein Bilderbuch, welches ähnlich wie Wimmelbücher funktioniert. Man schlägt es auf, sucht und findet Tiere, die man dann auch benennen sollte. Die Eltern (oder größeren Geschwister) können beim Nennen der in der afrikanischen Savanne hausenden Tiere helfen, denn auf den letzten Seiten befinden sich die Bezeichnungen der Tiere auf drei Sprachen: Englisch, Deutsch und Holländisch.

    Fotomontage und Entdeckungsreise

    Die Autorin des Buches, Tanja Dekker, hat gemeinsam mit ihrem Mann alle Fotos selbst geschossen, und zwar in den Savannen Botswanas, Kenias und Tansanias. Auch die Zeichnungen und Collagen stammen von ihr. Dieses  32-Seiten starke (Bilder)Buch kommt fast ohne Text aus. Auf der ersten Seite wird lediglich erklärt, was gewisse Phanhabs sind und wo man die Bezeichnung der einzelnen Tiere findet. Hier gibt es dann auch gleich ein Beispiel und auf den folgenden Blättern findet man nur mehr abfallende Seiten (d.h. die Bilder gehen bis zum Rand).

    Fazit und eigene Meinung

    Wenn man sich ein Buch mit Text erwartet, dann ist dieses Buch eher ungeeignet. Weiß der Leser/die Leserin allerdings, dass es sich um ein Suchbuch à la Wimmelbuch handelt und dass hier authentische Bilder verarbeitet wurden, dann lohnt sich ein Blick hinein. Die Einteilung der Tierarten in Säugetiere, Vögel, Raubtiere, Insekten und Reptilien finde ich persönlich sehr gelungen, da man mit den Kindern gemeinsam raten kann, worum es sich bei den einzelnen Geschöpfen handelt. Die Altersangabe wurde vom Verlag mit 4 – 99 angegeben, wobei ich das Buch ohne Kind eher nicht lesen würde. Meine Altersempfehlung daher: 3 – 10 Jahre. Ich denke, dass ältere Kinder oder (junge) Erwachsene eher zu größeren Bildbänden greifen, die ein wenig detaillierter auf die große Vielfalt eingehen. Vor allem dann, wenn man einen Afrika-Urlaub geplant hat oder sich genau über die dort ansässige Tierwelt erkundigen möchte.

    Für naturliebende Kinder auf jeden Fall bestens geeignet, denn die Fotos sind abwechslungsreich und manche Tiere lassen sich auf mehreren Bildern erkunden, was die Eltern ausnutzen können, indem sie ihre Sprösslinge fragen: „Na, und wo ist der Elefant auf diesem Bild?“.

    Vielen Dank an den Twikga-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

     Buchdetails

    Autorin: Tanja Dekker
    Buchtitel: PhanHabs. Savanna
    Verlag: Twikga-Verlag
    Erscheinungsjahr: 2013, Hamburg
    Seitenanzahl: 32 Seiten
    ISBN: 978-3939225-04-1
    Preis: EUR 12,95