Schlagwort: Buchrezension

  • Rezension: Reinwarth, Alexandra: Das „Sinn des Lebens“-Projekt

    das sinn des lebens projekt
    © mvg-Verlag

    In dieser Aufmachung gibt es bereits einige Bücher von der experimentierfreudigen Autorin Alexandra Reinwarth. Nach dem Fitnessprojekt, dem Glücksprojekt und dem Sexprojekt folgte im Oktober 2013 das „Sinn des Lebens“-Projekt. Die 208 Seiten sind gespickt mit interessanten Informationen über diverse Versuche, die sich mit dem Thema des Buchtitels beschäftigen. Dabei setzt Reinwarth auf drei Überkapitel, die da wären:

    Der geistige Weg, der körperliche Wege und der seelische Weg. Diese beinhalten wiederum 4 bis 5 Unterkapitel, wo genauer beschrieben wird, wie das so mit dem Fasten oder der Kirche funktioniert.  (mehr …)

  • [44.13] Woche für Woche-Glosse

    Mal kein Kinderbuch

    Obwohl, so kann man das gar nicht sagen, denn auch in meiner dieswöchigen Lektüre kommt das Thema nicht zu kurz. Zumindest im letzten Kapitel. Der Sinn des Lebens wird gesucht, aber nicht im eigenen Kind gefunden, was, wie die Autorin Alexandra Reinwarth (Das „Sinn des Lebens“-Projekt, mvg-Verlag, ISBN: 978-3-86882-291-5) richtigerweise feststellt, biologisch zwar schon so ist, aber für die eigene Seele halt nicht zu 100 Prozent zutreffen kann – was ist, wenn jemand keine Kinder bekommen kann?

    Mein Sohn ist nun 7 Wochen und grinst auch schon ganz brav durch die Gegend. Wenn er dann mal schläft, was in den letzten Tagen abends sehr gut klappt, dann komme ich wieder zum Lesen – oder aufräumen, Geschirr wegräumen, kochen, essen, Wäsche waschen… Praktisch. Doch die Zeiten, wo Baby unter Tags auch mal länger schläft, werden wahrscheinlich bald vorbei sein. Dafür hoffe ich auf frühabendliche „Ruhe“ 😉 Bin schon gespannt, ob das auch eintritt. Und dann werde ich wahrscheinlich an seinem Bettchen sitzen und ihm die Kinderbücher vorlesen, die ich hier so gerne rezensiere und vorstelle – und vielleicht auch einschlafen.

  • [39.13] Woche für Woche-Glosse

    Diese Woche ging’s schon etwas leichter mit dem Lesen und Schreiben — man schaue und staune – immerhin gibt’s gleich zwei (eigentlich drei) Rezensionen und das heißt auch genauso viele gelesene Bücher. Zugegeben: zwei davon waren wirklich dünn und in Comicform, was die Lesbarkeit um einiges vereinfachte und das dritte war mit so vielen Bildern untermalt, dass man die 224 Seiten auch nicht als solche annehmen kann. Aber immerhin. Langsam ernährt sich das Eichhörnchen.

    Ich komme grade drauf, dass meine Veranstaltungstipps rund um die Literatur auch etwas stiefmütterlich behandelt worden sind. Vielleicht schaffe ich nächste Woche ja ein Update, wer weiß?

    Auf jeden Fall gibt’s nächste Woche wieder viele neue Bücher, die ich lesen möchte und ich hoffe, dass sich einige auch für eine Besprechung hier ausgehen.

    Bis dahin alles Liebe und – sollte ich es nicht selbst schaffen – lest brav für mich mit!

  • Rezension | Boden, Stephan: Digger Hamburg. Kleiner segeln, größer leben.

    Digger Hamburg - Kleiner segeln, größer leben.
    © Delius Klasing | Buchcover

    Meine eigene erste – uns bislang letzte – Segelerfahrung liegt nun auch schon wieder mehr als zwei Jahre zurück, doch einige Fachausdrücke waren mir bei der Lektüre glücklicherweise noch geläufig. Für manche LeserInnen ohne Segelerfahrung kann das fehlende Vokabular vielleicht zum Stocken beim Lesen führen, doch auch ohne Insiderwissen liest sich dieses Sachbuch, das eigentlich ein wunderbarer Erfahrungsbericht ist, richtig gut. (mehr …)

  • [36.13] Woche für Woche-Glosse

    © Pfefferkorn Verlag | Buchcover
    © Pfefferkorn Verlag | Buchcover

    Spät, aber noch nicht zu spät, denn um diese Uhrzeit ist immer noch die Woche 36 im Jahr 2013.

    Die beiden abgebildet- en Bücher haben mich übri- gens diese Woche vom Pfefferkorn-Verlag erreicht – Vielen Dank dafür! (mehr …)

  • Rezension | Vaughan, Monica M.: Die Spione von Myers Holt

    Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe von Monica Meira Vaughan
    © DTV-Junior | Buchcover

    Ein Hardcover Juniorbuch erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag – ja, das gibt’s auch. Die Altersempfehlung des Verlages liegt bei 11+, wobei ich selbst das Buch auch schon einem 8-jährigen Kind zu lesen geben würde, denn es ist sehr einfach geschrieben und nicht so zum Fürchten wie einige Harry Potter-Teile. Wobei ich auch gleich wieder von eben genanntem Romanheld weg möchte, denn dieses Buch ist in keinster Weise mit den Bestsellern von J.K. Rowling zu vergleichen.

    Aufbau und Inhalt

    Das relativ dicke Buch kommt als Hardcover in den Laden und besteht aus 368 Seiten, die mit zwei Handlungen gespickt sind, wobei die beiden Stränge (mehr …)

  • [35.13] Woche für Woche-Glosse

    Wie vorangekündigt, wird es heute eine kleine Übersicht über noch offene Bücher in meinem Schrank beziehungsweise noch nicht gekaufte / zugestellte Bücher geben. Beginnen möchte ich gleich mal mit einem, welches ich garantiert kommende Woche lesen möchte und eine Rezension abgeben will:

    (mehr …)

  • Rezension | Blubacher, Thomas: Frei und Inspiriert

    Frei und Inspiriert

    Sehnsuchtsorte der Dichter, Denker, Künstler und Aussteiger

    frei und inspiriert
    © Elisabeth Sandmann Verlag | Buchcover

    Auch dieses Buch habe ich wieder auf der Internetplattform von vorablesen.de gewonnen und freue mich, es rezensieren zu dürfen, denn es ist wirklich ein wunderbares Buch geworden. Schon alleine die Aufmachung ist liebevoll und aufwendig, nicht zu vergessen die Qualität des Buches. Es ist in Hardcover erschienen und bietet auf 160 Seiten viele Infos über die Sehnsuchtsorte Ascona, Attersee, Capri, Bali, St. Moritz und Hiddensee sowie deren BesucherInnen. (mehr …)

  • Rezension | Hayder, Mo: Die Sekte

    © Goldmann Verlag | Buchcover

    Heute gibt es mal wieder ein älteres Buch, welches ich vorstellen möchte. Die Sekte von Mo Hayder erschien 2006 in der englischen Originalausgabe und wurde in der vorliegenden Taschenbuchform 2008 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Gekauft habe ich das Buch in meiner Lieblingskrimibuchhandlung Thrill&Chill (ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!) in Wien.

    Von der Krimi- bzw. Psychothrillerautorin Mo Hayder habe ich bis jetzt nur Die Behandlung gelesen und war von dem Buch total überzeugt. Deshalb dachte ich mir auch beim Kauf dieses Buches, dass es gut sein müsse. Doch meine – zugegeben hohen – Erwartungen wurden bei der Lektüre leider nicht erfüllt. Doch dazu etwas später. (mehr …)