Schlagwort: Wien

  • Rezension Sachbuch | Wien erleben

    Rezension Sachbuch | Wien erleben

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    Das Buch „Wien erleben“ ist perfekt für Jugendliche, aber auch für Familien, die die Stadt anschauen möchten oder auch in ihr leben. Viele spannende Entdeckungstouren liefert das im handlichen A5-Format gestaltete Werk, mit Zeitangaben und einem vergrößerten Stadtplan, sodass auch Handy & Co getrost in der Tasche bleiben können.
    Wenn man dann Hunger bekommt, gibt es Restaurantvorschläge mit Angaben zur Preisgestaltung, auch alternative Möglichkeiten, zum Beispiel ein Picknick im Augarten, werden der Leserin / dem Leser nahegelegt.
    Geschichtliche Hintergründe und Erklärungen, woher etwa der Name des Gerichts „Kaiserschmarren“ rührt, sind ebenso vorhanden wie Empfehlungen zu coolen Locations in Wien.
    Nochmal: ein echt tolles Büchlein, gespickt mit wertvollen Infos über das Alte und Neue Wien! Sehr empfehlenswert!

    Buchinfos

    Autoren: Thomas Glaw + Dorothea Lubahn
    Buchtitel: Wien Erleben – Reiseführer für Jugendliche
    Verlag: Mediathoughts Verlag
    ISBN: 978-3-947724-63-5
    Seitenanzahl: 144 Seiten
    Aufmachung: Taschenbuch A5
    Genre: Reiseführer | Reiseführer für Jugendliche
    [vielen dank an netgalley.de und den verlag für dieses e-leseexemplar | werbung, da verlinkung und nennung]

  • Rezension | Maxian, Beate: Tod auf der Donau (#15 Sarah-Pauli-Reihe)

    Rezension | Maxian, Beate: Tod auf der Donau (#15 Sarah-Pauli-Reihe)

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    Und wieder darf ich einen Krimi rezensieren, diesmal den fünfzehnten Band der Sarah-Pauli-Reihe. Die Krimis spielen in Wien und diesmal war es für mich noch spannender als sonst, denn ich lebe seit mehr als 10 Jahren an der Alten Donau. Genau dort wird auch die Leiche der Modefürstin Elena Thor gefunden. Erst tappen die Ermittler*innen im Dunkeln und auch Martin Stein, der Kriminalist, ist sich noch im Unklaren darüber, warum eine Kette und der gordische Knoten auf einem verlassenen Boot eine Rolle spielen. Sarah Pauli, die Journalistin beziehungsweise Chefredakteurin des Wiener Boten, kennt sich aber mit Bräuchen aus und bringt somit auch den Polizisten auf eine heiße Spur.

    Schnell wird klar, dass es sich beim Mord dieser Person nicht um einen Einzelfall handelt, denn schon Jahre zuvor wurde eine Leiche in der Donau gefunden und kann dann auch noch in Verbindung mit Elena Thor gebracht werden. Wer sind die Nixen, von denen immer wieder die Rede ist? Warum war eine Frau vor dem Haus der Ermordeten? Und welche Rolle spielt das Schlagerduo? Dieser sehr angenehm zu lesende Krimi – ich habe irgendwo schon den Ausdruck „cosy crime“ gelesen – schafft es, ein richtig gutes Gefühl für Wien zu geben und dennoch die Spannung aufrechtzuerhalten, sodass die Buchseiten nur so dahinfliegen. Ein Mitratekrimi für Wien-Fans – endlich wieder mal gelesen 🙂

    Zur Rezension von Band 4 – Der Tote vom Zentralfriedhof – geht’s bitte hier entlang und zur
    Rezension von Band 5 – Tod in der Hofburg – hier

    Der nächste Teil – Tod im Wiener Rathaus – erscheint am 22.4.2026. Am besten ihr bestellt es gleich bei eurer Lieblingsbuchhandlung ums Eck vor (oder bei o*books – sie liefern auch :))
    Und im September folgt Band 17, der bestimmt auch spannend werden wird!

    Buchinfos

    Autorin: Beate Maxian
    Titel: Tod auf der Donau
    Reihe: Sarah-Pauli-Reihe, Band 15
    Verlag: Goldmann
    ISBN: 978-3-442-49594-8
    erschienen: 23.04.2025
    Seitenanzahl: 368 Seiten
    Aufmachung: Taschenbuch, Klappenbroschur
    Genre: Krimi, Wien-Krimi
    [vielen dank an das bloggerportal für das leseexempar | werbung, da nennung und verlinkung]

  • Rezension | Beer, Alex: Der rote Bote

    Rezension | Beer, Alex: Der rote Bote

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    Der dritte Fall für August Emmerich spielt wieder im Wien der 1920er Jahre. Zum zweiten Teil gibt es hier auf Buchwelt ebenfalls eine Rezension – „Die rote Frau“ war der zweite Teil der Reihe.

    August Emmerich, ein etwas unkonventioneller Kommissar in Wien, hat wieder mit Morden zu tun und mit seinem Suchtverhalten. Er ist dem flüssigen Glück, wie er es nennt, nicht abgeneigt, versteckt das Fläschchen Heroin aber trotzdem im hintersten Winkel einer Lade. Sein Assistent Felix Winter kommt ebenfalls wieder vor.

    Die Hungersnot, Arbeitslosigkeit und das traurige und recht düstere Wien der Zwischenkriegszeit wird an vielen Stellen thematisiert. Was ich als in Wien lebende Person sehr ansprechend finde, sind die Beschreibungen der Wege, der Orte, mit welcher Linie man wohin kommt, da ich viele der Straßen und Plätze schon besucht habe oder auch gut kenne. Die Oberzellergasse zum Beispiel oder der Friedhof in St. Marx sind beides keine Unbekannten, auch das Ronacher besuche ich ca. einmal pro Jahr.

    Auch wenn man nicht in Wien lebt, sollte man sich den Roman zu Gemüte führen, denn er ist durchwegs spannend, an manchen Stellen erschreckend und zum Ende hin erschütternd. Da es noch einen vierten und fünften Band gibt, darf am Ende dieses Teils natürlich der Cliffhanger nicht fehlen.

    Buchinfos

    Autorin: Alex Beer
    Titel: Der dunkle Bote
    Reihe: Ein Fall für August Emmerich. #3
    ISBN: 978-3-7341-0897-6
    Aufmachung: Taschenbuch, Broschur
    Verlag: Blanvalet
    erschienen in dieser Aufmachung: 18.05.2020
    Seitenanzahl: 400 Seiten
    Genre: Kriminalroman
    [vielen Dank an den Verlag und ans bloggerportal für das e-Book-Rezensionsexemplar | unbezahlte Werbung | hier geht’s direkt zur Buchseite]

  • Rezension Kinderbuch | Topfstedt, Jaklin, Brandstätter: Wohin mit dem Müll?

    Rezension Kinderbuch | Topfstedt, Jaklin, Brandstätter: Wohin mit dem Müll?

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    Wer ein wenig umweltbewusst lebt oder sich zumindest Gedanken darüber macht, wird sich mit dem Thema Mülltrennung sicher schon auseinandergesetzt haben. Für Kinder und deren interessierte Eltern, Bezugspersonen oder auch PädagogInnen (vor allem im Kindergarten) ist „Wohin mit dem Müll? Vom Trennen, Entsorgen und Weiterverwenden“ ein wahrer Goldgriff. (mehr …)

  • Rezension Sachbuch | Gamerith, Werner: Wienerwald

    Rezension Sachbuch | Gamerith, Werner: Wienerwald

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    Der Untertitel von Werner Gameriths Buch „Wienerwald“ lautet ‚Naturjuwel zwischen Stadt und Gebirge‘. Der Autor dieses Werkes ist außerdem Naturfotograf und hat den Biosphärenpark Wienerwald, welcher auch die Randgebiete der Millionenstadt Wien beinhaltet, in eindrucksvollen Bildern und Geschichten abgebildet.

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  • Gastrezension | Publig, Maria: Waldviertelmorde und Killerkarpfen

    Gastrezension | Publig, Maria: Waldviertelmorde und Killerkarpfen

    Selbst im Waldviertel groß geworden, habe ich meiner Schwiegermutter die zwei Krimibände von Maria Publig zum Lesen und Rezensieren gegeben. Vielen Dank für die Eindrücke zu den beiden Werken:

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  • Veranstaltungstipp: Buchquartier

    Veranstaltungstipp: Buchquartier

    Am 8. und 9.12.2018 verwandeln sich über 1.000 Quadratmeter des Museumsquartiers in Wien in das Buchquartier. Es handelt sich dabei um eine Messe von kleinen und unabhängigen Verlagen.

    Ein Besuch zahlt sich auf jeden Fall aus, denn am

    Samstag, 8.12.2018, als auch am
    Sonntag, 9.12.2018, ist der Eintritt von 11 – 19 Uhr frei!

    Wer sich vorher noch informieren möchte, welche Verlage ausstellen werden oder wann welche Lesungen stattfinden, kann dies auf der Webseite der Messe tun. Ein Klick hier genügt, und ihr gelangt zum Buchquartier. Viel Spaß beim Entdecken!

  • Veranstaltungshinweis | O-Töne im Museumsquartier

    Veranstaltungshinweis | O-Töne im Museumsquartier

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    Am 12. Juli 2018 startet das Literaturfest im Museumsquartier wieder. Jeden Donnerstag bis Ende August finden dort Lesungen entweder im Haupthof oder im Hof 8 statt. Einige Buchprämieren warten ebenso darauf, entdeckt zu werden, wie Debütromane und deren AutorInnen kennen zu lernen.

    Eine genaue Auflistung, wer wann wo liest, findet ihr auf der Veranstaltungswebseite, die ihr mit einem Klick h i e r erreichen könnt – oder einfach weiter nach unten scrollen! (mehr …)

  • Rezension | Prammer, Theresa: Die unbekannte Schwester

    Rezension | Prammer, Theresa: Die unbekannte Schwester

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    Den dritten Teil der Reihe um Carlotta Fiore und Konrad Fürst habe ich schon vor der Premierenlesung am 13.4.2017 in der Thalia-Filiale Landstraße beendet und – es war nicht anders zu erwarten – für sehr gut befunden. Die Autorin Theresa Prammer hat die Lesung so lustig und einzigartig gestaltet, dass es spätestens da Anlass dazu gegeben hätte, alle Bücher von ihr zu kaufen.

    Auf Buchwelt.co.at findet ihr die Rezensionen zu den ersten beiden Kriminalromanen dieser Serie – Wiener Totenlieder und Mörderische Wahrheiten (mit Klick auf den Titel gelangt ihr zur jeweiligen Rezension), allerdings kann man auch getrost mit „Die unbekannte Schwester“ beginnen, denn Theresa Prammer verwebt die Vorgeschichte von Carlotta und Konrad gut in die aktuelle Erzählzeit.

    Carlotta Fiore, die mit dem Kriminalbeamten Hannes einen gemeinsamen Sohn hat, wird endlich selbst in den Kriminaldienst einberufen und bildet mit ihrem ebenfalls neu zugelassenen Kollegen Konrad Fürst ein Team. Gleich zu Beginn gilt es, an einen Tatort zu fahren, um einen Selbstmord zu begutachten. Oder war es doch Mord? Der Einstieg ist spannend und man befindet sich sofort am Schauplatz und fühlt mit Carlotta mit, selbst als sie sich vor ihren garstigen Kolleginnen auf der Toilette versteckt. Die Tatsache, dass eine junge Frau ohne jegliche Qualifikation zur Kriminalpolizei gehören soll, ist sehr weit hergeholt, allerdings sieht das die Protagonistin auch so. Dennoch ist Carlotta unverzichtbar, zumindest für Konrad Fürst, der leider unter Gedächtnisverlust leidet. Und dann ist da noch Henriette, die auf Lottas Sohn Konny aufpassen soll, dann aber doch mitsamt Baby am Kommissariat auftaucht und die junge Mama in Verlegenheit bringt.

    Ein Buch, welches von krimibegeisterten LeserInnen unbedingt in die Hand genommen werden sollte, denn es überzeugt durch Handlung, Spannung und Romantik (ja, auch die kommt nicht zu kurz), auch wenn es manchmal an Plausibilität fehlt – aber hey, es ist ein Roman!

    Buchinfos
    
    Autorin: Theresa Prammer
    Titel: Die unbekannte Schwester
    Verlag: List Verlag
    erschienen: 7.4.2017
    ISBN: 978-3-47135-139-0
    Seitenanzahl: 384 Seiten
    Genre: Kriminalroman | Serie
  • Buchvorstellung | Prelog und Reichert: Wiener Mischung

    Buchvorstellung | Prelog und Reichert: Wiener Mischung

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    Eigentlich wollte ich heute zur Lesung in die Buchhandlung Orlando in der Liechtensteinstraße in Wien gehen, doch es ist mir nicht vergönnt. Das Baby ist krank und braucht die Mama. Es wäre schön gewesen, diesen Bildband, der mit Texten untermalt wurde, zusätzlich mit einigen Fotos hier vorstellen zu können, aber ich hoffe, dass auch so viele auf dieses wunderbare Buch aus dem Verlag Anton Pustet aufmerksam werden. (mehr …)