Ich durfte wieder einmal einen Regionalkrimi lesen, und zwar einen, der in (der österreichischen Stadt) Graz spielt. Helene ist, wie der Titel schon vermuten lässt, die ermittelnde Protagonistin in einem Mordfall. Und eigentlich hat sie dafür gar keine Zeit, denn nach ihrem Rauswurf aus der Firma kümmert sie sich darum, eine Wohnung, die sie vererbt bekam, auf Vordermann zu bringen. Zum Glück kommt ihre beste Freundin Karin von Wien nach Graz zu Besuch, um den 50. Geburtstag von Helene mit ihr zu feieren. Die beiden Damen checken im Wellness-Hotel ein und lassen es sich gut gehen, bis dann schon der Mordfall eintritt. (mehr …)
Schlagwort: Kriminalroman
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Rezension | Mayer-Zach, Ilona: Eine Leiche für Helene
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Rezension | Disher, Garry: Bitter Wash Road
Dieses Leseexemplar lag schon eine Zeit lang auf meinem SUB und meine Schwester hat mich mittels Facebook-Nachricht wieder darauf aufmerksam gemacht. Und schon fing ich an, es zu lesen und wäre womöglich in weniger als zwei Nächten fertig damit gewesen, schrie da nicht mein nicht mal 6-Wochen-altes Baby. Wenn ich ein Buch so schnell verschlinge(n möchte), heißt das normalerweise, dass es grandios ist. Genauso bei diesem Buch, welches ich schon beim Einstieg super fand, nicht nur wegen der Sprache Garry Dishers, die von Peter Torberg ins Deutsche transferiert wurde.Der Klappentext verrät in kurzer Knappheit, worum es geht, wo das ganze spielt und wer der Protagonist ist (- genauso, wie es sein sollte). Wie ich finde, gut gelungen und spiegelt meine eigene Kurzmeinung wider. (mehr …)
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Rezension | Varese, Bruno: Die Tote am Lago Maggiore
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn schon lange wollte ich wieder mal ein Buch lesen, welches in Italien spielt. Außerdem macht mir die Lektüre von Krimis im Moment sehr viel Spaß, da man meist einen Täter und ein Tatmotiv präsentiert bekommt und offene Enden in diesem Genre eher kontraproduktiv sind – außer natürlich, man erwartet sich eine Fortsetzung, was bei genau diesem Buch der Fall ist. Schon alleine der Untertitel – Ein Fall für Matteo Basso – lässt vermuten, dass es noch weitere Fälle für den Ermittler gibt, der eigentlich ’nur‘ Polizeipsychologe war und jetzt die Macelleria seiner Eltern in Cannobio übernimmt. Seine gute Freundin Gisella wird eines Tages tot im Wasser aufgefunden, obwohl sie eine sehr gute Schwimmerin war. Ein Telefonanruf von ihr mitten in der Unglücksnacht bleibt unbeantwortet, da Matteo sein Handy in der Macelleria gelassen hat. Er ist nicht so der Telefonierer. Natürlich hat man sofort einen Verdächtigen, nämlich denjenigen, bei dem Gisella an dem besagten Abend war. Doch war er es wirklich? (mehr …) -

Rezension | Scharner, Helmut: Mostviertler
Ich durfte wieder mal einen Krimi aus dem Gmeiner Verlag lesen, der auf LovelyBooks als Leserundenexemplar an 20 TeilnehmerInnen verlost wurde. Diesmal war ich überhaupt sehr neugierig auf das Buch, da es sich erstens um einen Krimi handelt (und ich mache auch bei einer Krimi vs. Thriller-Challenge mit) und zweitens in Waidhofen/Ybbs beziehungsweise in der Umgebung davon spielt. Ich selbst war auch einige Male in dieser niederösterreichischen Stadt und bin im Mostviertel jahrelang in die Schule gegangen. Der Titel dreht sich aber auch um das Thema des Buches und so ist ‚Mostviertler‘ sicher auch eine kleine Anspielung auf die ‚Waldviertler‘-Schuhe, denn Scharners Krimi spielt im Wirtschaftsmilieu, genauer gesagt in der Sportschuhproduktion. (mehr …)