Wieder einmal ein Buch für meine „Wien-Special“-Kategorie, ein spannendes und kurzweiliges noch dazu! 13 Kriminalgeschichten, die im April 2015 in diesem wunderbar türkis-gelben Band zusammengefasst wurden und nun käuflich zu erwerben sind, haben mir zwei Abende Lesevergnügen eingebracht. Zum Glück habe ich nach diesem neunten Sammelband auch schon No. 10 zu Hause (Tatort Burgtheater) und freue mich schon drauf, dieses zu verschlingen.
Schlagwort: Buchrezension
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Rezension | Tatort Naschmarkt | Hg. Edith Kneifl
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Rezension Sachbuch | Matissek, Reinhard und Baltes, Werner: Lebensmittelchemie
Die 8. Auflage des 679-Seiten starken und mit 340 Abbildungen versehenen Grundlagenwerkes von Reinhard Matissek und Werner Baltes bietet nicht nur Studierenden der Lebensmittelchemie oder Ernährungswissenschaften einen soliden Überblick, sondern richtet sich auch an jene Menschen, die sich mit den Themen Ernährung, Lebensmittel und -chemie auseinandersetzen.In nicht weniger als 25 Kapiteln wird auf alle möglichen Aspekte der Lebensmittelchemie eingegangen, und das auf unkomplizierte und übersichtliche Art und Weise. Zuerst wird allerdings geklärt, worum es sich beim großen Thema ‚Lebensmittel und Ernährung‘ handelt und was alles dazugehört. Dem kurzen zweiten Kapitel wird das Wasser gewidmet, bevor es in Kapitel drei um Vitamine, ihre Einteilung und Überdosierung geht. Mineralstoffe, Enzyme, Kohlendhydrate, Aminosäuren und Lipide werden in den folgenden Kapiteln behandelt, bevor es – weg von den allgemeinen Stoffen – zu den Zusatzstoffen, zur Konservierung von Lebensmitteln und zu Rückständen geht. Ein weiteres Kapitel (Nr. 13) beschäftigt sich dann mit dem heiklen Inhalt „Allergien und Unverträglichkeitsreaktionen“. Eine umfassende Aufzählung von Nahrungsmitteln mit hohem Proteingehalt und deren Gewinnung findet sich ab Seite 447 und auch dem Alkohol, Kaffee und Tee werden einige Zeilen gewidmet. Zu guter Letzt findet sich in Kapitel 25 eine Übersicht über das Europäische Lebensmittelrecht, ein Serviceteil mit weiterführender Literatur und einem alphabetisch geordneten Stichwortverzeichnis runden das Lehrbuch ab und machen es zu einem soliden Nachschlagewerk.
Besonders gefallen hat mir auch die Kapitelunterteilung, da sie wirklich übersichtlich ist. Auf einer Seite wird der Titel mitsamt Autor genannt und erst auf der nächsten Seite beginnt dann der Fließtext. Empfehlenswertes Basiswerk. [db]
Buchinfos
Titel: Lebensmittelchemie Autoren: Reinhard Matissek und Werner Baltes Verlag: Springer erschienen: 2016 (8. Auflage) Seitenanzahl: 679 Seiten (340 Abb.) ISBN: 978-3-662-47111-1 Genre: Sachbuch Ernährung / Lebensmittelchemie direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
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Rezension | Kressmann Taylor: Adressat unbekannt
Dieses Büchlein erschien bereits 1938 in einer New Yorker Zeitschrift und wurde nun beim Atlantik-Verlag (Hoffmann und Campe) neu aufgelegt. Der Briefroman beinhaltet die Korrespondenz zwischen dem Juden Max Eisenberg und seinem deutschen (Geschäfts)Freund Martin Schulse, der von den USA zurück nach Deutschland geht. Die beiden Herren führten in San Francisco gemeinsam eine Kunstgalerie und bleiben seit Schulses Umzug 1932 in Kontakt. Der geschichtliche Kontext ist klarerweise der beginnende zweite Weltkrieg, doch auch bei der heutigen Lektüre scheint das Werk aktueller denn je zu sein. Selten habe ich ein Buch so schnell verschlungen und war erschüttert, traurig und doch erfüllt von einer Art von Gerechtigkeit, die in kriegsähnlichen Zuständen nie gerecht sein kann.Ein ausgeklügelter Briefroman mit einer unvorhersehbaren Wendung und einem genialen Schluss. Mehr möchte ich auch gar nicht dazu schreiben, denn man muss ‚Adressat unbekannt‘ selbst gelesen haben.
Buchinfos
Autorin: Kathrine Kressmann Taylor Titel: Adressat unbekannt Verlag: Atlantik Verlag (Hoffmann und Campe) erschienen: 12.10.2015 (abgebildete Version) ISBN: 978-3-455-65082-2 Seitenanzahl: 96 Seiten Genre: Briefroman direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
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Rezension | Fitzek, Sebastian: Das Joshua-Profil
Mein Partner Martin hat diesen Thriller für Buchwelt.co.at gelesen und rezensiert, was ich euch nicht allzu lange vorenthalten will:Nach „Noah“ ist das der zweite Roman von Fitzek, den ich gelesen habe und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Fitzek wagt sich bei dem Roman möglicherweise an ein uns alle in der Zukunft betreffendes Thema heran und versteht es, während des gesamten Romans einen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Beim Buchtitel beziehungsweise beim Lesen der ersten Seiten dachte ich beim Namen ‚Joshua‘ zuerst an eine reelle Person, die sich jedoch im weiteren Verlauf als gefinkeltes Computerprogramm herausstellte. Sehr gut hat mir die Erzählweise aus der Ich-Perspektive mit wechselnden Charakteren gefallen und der Ansatz, dass es in einer stark überwachten digitalen Welt jeden treffen kann …
Gegen Ende des Buches kristallisiert sich doch teilweise Vorhersehbares heraus, ohne jedoch an Spannung zu verlieren, wobei ich einige Verbindungen zum Film ‚Minority Report‘ erkennen konnte. Auch nach diesem Thriller kann ich den Autor nur jedem weiterempfehlen, der sich gerne mit spannenden Thrillern mit aktuellen Themen beziehungsweise möglichen Zukunftsvisionen befasst.
Normalerweise lese ich alle Werke, die ich zur Rezension bekomme, selbst. Aber wenn dann jemand kommt und sagt: „Das ist so toll, das möchte ich gerne lesen“ und sich bereit erklärt, selbst eine Rezension zu verfassen, dann mache ich hier auch mal Ausnahmen 🙂 Ich hoffe, dass euch die Rezension gefallen hat – mir hat sie viel Spaß gemacht!
Buchinfos
Autor: Sebastian Fitzek Titel: Das Joshua-Profil Verlag: Bastei-Lübbe erschienen: 26.10.2015 Seitenanzahl: 430 Seiten ISBN: 978-3-7857-2545-0 Genre: Thriller direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
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Rezension & Gewinnspiel | Rattay, Angie & Brigitte: styleguide Wien (National Geographic)
Ich liebe dieses Buch und generell das Format. London, New York, Paris, Kopenhagen und seit Anfang Oktober nun auch Wien. Ein wunderbarer, andersartiger Reiseführer, der nicht nur für TouristInnen interessant sein kann, sondern auch für die österreichische Bevölkerung seine Schmankerl bereit hält. Egal, ob es um die Themen Shopping, Essen oder Kunst & Kultur geht, im Styleguide wird alles regionsweise aufgelistet, was Rang und Namen hat. Vermisst habe ich persönlich ‚meinen‘ Bezirk, den 21. – es ist halt nicht mehr Zentrum, sondern fällt unter Rubrik No. 6 – „außerhalb“. Aber nicht so schlimm, so richtig stylish ist es da ja auch nicht überall 😉Sehr schön finde ich die Wiener Ausdrücke, die ganz hinten im Buch (vor dem Inhaltsverzeichnis) aufgelistet und ins Standarddeutsche übersetzt sind. So können sich alle Deutschsprechenden im Wiener Dialekt versuchen beziehungsweise vielleicht das ein oder andere Wort erhaschen, wenn man dann in der Bim sitzt.
Wie oben angekündigt, gibt es zu diesem Buch auch ein
Gewinnspiel
Advent und Weihnachten sind zwar vorbei, aber das neue Jahr hat grad begonnen und deshalb bin ich so frei und verlose dieses Buch (+ eine kleine Wiener Überraschung) an die kreativste Einsendung. Die Frage lautet: Wenn man zu euch in euren Heimatort/in eure Heimatstadt reist, welche Attraktion (Restaurant, Café, Platz) sollte man auf alle Fälle meiden, um gerne wiederzukommen?
Teilnehmen können alle, die von heute bis zum Sonntag, 10.1.2016 (23:59 Uhr) einen Kommentar hinterlassen oder eine E-Mail an daniela [at] buchwelt.co.at schreiben und die Frage beantworten. Ich freue mich natürlich über neue Follower beziehungsweise ‚likes‘ auf meinem Facebook-Account https://www.facebook.com/buchwelt.co.at/, was auch einen Vorteil für euch hat: Ihr werdet regelmäßig mit Spam überschüttet! Haha, nein! Ihr bekommt bei fast jedem neuen Blogeintrag eine E-Mail bzw. eine Verständigung, und natürlich auch bei Gewinnspielen!! Na, ist das was?
Viel Glück euch allen!
Buchinfos
Autorinnen: Angie & Brigitte Rattay Titel: styleguide Wien Verlag: piper (nationalgeographic.de) erschienen: Oktober 2015 Seitenanzahl: 256 Seiten ISBN: 978-3-86690-439-2 Genre: Reiseführer direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
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Rezension | Schausberger, Helmi: Die letzte Heimat
Was mir an diesem Buch sofort auffiel, war der Hinweis auf dem Buchrücken, dass man mit dem Kauf des Romans drei Gruppen unterstützt, die die „Welt ein bisschen gerechter, ein bisschen sicherer und auch ein bisschen bunter machen„. Leider kann man das auf der mir vorliegenden Paperback-Ausgabe sehr schwer lesen, da die Schrift in hellblauer Farbe auf pinkem Hintergrund steht. Aber gut, das ist jetzt wahrscheinlich Geschmacksache.Vorne abgedruckt sieht man, dass es sich um eine Abenteuerreise für Leserinnen ab 14 Jahren handelt und das Genre erinnert ein wenig an Dystopien, zumindest der Beginn. Die Zeit wird in Arbeitszyklen gemessen, jedes Kapitel – starke 74 an der Zahl – trägt auch den Namen einer Protagonistin, sodass man gleich zu Beginn weiß, um wen es sich jetzt handelt. Das ist zu Beginn des Buches überwiegend Bera, die von zu Hause abhaut, damit sie ihren besten Freund (ich verrate jetzt auch nicht, wer das ist, denn am Klappentext steht es auch nicht) nicht verliert. Sie begibt sich in äußerste Gefahr, denn die Kelloras waren schon in der Stadt mit dem Namen Sent und alle BewohnerInnen haben sich in ihren Häusern verschanzt. Doch Bera ist ihr Freund wichtiger als ihr eigenes Leben. Dass sie noch weiterleben darf, ist klar, wenn man sich die Seitenanzahl ansieht – stolze 480 Seiten lang ist das Werk, und das ist laut Danksagung der Autorin auch schon gekürzt!
Das Cover finde ich persönlich leider nicht ganz so prickelnd und würde es vermutlich in einer Buchhandlung nicht in die Hand nehmen. Am besten lässt man sich davon aber nicht täuschen, denn der Inhalt macht das Layout wieder wett!
Buchinfos
Autorin: Helmi Schausberger Buchtitel: Die letzte Heimat Verlag: tredition erschienen: 22.06.2015 ISBN: 978-3-7323-3658-6 Seitenanzahl: 480 Seiten Genre: Jugendbuch empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren direkt zur Seite von Helmi Schausberger (bitte hier klicken)
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Rezension Sachbuch | Reich, Günter und Kröger, Silke: Ess-Störungen
Dieses Buch habe ich mir aus der Online-Bibliothek der Büchereien Wien ausgeliehen, da ich mich für das Thema Ernährung sehr interessiere. Was an diesem 144-Seiten dicken Ratgeber äußerst positiv erscheint, ist die Kompaktheit und die Dichte an Erfahrungsberichten von erkrankten Personen, die an Anorexie oder Bulimie oder einer Esssucht leiden beziehungsweise gelitten haben. Die Autoren gehen dabei nicht nur auf die Erkrankten ein, sondern auch auf die Angehörigen. Was soll man vermeiden, wenn ein Familienmitglied beispielsweise eine Ess-Brech-Sucht hat? Wie soll man sich verhalten? Was ist nützlich für den Alltag? Besonders hervorzuheben sind die abwechslungsreichen Rezepte, die im hinteren Teil des Buches Einzug gehalten haben. Sie werden nicht nur einfach so aufgezählt, sondern in Frühstück, Hauptmahlzeiten usw. eingeteilt sowie auch schlagwortartig betitelt, sodass man schnell einen Fit-Macher oder ein Blitzgericht entdeckt, ohne lange das Rezept durchlesen zu müssen. Im allgemeinen Teil wurde noch erwähnt, dass zu einer vollständigen Ernährung auch tierische Produkte gehören. Für Vegetarier bzw. VeganerInnen gibt es aber Ersatzlisten, was man anstelle von Milch & Co. in den Nährplan einbauen sollte. Ein Großteil der Rezepte kommt übrigens auch ohne Fleisch oder Fisch aus, somit ist wirklich für jede/n etwas dabei.Dieses Werk ist ein tolles Nachschlagewerk für erkrankte Personen und / oder deren (Familien)Angehörige. Auch für mich, die jetzt glücklicherweise unter keiner Essstörung (außer den paar Kilos zu viel) leidet, ist das Buch mitsamt den Rezepten eine Bereicherung für meinen Alltag.
Buchinfos
Autoren: Prof. Dr. Günter Reich, Silke Kröger Titel: Ess-Störungen. Gemeinsam wieder entspannt essen Verlag: Trias (Thieme) erschienen: 2015 ISBN: 9783830468837 Seitenanzahl: 144 Seiten Genre: Sachbuch | Ernährung | Psychische Erkrankungen direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
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Hörbuch-Rezension | Franzen, Jonathan: Unschuld
So viele Hörbücher habe ich noch nicht „gelesen“, aber nach diesem bekam ich wirklich große Lust, mir einen mp3-fähigen CD-Player zuzulegen, damit ich die 26 Stunden des Werkes nicht nur am Handy genießen kann. Natürlich hätte ich es auch über meinen Laptop abspielen können, aber mir war das zu mühsam, ihn in die Küche oder ins Badezimmer mitzunehmen. Im Bad hatte ich dann auch mit dem Smartphone Probleme, da ich in der Wanne, während das Wasser einlief, quasi überhaupt nichts verstanden habe (die Lautsprecher des Handys sind jetzt nicht die besten) und meine Kopfhörer nicht anstecken wollte, da ich relativ ungeschickt bin und das technische Gerät dann mit Sicherheit in der Badewanne gelandet wäre. Aber ich mag Hörbücher, zumindest wenn sie von Sascha Rotermund (und Walter Kreye) gelesen werden. Ich habe auch bereits Hörbucher rezensiert (bitter hier klicken, um zur Rezension von Andreas Eschbachs „Todesengel“ zu gelangen – als Beispiel) und werde mich auch zukünftig etwas mehr in diesem Genre umsehen. In Österreich gibt’s dafür eine Plattform namens ‚audiamo‚, die Hörbücher auf der Buch Wien 15 (internationale Buchmesse in Wien) sehr gut präsentiert hat.Genug des Vorgeplänkels, jetzt geht’s zu Sache! Da die vier mp3-CDs insgesamt eine Laufzeit von circa 26 Stunden haben, liegt es nahe, dass das Buch ungekürzt und vollständig gelesen wurde. Ein Hinweis auf der Frontseite des Booklets deutet ebenfalls auf Vollständigkeit hin. Pip (die eigentlich Purity heißt) lebt in einer nicht so tollen Gegend in einem Abbruchhaus, hat keine Perspektiven in ihrem Leben, außer ihren Vater zu finden und verliebt sich unglücklich in ihren verheirateten Mitbewohner, der ihr Vater sein könnte. Durch eine gewisse Annagret wird sie auf das „Sunlight Project“ aufmerksam, welches in Südamerika seine Wurzeln hat und dessen Gründer Andreas Wolf Pip ein Praktikumsangebot unterbreitet, welches sie nicht ablehnen möchte. In einem weiteren Erzählstrang erfahren wir dann von Andreas‘ Kindheit, Jugend und jungen Jahren , die alles andere als prüde und brav waren. Auch die sonst eher weltfremde Mutter Pips weiß um die Vergangenheit des Projektinitiators und warnt ihre Tochter eindringlich, dieses Praktikum nicht anzutreten. Weiter geht es dann mit einer Geschichte, in der ein Schriftsteller seiner Ehefrau Leila keine Kinder schenken will.
Die Vergangenheitsszenen von Andreas Wolf spielen in der DDR und auch die Stasi spielt eine große Rolle, genauso wie Annagret.
Mütter kommen im Roman vor, die man sich im realen Leben gar nicht vorstellen will (und manchmal auch nicht kann) und das Leben an sich ist, vor allem für Pip, ein eher negatives Spektakel – ich möchte nicht in ihrer Haut stecken.Insgesamt ein wunderbares Werk, welches in Buchform 832 Seiten dick ist und im September 2015 erschienen ist.
Hörbuchinfos
Autor: Jonathan Franzen Titel: Unschuld Gelesen von: Sascha Rotermund und Walter Kreye Verlag: der Hörverlag erschienen: 21.09.2015 ISBN: 978-3-8445-1962-4 Gesamtlaufzeit: ca. 26 Stunden Format: mp3-CD (4 Stück) direkt zur Hörbuchseite: bitte hier klicken
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Rezension | Sperring, Mark und Braun, Sébastien: Wann habe ich endlich Geburtstag?
Ein sehr süßes Kinderbuch für ungeduldige GeburtstagsanwärterInnen ab drei Jahren. Papa Brumm, der Vater von Klein-Pip, ist ein sehr geduldiger Bär, der täglich von seinem Sohn mit der Frage: „Wann habe ich endlich Geburtstag?“ geweckt wird. Wie oft muss der Kleine noch schlafen, bis sein großer Tag endlich kommt?Auch zu Weihnachten gibt es die Geschichte rund um Papa Brumm, die dann heißt: „Wann ist endlich Weihnachten?“ und ähnlich verläuft wie dieses vorgestellte Buch.
Die Illustrationen sind, wie man schon auf der Titelseite sehen kann, sehr bunt und liebevoll angefertigt, sodass auch jüngere Kinder schon mitlesen beziehungsweise -schauen können. Das Buch eignet sich als Vorgeburtstagsgeschenk, wenn man es zum eigentlichen Geburtstag nicht schafft, persönlich vorbeizukommen. Oder einfach mal zwischendurch 🙂
Buchinfos
Autor: Mark Sperring Illustrator: Sébastien Braun Titel: Wann habe ich endlich Geburtstag? Verlag: Orell Füssli erschienen: März 2015 ISBN: 978-3-280-03487-3 Seitenanzahl: 32 Seiten Genre: Kinderbuch empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
