Schlagwort: roman

  • Rezension | Dönhoff, Friedrich: Seeluft

    Rezension | Dönhoff, Friedrich: Seeluft

    seeluft
    Sebastian Fink ermittelt zum dritten Mal. 2013 erschien der Hamburger Krimi im Diogenes Verlag, der im Mai 2014 eine Taschenbuchausgabe von ‚Seeluft‘ herausbrachte.

    Der Klappentext umreißt den Inhalt der Geschichte:

    Zwischen den Aktivisten von Ökopolis und der Hamburger Reederei Köhn herrscht Streit. […] Als am Fischmarkt die Leiche eines Reeders gefunden wird, nimmt Kommissar Sebastian Fink die Ermittlungen auf.

    Und genau diese Ermittlungen werden in die Länge gezogen, da der Kommissar nicht glauben will, dass es sich bei der Leiche des Reeders (Maik Keilenweger) um einen Unfall handelt, sondern um Mord.  (mehr …)

  • Rezension | Coulombeau, Sophie: Nach allem, was passiert ist

    Rezension | Coulombeau, Sophie: Nach allem, was passiert ist

    nach allem, was passiert ist
    Ein weiteres Buch aus dem Kein & Aber Verlag, welches sich in mein Bücherregal geschlichen hat. Der Klappentext verrät schon einiges:

    Vier Erwachsene versetzen sich zurück in ihre Jugend und rekapitulieren die turbulenten Ereignisse nach dem Entschluss, gemeinsam ihre Unschuld zu verlieren. Ihre individuellen Versionen ergänzen oder widersprechen sich. Voller Spannung folgt man jedem neuen Hinweis. Was ist damals wirklich geschehen?

    (mehr …)

  • Gewinnspiel Mai 2014

    Dieses Mal kurz und bündig:

    Hier gibt es ein nagelneues Buch zu gewinnen, und zwar Marc Elsbergs neuen Roman

    ZERO

    © Blanvalet

    Was ihr dafür tun müsst, um ihn zu gewinnen:  (mehr …)

  • Rezension | Moss, Sarah: Schlaflos

    Rezension | Moss, Sarah: Schlaflos

    Moss_Schlaflos_Cover.inddDer Titel ist Programm

    Sarah Moss, eine schottische Schriftstellerin mit Island-Ambitionen, schreibt mit Schlaflos einen Roman, der sich an junge Mütter richtet. Zumindest hat es den Anschein.
    Die selbstbewusste Frau Doktor Anna Bennet lebt mit Ehemann Giles Cassingham und den beiden gemeinsamen Söhnen Raph(ael) und (Ti)Moth(y) auf einer fiktiven Insel namens Colsay. Die Kinder sind sechs und eineinhalb, die Mutter oft verzweifelt, der Vater Ornithololge, der das Verschwinden der Papageientaucher Tag für Tag analysiert. Daneben wird noch ein Haus vermietet und den Urlaubsgästen psychologische Hilfe angeboten.

    Baumpflanzung

    Erst als isländische Apfelbäume in den hauseigenen Garten gesetzt werden, bekommt der Roman eine Wendung. Die Gebeine eines Babys werden gefunden und die Polizei tritt Anna gegenüber sehr vorurteilbehaftet auf. Wobei Frau Doktor sich ja wirklich nicht allzusehr um ihre Kinder kümmert – diese werden mitunter auch alleine im Haus gelassen, damit sie in Ruhe an ihrem Buchprojekt, für welches sie ein Stipendium bekommt, arbeiten kann. (mehr …)