Schlagwort: Genusskrimi

  • Rezension | Balen, Noël & Barrot, Vanessa: Ein Soufflé zum Sterben

    Rezension | Balen, Noël & Barrot, Vanessa: Ein Soufflé zum Sterben

    ein_souffle_zum_sterben

    Diesen Buchtitel habe ich eigentlich von vornherein falsch im Kopf gehabt, denn ich vollendete den Satz „Ein Soufflé zum …“ mit dem Wort „Verlieben“. Wahrscheinlich, weil Liebe durch den Magen geht. Und tatsächlich handelt es sich bei dem Werk um einen Gourmet-Krimi, hat also was mit Essen zu tun. Und auch mit ‚Sterben‘, denn so wird der Buchtitel dann vollendet.

    Verliebt habe ich mich leider nicht in das Buch, welches als kleinformatige Taschenbuchausgabe den Weg in meine Wohnung gefunden hat. Der Titel und das Cover sowie das Genre hätten mir allerdings schon ganz gut gepasst, aber der Inhalt war leider nicht das, was ich mir von einem französischen Kriminalroman erwarte.  (mehr …)

  • Rezension | Neder, Anke: Blutige Kristalle

    Rezension | Neder, Anke: Blutige Kristalle

    blutige_kristalleIch durfte wieder einmal einen Genusskrimi lesen, nachdem ich diesem Genre schon länger abtrünnig geworden bin. Meine ersten drei Genusskrimis waren (mit einem Klick kommt ihr auf die Rezensionen):

    1. Anni Bürkl: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
    2. Andrea Tillmanns: Mathilda tanzt und
    3. Emma Grey: Schuld war nur der Tee

    Alle drei ließen sich leicht lesen und waren auch sehr spannend, bei „Blutige Kristalle“ war ich anfangs etwas zögerlich, ob es mir gefällt …  (mehr …)

  • Rezension | Grey, Emma: Schuld war nur der Tee

    Rezension | Grey, Emma: Schuld war nur der Tee

    schuld war nur der teeIch mag die Genusskrimis, die bei der KSB-Media GmbH erscheinen, recht gerne. Begonnen hat meine Vorliebe mit „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ von Anni Bürkl und ging über „Mathilda tanzt“ von Andrea Tillmanns nun zu „Schuld war nur der Tee“ von Emma Grey. Dieser Krimi spielt in der Küstenregion Südenglands und hat, man erahnt es bereits, mit Tee zu tun. Und zwar nicht mit einem gewöhnlichen Früchtetee, sondern mit Matcha. Gleich zu Beginn stirbt ein Wissenschaftler und Arzt, der eine Methode entwickelt hat, bei der Parkinson geheilt werden kann. Doch die Polizei von Dorset ermittelt nicht nur in diesem Fall, denn ein weiterer Toter ist in dem sonst ruhigen Nest zu vermelden.

    Detective Chief Inspector Peter Cromwell ist ein etwas schrulliger Zeitgenosse, der aber im Laufe des Buches sympathischer wird. Erklärbar vielleicht durch den Umstand, dass er seine Frau verloren hat und dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Die anderen Personen sind charakterlich wenig ausgearbeitet, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch, denn die Geschichte bleibt, so wie es auch der Klappentext verrät, spannend bis zum Schluss.

    Ein wunderbarer Debütroman von Emma Grey, die in Heidelberg wohnt und der deutschsprachigen Autorengruppe „Mörderische Schwestern“ angehört.

    Buchdetails
    Autorin: Emma Grey
    Buchtitel: Schuld war nur der Tee
    erschienen: 2014
    Verlag: KSB Media GmbH
    Seitenanzahl: 250
    ISBN: 978-3-941564-91-6
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
  • Rezension | Tillmanns, Andrea: Mathilda tanzt

    Rezension | Tillmanns, Andrea: Mathilda tanzt

    mathilda

    Vor einiger Zeit habe ich schon mal einen Krimi aus dem Hause KSB vorgestellt, und zwar war das Anni Bürkls historischer Genusskrimi „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“, welcher mir sehr gut gefallen hat.  Nun gibt es einen neuen Krimi, welcher in der heutigen Zeit in Aachen spielt.

    Was man beim Titel nicht gleich herausliest, ist, dass es sich dabei um einen Gartenroman handelt, denn Mathilda liebt ihren persönlichen Rückzugsort und genau dort wird eine Leiche gefunden und die ältere Dame auch noch des Mordes bezichtigt. Dabei tappt die Polizei im Dunkeln bis zum Schluss. Erst auf den letzten beiden Seiten (Achtung – bitte den Roman nicht verkehrt herum lesen!) wird dann der Mord endgültig aufgeklärt.

    Neben der Ermittlungsarbeit finden sich im Krimi viele detailgetreue Beschreibungen für (angehende) GärtnerInnen und nach Abschluss der Lektüre kann sich jeder, auch wenn er keinen grünen Daumen hat, Experte im Landschaftsdesign nennen. Bienen lieben zum Beispiel Salbeiblüten, die roten Spornblumen sind für Nachtfalter ideal und welche Blumen Mathilda im Baumarkt einkauft, dürfte auch einfach dank detailgetreuer Beschreibung erkennbar sein.

    Im Großen und Ganzen in einem leichten, flüssigen Stil geschrieben, welcher es zulässt, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Außerdem ist dieser Krimi ob des eher unspektakulären Tathergangs schon für Jugendliche oder jüngere LeserInnen geeignet.

    Buchdetails
    Autorin: Andrea Tillmanns
    Titel: Mathilda tanzt
    Verlag: KSB Media 
    erschienen: 2014
    Seitenanzahl: 144 Seiten
    ISBN: 978-3-941564-87-9
  • Gewinner-Bekanntgabe Jänner 2014

    20140119_090518
    Die Gewinnbox steht bereit. Diesmal ist es eine Rührschüssel mit einem Apfel drin, passend zur richtigen Antwort des Gewinnspiels: Apfeltarte. Insgesamt haben 27 Leute daran teilgenommen und 26 haben die Frage richtig beantwortet und sind somit in den Lostopf gekommen. Wer wohl gewonnen hat? (mehr …)

  • Gewinnspiel Jänner 2014

    Gewinnspiel Jänner 2014

    gewinnspiel 01_14
    Es ist mir eine große Ehre, auch im Jänner wieder ein Gewinnspiel veranstalten zu dürfen. Diesmal ist das Verlosungsbuch aus dem KSB-Verlag (hier geht’s zum Verlag), genauer gesagt aus der Sparte Genusskrimi (zum Internetauftritt hier klicken) und heißt

    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

    Autorin des Werkes, das im Wien des anfänglichen 19. Jahrhunderts spielt, ist Anni Bürkl (zur Autorinnenhomepage). Die KSB-Media GmbH hat mir das Buch dankenswerterweise für die Verlosung zur Verfügung gestellt!

    Was müsst ihr tun, um dieses Buch zu gewinnen? (mehr …)

  • Rezension | Bürkl, Anni: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

    Rezension | Bürkl, Anni: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

    der mensch lebt nicht vom brot allein
    © KSB Media | Buchcover

    Dank LovelyBooks durfte ich an einer Leserunde eines Genusskrimis teilnehmen, welcher den Namen „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ trägt. Passend für das Genre, finden sich im Buch zwei Rezepte, die man nachbacken kann, so wie ich das auch gemacht habe. Doch dazu etwas später.

    Der KSB-Verlag hat nicht nur aktuelle Genusskrimis, sondern auch historische im Programm. Im Herbst 2013 erschien eben dieses Exemplar von Anni Bürkl und behandelt die Zeit um Napoleon, kurz nach der französischen Revolution. Handlungsort ist das hungernde Wien. Die Bevölkerung hat nicht viel zu essen, französische Soldaten sind in der Stadt und wie sollte es für einen Krimi anders sein, als dass ein Mensch ermordet wird? (mehr …)