Autor: eladani20

  • Rezension | Janotta, Anja: Linkslesestärke

    Rezension | Janotta, Anja: Linkslesestärke

    … oder die Sache mit den Borten und Wuchstaben

    Linkslesestaerke oder Die Sache mit den Borten und Wuchstaben von Anja Janotta
    Linkslesestaerke oder Die Sache mit den Borten und Wuchstaben von Anja Janotta

    Auf dieses Buch habe ich gewartet. Ja wirklich. Denn es ist ultrakomisch, saumäßig lustig und dann wieder tieftraurig. Die Protagonistin Mira merkt sich einfach keine Namen, kann nicht Rechtschreiben (= Rechtschreibschwäche, Gegenteil – logisch – Linkslesestärke) und wird Opfer einer gemeinschaftlichen Mobbing-Attacke, die nicht enden will.

    Wären ihr bester Freund Felix und ihre zukünftige beste (lila) Freundin Svea (nein, sie heißt nicht Svea, sondern anders, aber der Name ist auch mir entfallen)  nicht, hätte Mira noch mehr Probleme.

    Die Geschichte liest sich rasant schnell, einzig bei manchen Wortspielereien musste ich etwas grübeln, damit ich auch wirklich draufkam, was gemeint war. Für 9-jährige Mädchen wie Jungs bestens geeignet, aber auch für erwachsene LeserInnen ein angenehmes Lesevergnügen.

    Unter der passenden Webseite Linkslesestärke.de gibt’s nicht nur eine Leseprobe vom Buch, sondern auch Reh-Busse und Kontaktadressen, wenn das Kind mal gemobbt wird.

    Buchdetails
    Autorin: Anja Janotta
    Illustratorin: Stefanie Jeschke
    Buchtitel: Linkslesestärke oder Die Sache mit den Borten und Wuchstaben
    erschienen: bei cbt (Randomhouse), März 2015
    Seitenanzahl: 240 Seiten
    Genre: Kinderbuch
    Altersempfehlung: ab 9 Jahren
    ISBN: 978-3-570-16339-9
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  • Rezension | Andersson, Per J.: Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr um dort seine große Liebe wiederzufinden

    Rezension | Andersson, Per J.: Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr um dort seine große Liebe wiederzufinden

    vom inderMeine kleine Schwester ist gerade in Indien, um dort ein Praktikum für einen Verlag zu absolvieren. Genauer gesagt ist sie in Pune stationiert und auch im Buch wird dieser Ort einmal genannt. Doch überwiegend geht es um die Geschichte vom indischen Jungen Pradyumna Kumar Mahanandia, der kurz Pikay genannt wird. Er ist ein Unberührbarer, also kastenloser Mensch und das ist in der Gesellschaft Indiens nicht sehr gut angesehen. Trotzdem schafft er es auf die Kunstakademie in Neu Delhi und lernt in dieser Stadt den schwedischen Indien-Fan Lotta kennen, verliebt sich in sie und beschließt, gemäß seines Orakels, diese Frau zu heiraten. Denn das Orakel besagte, dass Pikay eine Frau aus einem anderen Land heiraten werde, welche einen Dschungel besitze … Da er sich keinen anderen Weg vorstellen und leisten kann, kauft sich Pikay ein gebrauchtes Damenfahrrad und beginnt seine Reise gen Schweiz, von der er glaubt, sie sei Schweden.

    Zu Beginn des Buches wird sehr genau auf das Kastensystem Indiens eingegangen und die Erlebnisse des noch jungen Pikay erzählt. Erst ab der Mitte des Buches beginnt die eigentliche Reise und gegen Ende erfahren wir sogar, was heute aus dem mutigen Mann geworden ist. Die Sprache ist durchwegs einfach gehalten und man kommt schnell voran. Darüber hinaus scheint die Romantik dem ‚Roman‘ – der eigentlich keiner ist, da es sich um eine wahre Begebenheit handelt – den nötigen Pepp zu geben, um aus einer anfänglich aussichtslosen Situation eine wahrhaft wunderbare Reise zu zaubern.

    Wer Indien interessant findet und romantischen Geschichten nicht abgeneigt ist, findet in diesem Buch alles, was er braucht!

    Buchdetails
    Autor: Per J. Andersson
    Titel: Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden
    Verlag: KiWi
    erschienen: 02.04.2015
    Seitenanzahl: 336
    ISBN: 978-3-462-04747-9
    bestellbar zum Beispiel hier: Buchkontor
  • Rezension | McBratney, Sam und Bates, Ivan: Oje, wo tut’s weh, Edgar Bär?

    Rezension | McBratney, Sam und Bates, Ivan: Oje, wo tut’s weh, Edgar Bär?

    03486_6_U_EdgarBaer_Pappe.inddSchon allein das Cover dieses Buches ist so süß, dass ich es stundenlang ansehen könnte. Papa Bär und sein Sohn kuscheln und genießen scheinbar beide diese Art von Zweisamkeit. Der Titel lässt gleich mal vermuten, dass sich der kleine Edgar weh getan hat oder weh tun wird. Auf der ersten Seite möchte er so watscheln wie eine Ente, stolpert dabei natürlich und fällt verletzt in einen tiefen Graben. Zum Glück ist Papa Bär in der Nähe und hilft dem Kleinen aus der Falle.

    Doch ein Unglück kommt selten allein und so muss sich Edgar Bär noch mit Sand in den Augen und einem Kopfstoß herumschlagen,  bis sich auch sein Vater verletzt. Nun weiß aber Edgar Bär, wie man jemandem helfen kann …

    Der Autor dieses Buches ist übrigens auch der Autor von „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“, aber auch ohne diese Tatsache ist es ein wunderbares Vorlese- und Bilderbuch für Kinder ab zwei Jahren.

    Buchinfos
    Autor: Sam McBratney
    Illustrator: Ivan Bates
    Verlag: Orell Füssli Verlag
    erschienen: März 2015 (gebunden 2013)
    ISBN: 978-3-280-03486-6
    Seitenanzahl: 32 Seiten
    Genre: Bilderbuch
    empfohlenes Lesealter: ab 2 Jahren
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  • Rezension | Crönert, Claudius: Freyas Land

    Rezension | Crönert, Claudius: Freyas Land

    freyas landAus dem Gmeiner Verlag habe ich schon länger nichts mehr gelesen, dafür freute ich mich umso mehr, dass ich bei LovelyBooks die Chance bekam, diesen Hier geht’s zu einem anderen historischen Roman aus der Feder von Claudius Crönert im Rahmen einer Leserunde genauer unter die Lupe nehmen zu dürfen.  Da mich der Norden (v.a. Skandinavien) und das Mittelalter schon immer interessiert und fasziniert haben und ich darüber hinaus gerne lese, schien dieses Buch wie für mich gemacht zu sein. Also fing ich an zu lesen … (mehr …)

  • Rezension | Prammer, Theresa: Wiener Totenlieder

    Rezension | Prammer, Theresa: Wiener Totenlieder

    wiener totenliederMorde in der wirtschaftlich schlecht dastehenden Wiener Oper stellen das Ermittlerduo Lotta und Clown Foxi vor ein großes Rätsel. Wer ist der Mörder und warum um Himmels Willen lässt  die Direktorin Susu die das Musikhaus nicht schließen? Steckt sie etwa dahinter? Abwegig ist es nicht, da auf einmal die Besucherzahlen in die Höhe schnellen …

    Carlotta, die nur mehr Lotta genannt werden möchte, ist die Tochter der großartigen Opernsängerin Maria Fiore und da sie es selbst nicht zum Star geschafft hat, fristet sie ihr Dasein mit einem überaus wichtigen Job: Sie ist Kaufhausdetektivin und ihre beste „Kundin“ ist die etwas verrückte Henrietta, die in einer Nervenheilanstalt wohnt. Lottas Kompagnon, der Clown Foxi, der in Wirklichkeit Konrad heißt, war schon mal bei der Polizei, wurde aber entlassen und könnte Lottas Vater sein, zumindest, was das Alter betrifft.

    Das Buch ist durchwegs spannend geschrieben, sodass man gegen Ende hin nicht mehr aufhören kann und will. Die Auflösung des Kriminalfalles ist nachvollziehbar, wenn auch nicht ganz so spektakulär, dafür sind die Charaktere mit all ihren Stärken und Schwächen gut gezeichnet. Lotta ist Alkoholikerin und muss während des Romans nicht nur einmal durch die Hölle gehen – da kann man richtig mitgehen und -fühlen. Auch Konrad ist vom Schicksal gebeutelt und immer noch auf der Suche nach seiner vor über 20 Jahren verschwundenen Tochter Julia. Und dann ist da noch Hannes, der Lotta und Foxi den gut dotierten Job verschafft hat und der ernsthaft in die junge Frau verliebt ist.

    Ein Kriminalroman für Wien- und OpernliebhaberInnen, die schnell lesen wollen und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite schätzen. Außerdem wird es noch Fortsetzungen geben – man darf also gespannt sein! Ich bin es schon 🙂

    Buchdetails
    Autorin: Theresa Prammer
    Titel: Wiener Totenlieder
    Verlag: Marion von Schröder bei Ullstein Buchverlage
    erschienen: 27.02.2015
    Seitenanzahl: 384 Seiten
    ISBN: 9783547712094
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    Genre: Kriminalroman
  • Rezension | Zolotow & Sendak: Herr Hase und das schöne Geschenk

    Rezension | Zolotow & Sendak: Herr Hase und das schöne Geschenk

    Herr Hase und das schöne GeschenkDie Osterwoche hat begonnen und ich habe die Ehre, ein altes Buch in neuer Auflage vorstellen zu dürfen. Passend zum Sujet gibt Herr Hase einem jungen Mädchen Geschenktipps für den Geburtstag ihrer Mutter. Das Buch wurde von Maurice Sendak („Wo die wilden Kerle wohnen„) illustriert und vno Charlotte Zolotow 1962 geschrieben. Damals bei Harper & Row in New York veröffentlicht, erfreut es den deutschsprachigen Buchmarkt seit 1969 durch den Diogenes Verlag.

    Der Inhalt

    Ein kleines Mädchen sucht verzweifelt nach einem Geburtstagsgeschenk für ihre Mutter. Herr Hase, der im Schenken ja Meister ist, gibt ihr einige Tipps – manche davon sehr unbrauchbar, aber was soll er schon sagen, wenn das Mädchen nur Farben angibt auf die Frage, was die Mama gern habe. So kommt ein buntes Potpourri zusammen, das in einem Körbchen verstaut wird und die Mutter mit Sicherheit freut.

    Fazit und eigene Meinung

    Mir gefällt dieses Buch sehr gut, aber ich bin auch ein Fan des großen Maurice Sendak. Die Pinselstriche sind gut gesetzt und die Illustrationen weich und pastellig. Die Autorin schafft es, einem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, sobald man den Text liest, denn er ist kindlich-romantisch und ein wenig naiv. Genau passend für den Dialog zwischen Mädchen und Hase.

    Und auch als Ostergeschenk oder Geschenk für andere Anlässe zu gebrauchen, denn das Büchlein ist hochwertig verarbeitet und trifft sicher einige Geschmäcker – nicht nur für Kinder!

    Buchinfos
    Autorin: Charlotte Zolotow
     Illustration: Maurice Sendak
     Titel: Herr Hase und das schöne Geschenk
     Verlag: Diogenes
     erschienen: März 2015
     ISBN: 978-3-257-01177-7
     Seitenanzahl: 32 Seiten
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  • Rezension | Delacroix, Clothilde: Lotte und der Koffer

    Rezension | Delacroix, Clothilde: Lotte und der Koffer

    002_pdf.inddEin schönes Buch für Kinder ab ca. zwei Jahren. Es erinnert mich ein wenig an ‚Erste Wörter‚ und ‚Kind und Katze‚, denn die Buchseiten sind mit verschiedenen Farben hinterlegt und der Text hält sich in Grenzen. So gibt es für die Kleinen einiges zu entdecken und zu benennen.

    Der Inhalt

    Lotte hat Geburtstag und bekommt von ihren Freunden nur einen Koffer geschenkt. Sie ist sehr enttäuscht, aber als die Rasselbande ihr vorführt, was man alles mit so einem Gepäckstück unternehmen kann, wendet sich das Blatt und sie schläft sogar auf dem Koffer ein.

    Infos

    Die Autorin Clothilde Delacroix ist eine Grafikerin und schreibt auf Französisch. Lotte heißt in der anderen Sprache Lolotte und wer sich auf ihrer Homepage umschauen möchte, kann das hier tun (bitte klicken).

    Nicole Oberholzer hat den Text übersetzt und der Orell Füssli Verlag hat ihn im März 2015 auf Deutsch verlegt, sehr zu meiner Freude! Auch wenn am Buchrücken der Hinweis „Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet“ angebracht ist, eignet sich ‚Lotte und der Koffer‘ schon für 2-Jährige. Ein nettes Mitbringsel!

    Buchdetails
    Autorin und Illustratorin: Clothilde Delacroix
    Titel: Lotte und der Koffer
    Übersetzerin: Nicole Oberholzer
    Verlag: Orell Füssli 
    erschienen: März 2015
    ISBN: 978-3-280-03485-9
    Seitenanzahl: 30 Seiten
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    empfohlenes Lesealter: ab 2 Jahren
  • Rezension | Friedmann, John: Das Blaue vom Himmel

    Rezension | Friedmann, John: Das Blaue vom Himmel

    das blaue vom himmelEgal ob in Deutschland oder in den Vereinigten Staaten von Amerika – Joshua Spencer und Sophie Marquard sind da und dort Nachbarn. In München bewohnt der US-Außenpolitiker Spencer mit seiner jungen, hübschen Frau April das Anwesen gegenüber des Gebäudes, in dem Sophie eine über 120 m²-große Wohnung ihr eigen nennt. Als sie eines Tages von ihm beim Joggen wortwörtlich über den Haufen gerannt wird, kommt es Sophie grade recht, dass sie zufälligerweise Einblick in den gesamten E-Mail-Verkehr des nicht ganz so treuen Politikers hat. Dies nutzt sie, aus Unverständnis und Wut gegenüber der Reaktion beim Laufen – nämlich null – unverschämt aus und bringt dadurch selbst den Sicherheitschef Pete Delray ins Trudeln. Und das, obwohl Sophie noch immer tieftraurig über den Verlust ihres Mannes ist. Wenn da nicht ihr bester Freund und Helfer Egon Tegern wäre, der eigentlich selbst auch Hilfe bitter nötig hätte, da er grade seine künstlerische Schaffenspause mit Alkohol ertränkt.

    Was ist dieses Werk nun? Roman? Thriller? Krimi?

    Als reinen Roman würde ich ‚Das blaue vom Himmel‘ nicht abtun, denn er enthält dafür zu viele Crime-Elemente. Und wo, wenn nicht in Miami (Beach), regiert das Millionengeschäft, zu dem Al Berg ein klein wenig beitragen kann. Lügen, Intrigen, Drogenmissbrauch, Beschattung, Untreue und dekadente Parties unter Botox-Behandelten gehören genauso dazu wie eine sanfte Liebesgeschichte.

    Der Lesefluss ist schnell, um nicht zu sagen rasant, umso trauriger wurde ich, als ich, trotz des hohen Lesetempos, immer noch auf einige Grammatikschnitzer aufmerksam wurde (dass – das wurde da nicht einmal verwechselt …). Finde ich immer ein wenig schade, wenn’s sonst gut zu lesen war.

    Alles in allem kann ich das Buch weiterempfehlen und denke, dass eine Fortsetzung kommen kann / wird.

    Vielen Dank an den Autor, an Lovelybooks und den Knaur-Verlag für dieses Leseexemplar!

    Buchinfos
    Autor: John Friedmann
    Titel: Das Blaue vom Himmel
    Verlag: Knaur TB
    erschienen: Februar 2015
    ISBN: 978-3-426-51621-8
    Seitenanzahl: 400 Seiten
    Genre: Roman (mit Thrillerelementen)
    Preis: € 14,99
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  • Rezension | Jünemann, Matthias: Die grüne Adipositas-Kur mit hCG

    Rezension | Jünemann, Matthias: Die grüne Adipositas-Kur mit hCG

    die grüne adipositas-kur mit hcgRoh und vegan – das ist jetzt in aller Munde. Auch der riva-Verlag hat dieses Thema aufgegriffen und neben diesem Buch auch noch zwei weitere veröffentlicht, die auch mit hCG umgehen. Ich selbst habe hier schon ein Buch aus dem Verlag vorgestellt, und zwar war das ‚Go Vegan‘ (hier klicken, um zur Rezension zu kommen).

    Dieses Buch ist anders in zweierlei Hinsicht. Erstens verspricht das Cover irgendwie mehr, als dann im Buch zu finden ist (keine farbigen Bilder – da sehen die vorgestellten Rezepte seeehr langweilig aus) und zweitens wirkt es ein wenig wie ein Selbsthilfebuch des Autors, der seine Erfahrungen in der Ich-Form wiedergibt und auch von sich geschossene Fotos (durchwegs in schwarz-weiß) mit ins Werk fließen lässt. Das ist jetzt irgendwie Geschmacksache, aber ich persönlich finde, dass hier bald mal ein Food-Blog zum Thema „Humanes Choriongonadotropin“ (hCG) mithalten kann.

    Positive Aspekte des Buches sind allerdings, dass der Autor auf die China-Studie eingeht, Erklärungen zu den verschiedenen Vegetariertypen gibt, viele Rohkostrezepte anführt und Links zur Vertiefung der Thematik empfiehlt. Für mich war’s leider nichts, aber ich habe mich gefreut, einmal einen Einblick in die Welt des hCG zu bekommen, von dem ich zuvor noch nicht wusste, das es existiert, auch wenn ich selbst schon mal schwanger war 😉

    Buchinfos
    Autor: Matthias Jünemann
    Titel: Die grüne Adipositas-Kur mit hCG
    Verlag: riva
    erschienen: 2015
    ISBN:  978-3-86883-562-5
    Seitenanzahl: 240
    Genre: Sachbuch Ernährung
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  • Kurzrezension | Wood, Jim: Icelandic Morphosyntax and Argument Structure

    icelandic morphosyntaxGanz untypisch für mich, ein Sachbuch dieser Größe zu rezensieren, deshalb wird’s auch nur eine Kurzrezension, da ich mich mit der Materie einfach zu wenig auskenne, um hier eine qualitativ hochwertige Abhandlung über die Morphosyntax der isländischen Sprache abzugeben. Dennoch interessiert mich das Thema sehr, da ich ja selbst mal ein paar Semester Isländisch (und Altnordisch) und Germanistik studiert habe.

    Für mich war es gleich zu Beginn etwas irritierend, dass hier die Englische Syntax und Morphologie erklärt wird (anhand von ‚Bäumen‘) und erst dann Beispielsätze im Isländischen hinzukamen – ohne ‚Bäume‘. Das Buch basiert auf einer Ph.D.-Arbeit und konzentriert sich vor allem auf das Anhängsel -st, welches im Isländischen scheinbar von spezieller Bedeutung ist. Als Lernende habe ich das allerdings mitgelernt, ohne es näher zu hinterfragen 😉

    Auf 316 Seiten bringt Jim Wood also die isländische Morphosyntax und die ‚Argument Structure‘ näher – für  mich zu wissenschaftlich, aber sicher hilfreich, wenn man sich näher mit der isländischen Sprache auseinandersetzen möchte.

    Buchdetails
    Autor: Jim Wood
     Titel: Icelandic Morphosyntax and Argument Structure
     Verlag: Springer
     erschienen: 2015
     ISBN: 978-3-319-09137-2
     Seitenanzahl: 316 Seiten
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