Schlagwort: Spannung

  • Rezension | Yu-Jeong, Jeong: Der gute Sohn

    Rezension | Yu-Jeong, Jeong: Der gute Sohn

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    Im Wintersemester 2018/19 besuchte ich eine Vorlesung mit dem Titel „Mütter und Söhne“ an der Universität Wien. Das Leseexemplar „Der gute Sohn“ aus dem Unionsverlag passte thematisch wie die Faust aufs Auge, war darüberhinaus auch noch so spannend und aufrührend, dass ich es nicht aus den Händen legen wollte. Bis zum Schluss ist Hochspannung pur garantiert!

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  • Rezension | Harper, Jane: Ins Dunkel

    Rezension | Harper, Jane: Ins Dunkel

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    Ein Thriller ist für mich auch dann spannend, wenn die Geschehnisse aufgerollt werden und die Erzählzeit schon im Jetzt angelangt ist. Bei diesem Werk ist das so der Fall und die Vorkommnisse in der Wildnis, die der Teambildung und der Entwicklung sozialer Fähigkeiten in der Firma, die dieses „Survival-Wochenende“ organisiert hat, dienen, wechseln sich mit den Ermittlungen von Aaron Falk ab. Meistens folgt dieser Wechsel kapitelweise, sodass man sich gleich auf die nächste Episode einstellen kann. 

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  • Rezension | Pi­ñeiro, Claudia: Der Privatsekretär

    Rezension | Pi­ñeiro, Claudia: Der Privatsekretär

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    Mit dem Werk „Der Privatsekretär“ von Claudia Piñeiro taucht man in die Welt der argentinischen Politik ein. Nicht immer geht es da gemütlich zu und genau das versucht die Autorin, in ihrem Buch darzustellen. Dazu nimmt sie einen Protagonisten, den sie Román Sabaté nennt, eine Journalistin mit Spitznamen China und den machthungrigen, aber charismatischen Politiker Fernando Rovira. 

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  • Rezension | Boyne, John: Der Junge auf dem Berg

    Rezension | Boyne, John: Der Junge auf dem Berg

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    Den Roman „Der Junge auf dem Berg“ habe ich verschlungen und bin dank meiner Mama auf dieses Buch aufmerksam geworden. Sie hat den Vorgängerroman, „Der Junge im gestreiften Pyjama“ als Verfilmung gesehen und fand ihn so schockierend, dass sie den Titel eines Nachmittages einfach zusammenhanglos gesagt hat. Das machte mich extrem neugierig und so kam es dazu, dass ich den neuen Roman von John Boyne gelesen habe.

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  • Rezension | Indriðason, Arnaldur: Tage der Schuld

    Rezension | Indriðason, Arnaldur: Tage der Schuld

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    Bis jetzt habe ich noch keinen Krimi des isländischen Autors Arnaldur Indriðason gelesen und habe mich deshalb gefreut, dass „Tage der Schuld“ im Jahr 1978 spielt und der schon länger ermittelnde Kriminalbeamte Erlendur grade mal seine Anfangsphase durchlebt. So gesehen habe ich praktisch nichts verpasst und konnte gleich in das Leben des geschiedenen Vaters eintauchen. Eingetaucht ist auch die Leiche eines amerikanisch (mehr …)

  • Rezension | Theißen, Michael: Leons Erbe

    Rezension | Theißen, Michael: Leons Erbe

    leons_erbeIn nur wenigen Tagen, genauer gesagt am 11.07.2016, erscheint „Leons Erbe“ von Michael Theißen als Taschenbuch. Bisher gab es den Thriller aus dem Hause Bastei Lübbe nur als E-Book und ich durfte ihn vorab schon lesen. Der Klappentext des Buches lautet wie folgt:

    Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit – nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet …

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  • Rezension | Prammer, Theresa: Mörderische Wahrheiten

    Rezension | Prammer, Theresa: Mörderische Wahrheiten

    moerderische_wahrheitenBand Eins der neuen Krimireihe rund um Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore habe ich wie nichts verschlungen (hier geht’s zur Rezension von ‚Wiener Totenlieder‘) und genauso ging es mir auch bei ‚Mörderische Wahrheiten‘. Dieser Band spielt ebenfalls in Wien. Altbekannte Charaktere wie Konrad, der aus dem Koma mit Amnesie aufwacht und Hannes, mit dem (Car)Lotta in der Zwischenzeit ein Kind namens Konny hat, kommen vor. Auch Jungstar Fanny darf nicht fehlen, genauso wenig wie Anna, die noch immer in Konrad verliebt ist. Zu Beginn gibt’s gleich mal zwei jugendliche Leichen, die ident gekleidet und hergerichtet worden sind. Der 21er Mörder hat zugeschlagen, da er seine Opfer mit exakt 21 Messerstichen ermordet.  (mehr …)

  • Rezension | Disher, Garry: Bitter Wash Road

    Rezension | Disher, Garry: Bitter Wash Road

    bitter_wash_roadDieses Leseexemplar lag schon eine Zeit lang auf meinem SUB und meine Schwester hat mich mittels Facebook-Nachricht wieder darauf aufmerksam gemacht. Und schon fing ich an, es zu lesen und wäre womöglich in weniger als zwei Nächten fertig damit gewesen, schrie da nicht mein nicht mal 6-Wochen-altes Baby. Wenn ich ein Buch so schnell verschlinge(n möchte), heißt das normalerweise, dass es grandios ist. Genauso bei diesem Buch, welches ich schon beim Einstieg super fand, nicht nur wegen der Sprache Garry Dishers, die von Peter Torberg ins Deutsche transferiert wurde.

    Der Klappentext verrät in kurzer Knappheit, worum es geht, wo das ganze spielt und wer der Protagonist ist (- genauso, wie es sein sollte). Wie ich finde, gut gelungen und spiegelt meine eigene Kurzmeinung wider.  (mehr …)

  • Rezension | Saddlewick, A.B.: Super Sarah

    Rezension | Saddlewick, A.B.: Super Sarah

    super_sarahDie Ziffer ‚eins‘ am Buchrücken, die unschwer zu erkennen ist, lässt darauf schließen, dass es sich bei „Super Sarah“ um eine neue Bücherreihe für Kinder handeln könnte. Im Kerle-Verlag ist es am 9.2.2016 erschienen und eignet sich als Lektüre für Mädchen und Buben ab einem Alter von ca. 8 Jahren. Der erste Band heißt „Willkommen im Club der Superhelden“ und entführt die LeserInnen in eine Welt, wo ganz normale (Schul)Kinder fliegen oder ihre Arme in die Länge wachsen lassen können. Zu einer richtigen Heldengeschichte gehören aber natürlich auch Bösewichte, die es zu besiegen gilt. Nur Sarah ist sich da nicht so sicher, ob sie die richtige für die spezielle AG namens „Fliegen lernen“ ist, denn sie selbst ist ein riesengroßer Tollpatsch und fliegt förmlich aus jeder anderen AG raus. Beim Turmspringen wird sie aber von Ben entdeckt, der fest davon ausgeht, dass Sarah auch eine Superheldin ist und die Ausbildung kann beginnen …

    Die Geschichte ist durchwegs spannend geschrieben, im Mittelteil schleichen sich aber leider etwas unspektakuläre (um nicht zu sagen langweilige) Passagen ein, die dann gegen Ende aber wieder vergessen sind. Für Kinder, die gerne selbst Superkräfte haben wollen oder ihrer Phantasie freien Lauf lassen, ist dieses Buch eine Bereicherung. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Geschichte folgt einem logischen Strang – eine klare Empfehlung von mir!

    Buchinfos
    Autor: A. B. Saddlewick (Pseudonym)
    Buchtitel: Super Sarah
    Verlag: Kerle
    erschienen: 9.2.2016
    ISBN: 978-3-451-71340-8
    Seitenanzahl: 192 Seiten
    Genre: Kinderbuch
    empfohlene Altersangabe: ab 8 Jahren
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  • Rezension | Leo, Maxim: Waidmannstod

    Rezension | Leo, Maxim: Waidmannstod

    waidmannstod
    Dieses Mal hat meine Mama für mich die Lese- und Rezensionsarbeit übernommen, aber ich denke, dass es ihr ganz gut gefallen hat, denn sonst wäre sie nicht so schnell mit diesem Buch aus dem Kiwi-Verlag durch gewesen.
    Hier ihre Eindrücke:
    Ich habe gestern Morgen mit dem (288 seitigen) Buch begonnen und mich hat dieser Krimi so gefesselt, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen und um 22:00 Uhr mit diesem sehr gut geschriebenen, sehr spannenden Kriminalroman fertig war:
    Der Kommissar Voss läßt sich wegen der kranken Mutter wieder in seine alte Heimat zurück versetzen (schon aufgrund der Beschreibung der brandenburgischen Heimat des Voss lässt in mir den Wunsch aufkeimen, das Bundesland Brandenburg mal zu sehen -ich muss unbedingt dorthin – dies nur am Rande) und schon wurde ein Mensch umgebracht; viele Verdächtige, viele verschiedene Motive wie Windräder, für die, die schönen Wäldern weichen müssten; korrupter Notar, vergangene Liebschaften; bis die 2. Leiche gefunden wird, da wird es nun noch verwirrender und bis zum Schluss, der total anders ist, als man denkt, sehr spannend!  In diesem Krimi wird auch sehr gut beschrieben, wie sich ein Team „zusammenraufen“ kann, dank Voss!
    Bei ‚Waidmannstod‘ handelt es sich um den ersten Fall für Kommissar Voss und man darf gespannt sein, ob / wann ein nächster herauskommen wird.
    An dieser Stelle geht mein Dank an meine Mama, die so schön über ihre Eindrücke geschrieben hat, an den KiWi-Verlag und dessen österreichischen Verlagsvertreter Buchkontor, welches mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
    Buchdetails
    Autor: Maxim Leo
    Titel: Waidmannstod
    Genre: Krimi
    Verlag: Kiepenheuer und Witsch 
    erschienen: 9/2014
    Seitenanzahl: 288 Seiten
    ISBN: 978-3-462-30824-2
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