Dieses Mal wird ein Buch aus einem mir bis zuletzt unbekannten Verlag vorgestellt. Heike Trojnar hat mich schon im April angeschrieben und auf ihren Roman aufmerksam gemacht. Ehrlich gesagt hätte ich ihn wohl sonst nicht entdeckt, deshalb war ich umso glücklicher, als ich ihn in Händen hielt und nun endlich lesen konnte. Wie der Untertitel schon erkennen lässt, handelt es sich um einen Biographischen Roman, der in Griechenland als auch in Deutschland spielt. Die Protagonistin Kyra lebt gemeinsam mit ihrer Familie in einem sehr einfachen Lehmhaus und darf nur zur Schule gehen, wenn es das Wetter erlaubt – sprich, wenn zu Hause keine Arbeit anfällt. (mehr …)
Autor: eladani20
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Rezension | Trojnar, Heike: Wie ein Esel mit Holz
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Rezension | Kinsella, Sophie: Schau mir in die Augen, Audrey

Schau mir in die Augen Audrey von Sophie Kinsella Wer Sophie Kinsellas Bücher kennt, wird diesmal zwar ihren Stil wiederfinden, jedoch nicht die Thematik, mit der sie ihre Shopaholic-Serie erfolgreich in die Läden gebracht hat. Viel mehr ist „Schau mir in die Augen, Aurey“ ein Jugendbuch, das auf witzige Art und Weise mit Problemen Jugendlicher und deren Eltern kämpft sowie sich mit einem ernsthaften Thema auseinandersetzt, nämlich einer gewissen Angststörung. Zielgruppe für dieses Werk sind wohl Mädchen ab circa 12 Jahren, die sich gerne in Bücher vergraben. Ich fand das gesamte Buch über sehr gut geschrieben und abwechslungsreich, was ich nicht von jedem Jugendbuch behaupten kann, da die Faszination für dieses Genre zwar bei mir noch vorhanden ist, das ‚Eintauchen‘ in die Materie und den Schreibstil aber oft nicht mehr so gut funktioniert wie noch vor 20 Jahren. Von daher wird es den jetzigen Teenies, soweit ich das beurteilen kann, äußerst gut gefallen.
Nun aber zum Inhalt:
Audrey geht im Moment nicht zur Schule, da sie dort Schlimmes erfahren musste. Zwar ist die Mädchenclique, die ihr Leben zerstört hat, nicht mehr einheitlich zusammen, trotzdem hat Audrey extreme Angst und trägt selbst zu Hause nur die Sonnenbrille, um keinen direkten Augenkontakt herstellen zu müssen. Einzig ihr 4-jähriger Bruder Felix kann sie aus der Reserve locken. Und dann ist da noch Linus, der Freund von Audreys Bruder, der ihr geheime Zettelchen schreibt und sie dann auch wirklich zu Starbucks bringt, obwohl dies der schlimmste Ort für das zurückgezogene Mädchen ist.
Audrey hat auch noch einen zweiten Bruder, der ein ziemlicher Computerfreak ist und am liebsten Tag und Nacht das Spiel „LOC“ zockt, was seine Mutter zum Ausrasten bringt. Sie denkt, dass ihr Sohn computersüchtig sei und versucht, ihn vom Computer weg hin zu einem natürlichen Umgang mit der Freizeit zu bringen. Dabei unterschätzt sie ihn aber gewaltig …
Ein empfehlenswertes Buch für Mädchen ab 12 Jahren, die während der Lektüre auch gerne lachen oder sich denken: „OMG, wie süß ist das denn?“
Buchinfos
Autorin: Sophie Kinsella Titel: Schau mir in die Augen, Audrey Verlag: cbj erschienen: 20. Juli 2015 ISBN: 978-3-570-17148-6 Seitenanzahl: 384 Genre: Jugendbuch Altersangabe: ab 12 Jahren
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Rezension | Valentin, Stephan u. Gibert, Jean-Claude: Rocky und seine Bande (Teil 5)
Mit einem heiklen Thema geht die Reihe mit Rocky und seiner Bande weiter. Im fünften Teil der Comicbücher will Mia für die Wahl zur Klassensprecherin kandidieren, doch Lola klaut einfach so ihre Ideen und erntet dafür großen Applaus. Niedergeschlagen denkt Mia ans Aufgeben, doch ihre Eltern und Freunde ermutigen sie, sich nicht unterkriegen zu lassen, sondern für das zu kämpfen, was ihr wichtig ist und trotzdem die anderen, die ihr geschadet haben, respektvoll zu behandeln.Wieder ein wichtiges Thema, das junge Menschen auf ihre Pflichten und Rechte aufmerksam macht und sie auch auf zukünftige Entscheidungen wie demokratische Wahlen vorbereitet. Das Lesealter ist dabei von 6 bis 12 Jahren angegeben und in üblicher Manier gibt es am Ende einen Blogbeitrag von Rocky über Rechte und Pflichten.
Bisher in der Reihe erschienen:
Teil 1: Rosalie will ein Haustier
Teil 2: Wir lieben die Freiheit
Teil 3: Enzo hat Geburtstag
Teil 4: Rocky im Straßenverkehrund jetzt natürlich Teil 5: Wer stimmt für Mia?
Buchinfos
Autor: Stephan Valentin Illustrator: Jean-Claude Gibert Buchtitel: Wer stimmt für Mia? Kinderbuchreihe: Rocky und seine Bande, Band 5 erschienen: im Mai 2015 Verlag: Pfefferkorn ISBN: 9783944160153 Seitenanzahl: 48 Seiten Genre: Kinderbuch empfohlenes Lesealter: 6 - 12 Jahre
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Rezension | Dockrill, Laura: Darcy – Meine wunderbare Welt
Diesmal möchte ich hier auf ein Kinderbuch aufmerksam machen, welches für Mädchen ab 8 Jahren geeignet ist. Laut Verlagsangabe sollten es Kinder ab 10 Jahre lesen, doch ich denke, dass es durchaus auch schon für Jüngere interessant sein könnte. Gleich zu Beginn verspricht Darcy, die ihr erstes Buch schreibt, nichts über die Schule zu erzählen, doch wie kann es anders sein? (mehr …) -

Rezension | Webber, Tammara: Einfach. Für dich.
Als ich das Buch zum Lesen bekam, hatte ich keine Ahnung, dass es sich hier um den zweiten Teil des Liebesromans „Einfach. Liebe.“ handelt. Ich fand es etwas eigenartig, dass eine weibliche Schriftstellerin aus der Sicht eines Jungen schreibt und sogar noch aus zwei verschiedenen Perspektiven. Doch wenn man den Hintergrund bedenkt, nämlich dass beim Vorgängerroman Jacqueline die Hauptperson und Erzählerin war, dann kann man es doch etwas eher nachvollziehen.Zum Inhalt
Lucas Maxfield ist College-Student und Tutor in einem Wirtschaftskurs, den auch Jacqueline besucht. Er verliebt sich in sie, bewahrt sie vor einem tätlichen Übergriff eines Kommilitonen und hilft ihr via E-Mail als Landon (sein eigentlicher Vorname), den Kurs bei Dr. Heller zu bestehen. Der zweite Erzählstrang behandelt Lucas‘ (also eigentlich Landons) Kindheit, die nicht einfach war, da seine Mutter gestorben ist und er nur sehr schwer damit umgehen konnte. Drogen, Alkohol und Mädchen, der Verlust des Großvaters und die schmerzliche Erinnerung an seine Mutter – das alles versucht Landon aufzuarbeiten und mutiert dadurch zum Einzelgänger und „Bad Boy“ Lucas, der sich in Jacqueline verknallt.
Der Schreibstil ist unterhaltsam, allerdings waren mir die detailreichen Schilderungen des Sexuallebens von Landon respektive Lucas für diesen Roman zu viel. Das hätte er nicht gebraucht.
Die amerikanische Autorin Tamara Webber (hier geht’s zu ihrer Website) hat neben „Endlich. Liebe.“ und „Einfach. Für Dich.“ einen dritten Roman in der Serie veröffentlicht. Dort geht es um die Liebe zwischen Boyce und Pearl, die auch in den anderen beiden Teilen vorkommen. Der englische Titel lautet „Sweet“.
Und wieder ein Buch mehr für meine Blanvalet-Challenge 🙂
Buchinfos
Autorin: Tammara Webber Buchtitel: Einfach. Für Dich. (orig. Breakable) Verlag: blanvalet erschienen: 20.4.2015 Seitenanzahl: 512 Seiten ISBN: 978-3-7341-0150-2 direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
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Rezension | McPartlin, Anna: Die letzten Tage von Rabbit Hayes
Gleich vorweg: Für zarte Gemüter, die nicht gerne weinen, ist das nichts. Definitiv. Aber wenn man so richtig mit einem Roman und den Protagonisten mitgehen möchte, dann ist dieser genau richtig. Eine kleine Anmerkung am Rande: Auf dem von mir fotografierten Buchcover steht „Unverkläufliches Leseexemplar“ drauf, da ich es vom Rowohlt-Verlag zugeschickt bekommen habe. Und nun meine Rezension:Rabbit Hayes‘ Brustkrebs ist wieder da und streut nun auch in die Knochen. Sie wird von ihrer Mutter ins Hospiz gebracht und dort hat sie nur noch einige Tage zu leben. Die gesamte Familie bekommt Platz zu sprechen und die einzelnen Kapitel sind immer aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Besonders schlimm wird es, wenn von Rabbits Tochter Juliet berichtet wird, denn die 12-jährige will und kann es verständlicherweise nicht begreifen, dass ihre Mama unheilbar krank ist und bald nicht mehr bei ihr sein wird. Streitigkeiten unter der Familie, wer sich dann um Juliet kümmern soll, sind total plausibel und gehen nahe. Ein weiterer wichtiger Erzählstrang betrifft die Kindheit und Jugend von Rabbit, die eigentlich Mia heißt, die die ganze Zeit über von Johnny begleitet wird. Auch er musste früh gehen, da er an Multipler Sklerose erkrankt war. Rabbit denkt noch viel an ihre große Liebe und in ihren Träumen begegnen sie sich oft.
Wenn die Tagik im Buch nicht vorherrschen würde, könnte man es ungefähr so einstufen: Wunderbar leichtes Buch mit gut ausgearbeiteten Charakteren und nachvollziehbarem Verlauf. Bezieht man das eigentliche Thema, nämlich das baldige Sterben einer 42-jährigen Frau, mit ein, dann wird es traurig, unendlich traurig, regt zum Nachdenken an und lässt neue Tränenflüssigkeit in den vielleicht schon eingetrockneten Tränensäcken entstehen.
Buchinfo:
Autorin: Anna McPartlin Buchtitel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes Verlag: Rowohlt TB erschienen: März 2015 ISBN: 978-3-499-26922-6 Seitenanzahl: 464 Seiten Genre: Roman
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Rezension | Maxian, Beate: Der Tote vom Zentralfriedhof
Wie man dem Cover und Titel dieses Posts schon entnehmen kann, dreht sich bei diesem Wien-Krimi alles um einen Toten des Wiener Zentralfriedhofes. Neben vielen anderen Schauplätzen ist dieser aber die Hauptlokalität des Romans und Sarah Pauli, eine junge Journalistin, nimmt sich dem Fall an, nachdem ihre Interviewpartnerin Erika spurlos verschwunden ist. Genauso vom Erdboden verschluckt war auch der Sarg des Onkels von Erika, der einfach aus dem Mausoleum gestohlen wurde. Schnell sieht Sarah Pauli in diesen zwei Ereignissen einen Zusammenhang und sie kommt nicht nur der Polizei, sondern auch dem vermeintlichen Entführer in die Quere.Für mich als Wahl-Wienerin ist dieser Krimi toll, denn Plätze, Straßennamen und bis jetzt für mich unbekannte Mysterien rund um die Millionenstadt fließen in den Roman genauso ein wie Spannung und fließender Erzählstil. Die Romantik kommt auch nicht zu kurz und das große Rätsel wird am Schluss gelöst. Am Ende überhäufen sich die Ereignisse und es war für mich nicht hundertprozentig zufriedenstellend, da mir die Reaktionen von einigen Figuren fehlten. Da hätte die Autorin noch ein wenig mehr aus dem Blickwinkel vom Ehemann der Entführten Erika Holzmann schreiben können. Aber okay, das muss jetzt auch nicht sein. Der Fall ist geklärt, Sarah Pauli schreibt weiter und die Übeltäter sind bestraft – so wie’s für einen Krimi auch gehört.
Buchinfos
Autorin: Beate Maxian Titel: Der Tote vom Zentralfriedhof Verlag: Goldmann erschienen: Juli 2014 ISBN: 978-3-442-48069-2 Genre: Kriminalroman Seitenanzahl: 416
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Rezension | Zander, Joakim: Der Schwimmer
Heute ist wieder mal meine Mama an der Reihe, ein Buch vorzustellen. Und zwar handelt es sich um eines, welches ich aus Versehen zugestellt bekommen habe und mir dankenswerter Weise behalten durfte. Da meine Mutter Krimis bzw. Thriller liebt, war es für mich klar, dass sie diesen Roman lesen und rezensieren wird 🙂 Danke Mama!
Hier ihre Rezension:
[A]nfangs dachte ich dieses Buch ist doch nichts für mich!Ich konnte bei diesem Thriller von Joakim Zander aber nicht mehr aufhören zu lesen, weil er so unglaublich spannend und hervorragend geschrieben ist. Der amerikanische Agent Langley wollte alles vergessen: seine Vergangenheit, seine Schuld bei seinen Einsätzen. Sein Kind, dass er seit es ein Baby war und dem Bombenanschlag, der ihm galt, nie mehr gesehen hat und doch nur er konnte ca. 30 Jahre später seine Tochter retten! Dieser Thriller spielt in Damaskus, Brüssel, Amerika und Schweden, wobei die Orte Arkösund und die Schären in Schweden vom Autor auch sehr schön beschrieben sind!Und noch der Buchtrailer:
Buchinfos
Autor: Joakim Zander Titel: Der Schwimmer Verlag: rowohlt erschienen: 09/2014 ISBN: 9783499268878 Seitenanzahl: 432 Seiten Genre: Thriller
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Rezension | Schweizer, Stefan: Goldener Schuss
Der erste große Fall von Privatermittler E. Denz, der seinen Vornamen Enzo nicht so gerne in Verbindung mit seiner Berufsbezeichnung angibt, da er denkt, dass dies mögliche Kundschaft abschrecken könnte, war gar nicht geplant. Herr Gül, der sich Sorgen um seine verschwundene Tochter Canan machte, gab ihm den Auftrag, die junge Frau zu finden. Denz fand sie auch, sprach mit ihr und verabredete sich in einem dubiosen Lokal zum weiterführenden Gespräch. Als er dort ankommt, ist Canan allerdings tot. So wie es aussieht, hat sie sich den Goldenen Schuss verpasst, doch Enzo Denz traut der ganzen Sache nicht und nimmt die Fäden selbst in Hand. Dabei deckt er nicht nur den wahren Tathergang (ja, es war tatsächlich Mord!) auf, sondern kommt einem mit Heroin schmuggelnden Team auf die Schliche, das aus ranghohen Politikern, Polizisiten und Bundeswehrleuten besteht.Zu Beginn hatte ich Probleme, in den Schreibstil reinzukommen. Die Sätze waren kurz gehalten und zu viele Abkürzungen, die dann wiederum als Langfassung erklärt wurden. (Ein Beispiel, nicht aus dem Buch: ZB Zum Beispiel). Doch nach ein paar Seiten kam ich gut rein und es wurde richtig spannend. Die Spannung hielt auch bis zum Schluss, der neue negative Überraschungen beinhaltete. Der Privatermittler Enzo Denz ist auch kein Held im klassischen Sinn, sondern eher ein Bier trinkender, ab und zu Joints rauchender, einfach gestrickter Mann, der seine Aufträge nicht allzu ernst zu nehmen scheint, bis auf den neuen Fall mit Canan.
Für Krimi-Fans gut zu lesen, da der Spannungsbogen weit oben angesiedelt ist. Für mich war der Privatermittler allerdings ein wenig zu „Anti“ und sein Einsatz in diesem Fall für seine Verhältnisse übertrieben. Hätte ihn mir etwas lascher vorgestellt, den Herrn Denz 😉 Aber durchaus empfehlens- und lesenswert!
Buchinfos
Autor: Stefan Schweizer Titel: Goldener Schuss erschienen: im Gmeiner Verlag, Februar 2015 Seitenanzahl: 312 Seiten ISBN: 978-3-8392-1688-0 Genre: Kriminalroman direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
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Rezension | Häfner, Carla: Mäh und Muh – wer bist du? Finde Schaf und Kuh
Mein Sohn (20 Monate) und ich lieben dieses Buch. Die Illustrationen von Sebastien Braun sind nicht nur farbintensiv und putzig anzusehen, sondern liebevoll ausgearbeitet und mit einigen Details versehen. So versteckt sich zum Beispiel ein Vogel im Birnbaum und eine Spinne im Schweinestall. Die großen Überraschungsklappen, die auf dem Cover vorangekündigt werden, sind tatsächlich richtig toll gemacht und der Text von der überaus talentierten Carla Häfner (hier geht’s zu einem anderen Buch von ihr) hebt sich von anderen gereimten Kinderbüchern ab und passt wie die Faust aufs Auge zu den Illustrationen.Die Verarbeitung des Kinderbuches ist großartig und auch die Klappen lassen sich schwer rausreißen. Mein Sohn hat es dennoch geschafft, die Klappe mit dem Schwein vom Buch zu trennen, doch mit etwas Superkleber hält sie wieder einwandfrei. 😉
Die Tiere sind auch sehr naturgetreu dargestellt und die Laute können von den Eltern, als auch von den Kindern einfach nachgemacht werden. Vom Hahn über das Schaf bis hin zum Hund ist die Tierwelt vertreten und bietet einige Minuten Spaß – oder sogar eine halbe Stunde, wenn’s dann zum vierten Mal heißt: Nochmal!
Buchinfos
Autorin: Carla Häfner Illustrator: Sebastien Braun Titel: Mäh und Muh - wer bist du? Finde Schaf und Kuh erschienen bei: S. Fischer Verlage, 2015 ISBN: 978-3-7373-5128-7 Seitenanzahl: 12 Seiten Genre: Bilderbuch mit Reimen Altersempfehlung: ab 2 Jahren direkt zur Buchseite: bitte hier klicken