Autor: eladani20

  • Rezension | Valentin, Stephan: Rocky und seine Bande Teil 3

    Enzo hat Geburtstag

    So lautet der dritte Teil des Rocky-Fortsetzungscomics aus dem Hause Pfefferkorn. Autor Stephan Valentin und Illustrator Jean-Claude Gibert schaffen auf 48 Seiten einen Comic, der, wie seine Vorgänger auch, lehrreich und dennoch witzig zu lesen ist.

    enzo hat geburtstag
    © Pfefferkorn Verlag

    In Frankreich wurde diese Reihe bereits als „beste Kinderbuchreihe des Jahres 2013“ von einem Internetportal bezeichnet. Band eins („Rosalie will ein Haustier“) und Band zwei („Wir lieben die Freiheit“) wurden bereits hier vorgestellt (zum Artikel) und demnächst erscheint der vierte Band mit dem Titel „Wer stimmt für Mia?“ – Wird es dabei um eine Schulsprecher- oder Klassensprecherwahl gehen?!

    Der Inhalt dieses Büchleins dürfte klar sein. In Enzo hat Geburtstag geht es darum, dass ein Junge eine riesengroße Party feiern möchte, doch leider gibt es gerade zu dieser Zeit eine Gegenveranstaltung, zu der die Partygäste lieber gehen. Armer Enzo. Ob es seinen Freunden gelingt, doch noch ein schönes Geburtstagsfest zu organisieren? (mehr …)

  • Rezension | Sahm, Nina: Das letzte Polaroid

    Rezension | Sahm, Nina: Das letzte Polaroid

    polaroid
    © blumenbar | Buchcover

    Ein Debütroman der Extraklasse made in Germany – das darf man sich nicht entgehen lassen. So oder so ähnlich wird das wohl auch der Blumenbar-Verlag gesehen haben und hat Nina Sahms Werk mit dem romanbeherrschenden Titel Das letzte Polaroid verlegt.

    Die Romanhandlung spielt überwiegend in Ungarn und ist auf zwei Zeitebenen aufgeteilt. Zu ersterer gehören die Ferien von Anna und Kinga am Balaton, zur aktuellen das Warten auf Kingas Aufwachen in Budapest. Nina Sahm schafft es, diese beiden Ebenen auf eine Art und Weise zu verbinden, sodass man sich nicht ein einziges Mal anstrengen muss, um den Sprüngen zu folgen. Alles erscheint logisch und rund.  (mehr …)

  • Statistik Februar 2014

     

    Gelesene Bücher

    1. ‚The King’s Speech. The Shotting Script‘ von David Seidler (173 S.)
    2. ‚Gesammelte Erzählungen‘ von Selma Lagerlöf (269 S.)
    3. ‚Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm‘ von Selja Ahava (224 S.)
    4. ‚Zeitsplitter. Die Jägerin‘ von Cristin Terrill (332 Seiten)
    5. ‚Durch die Zeit in meinem Zimmer‘ von Alfred Goubran (196 Seiten)
    6. ‚Vom Sattel zum Tanzparkett‘ hg. von Thomas Schäfer-Elmayer (224 Seiten)
    7. ‚Hanna und Sebastian‘ von Thomas Klugkist (432 Seiten)
    8. ‚Zilgrei gegen Rückenschmerzen‘ von Greissing/Zillo (217 Seiten)
    9. ‚Die Macht der Liebe‘ (Rezi auf LovelyBooks) von Barbara L. Fredrickson (302 S.)
    10. ‚Hab und Gier‘ von Ingrid Noll (256 S.)

    Erhaltene Bücher

    1. ‚Wunder und Legenden aus meinem Land im Krieg‘ von R. Morgiève (336 S.)
    2. ‚Mach mal Hals lang‘ von Maddin Schneider (208 Seiten)
    3. ‚Die Schattenfrau‘ von Åke Edwardson (528 Seiten)
    4. ‚Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm‘ von Selja Ahava (224 S.)
    5. ‚Vom Sattel zum Tanzparkett‘ hg. von Thomas Schäfer-Elmayer (224 S.)
    6. ‚Zeitsplitter. Die Jägerin‘ von Cristin Terrill (332 Seiten)
    7. ‚Die Macht der Liebe‘ von Barbara L. Fredrickson (302 Seiten)
    8. ‚Hab und Gier‘ von Ingrid Noll (256 Seiten)
    9. ‚Hanna und Sebastian‘ von Thomas Klugkist (432 Seiten)
    10. ‚Bunker Diary‘ von Kevin Brooks (300 Seiten)
    11. ‚Der Winterpalast‘ von Eva Stachniak (529 Seiten)
    12. ‚Ein Schmetterling im November‘ von Auður Ava Ólafsdóttir (355 Seiten)
    13. ‚Der Atem der Welt‘ von Carol Birch (395 Seiten)
    14. ‚Die Romantherapie‚ von Susan Elderkin, Ella Berthoud (430 Seiten)
    15. ‚Der weite Weg nach Hause‘ von Rose Tremain (490 Seiten)
    16. ‚Die Dame mit dem Hündchen‘ von Anton Tschechow (65 Seiten)
    17. ‚Bäume reisen nachts‘ von Aude Le Corff (201 Seiten)
    18. ‚Ehre‘ von Elif Shafak (528 Seiten)
    19. ‚Hilfe! Ich will hier raus!‘ von Salah Naoura (160 Seiten)
    20. ‚Das letzte Polaroid‘ von Nina Sahm (237 Seiten)

     

    Gelesene Seiten vs. neue Seiten: 2625 :  6532
    Gelesene Bücher vs. neue Bücher: 10 : 20

  • Rezension | Noll, Ingrid: Hab und Gier

    Rezension | Noll, Ingrid: Hab und Gier

    hab und gier
    © Diogenes | Buchcover

    Sie schreibt Krimis mit tiefschwarzem Humor am laufenden Band und schafft es immer wieder, ihr Publikum zu begeistern. Zumindest hat sie das bei mir mit ihrem Werk Hab und Gier geschafft. Erschienen im Februar 2014 (also brandaktuell!), bieten die 256 Seiten gute  und vor allem leicht zugängliche Unterhaltung.

    Die ehemalige Bibliothekarin Karla wird zu einem ominösen Gabelfrühstück ihres Ex-Arbeitskollegen Wolfram eingeladet, welches sie nach einigem Zögern und Rücksprache mit ihrer Freundin Judith annimmt. Das Angebot, welches ihr Wolfram, ein kinderloser Witwer, zu bieten hat, klingt verlockend:

    (mehr …)

  • [08-?.14] Woche für Woche-Glosse p a u s i e r t

    Die Woche für Woche-Glosse muss leider pausieren, da wir in eine neue Wohnung gesiedelt sind und ich leider keine Zeit zum Posten habe.

    Bis bald,

    die Glossentante

  • Rezension | Klugkist, Thomas: Hanna und Sebastian

    Rezension | Klugkist, Thomas: Hanna und Sebastian

    hanna und sebastian
    © C.H. Beck | Buchcover

    Wer ‚Gut gegen Nordwind‘ oder ‚Alle sieben Wellen‘ von Daniel Glattauer mag, wird bei Hanna und Sebastian nicht diese Leichtigkeit und den überaus schnellen Lesefluss finden. Denn dieser Roman hat es in sich:

    Zu Beginn werden ellenlange Briefe gewechselt, die philosophische Themen behandeln. Im zweiten Abschnitt steigen die Protagonisten Hanna und Sebastian dann auf SMS und E-Mail um, was schon um einiges leichter lesbar wird. Dann folgt ein dritter Teil, in dem die E-Mails wieder länger (und mühsamer) werden und das Ende ist dann wiederum versöhnlich.

    Die wirklich wichtigen Themen des Romans werden schnell abgehandelt und dafür wird umso mehr über die Gefühlswelt Sebastians und Hannas gemailt. Dabei gibt es aber nicht nur eitle Wonne, sondern viel Lug & Betrug als auch unerwartete Todesfälle. (mehr …)

  • Rezension | Greissing, H. und Zillo, A.: Zilgrei gegen Rückenschmerzen

    Rezension | Greissing, H. und Zillo, A.: Zilgrei gegen Rückenschmerzen

    zilgrei
    © Buchcover | Goldmann
    Heute gibt’s mal ein Sachbuch und zwar eines, das bereits im Jahr 1991 erschienen ist. Ich habe die 3. Auflage aus 2005 bei LovelyBooks gewonnen und möchte es nicht mehr in meinem Bücherregal missen, denn die Rückenschmerzen sind tatsächlich besser geworden!

    Was ist Zilgrei?

    Die Bezeichnung setzt sich aus den Nachnamen der Erfinder Hans Greissing und Adriana Zillo zusammen und ist eine Selbstbehandlung durch eine einfache Haltungs- und Atemtherapie, so zumindest die Überschrift. Ich habe einige Übungen selbst ausprobiert und kann dem zustimmen.

    Der Aufbau des Buches

    Gleich zu Beginn gibt’s Erklärungen, wie Zilgrei funktioniert, auf welche anderen Arten der Gesundheitstherapie zurückgegriffen wird – unter anderem auch auf Yoga – und die Grundkonzepte. Ein überaus wichtiges Kapitel ist die Atmung, deren Prinzip auf 5 Sekunden ausgelegt ist (einatmen, 5 Sek. halten, ausatmen, 5 Sek. halten). Es bedarf am Anfang einige Übung, bis man diese Atmung raus hat, aber nach einer Zeit funktioniert die Bauchatmung super und die Bebilderung, wie man diese Atmung am besten erlernt, ist sehr hilfreich.

    Im hinteren Teil geht es dann zu den Übungen, die alle nach einer Vogelart benannt werden. Bevor man die einzelnen Übungen jedoch durchführt, ist es oft nötig, einen Selbsttest zu machen, damit man sieht, in welcher Richtung es „zwickt“ – die Behandlung wird dann in die entgegengesetzte Richtung durchgeführt.
  • Rezension | hg. von Schäfer-Elmayer, Thomas: Vom Sattel zum Tanzparkett

    Rezension | hg. von Schäfer-Elmayer, Thomas: Vom Sattel zum Tanzparkett

    vom sattel zum tanzparkett
    © Kremayr & Scheriau | Buchcover

    Das im ungewöhnlichen Buchformat 16 x 19 cm erschienene Werk aus dem Hause Kremayr & Scheriau (zur Verlagshomepage) wurde bereits im Jahr 1966 veröffentlicht und erfährt 2014 ein Revival. Herausgeber dieses Buches ist der Enkelsohn des Rittmeisters und Tanzschulbegründers Willy Elmayer. Die Rechtschreibung sowie der Satz (nehme ich jetzt mal an) sind nach der alten Form und auch die Illustrationen, die von Wilfried Zeller-Zellenberg stammen, bebilderten die Originalversion. Also ein typischer Reprint.

    Einzig das Vorwort von Thomas Schäfer-Elmayer ist neu. Die Biographie von Willy Elmayer lässt sich auf den 224 Seiten nachlesen. Wie er es vom Rittmeister zum später schuldenfreien Tanzschulbesitzer geschafft hat, wie er sich sozial engagierte oder politisch interessierte erfährt man in einer kurzweiligen Art und Weise. Oft bleibt jedoch die individuelle persönliche Note aus und es erfolgt eine einfache Tatsachenschilderung.

    Das Buch behandelt die Kriegs- sowie Nachkriegszeiten des ersten und zweiten Weltkrieges, die Schwierigkeiten, Fuß zu fassen in der Aufbauzeit und die Gesellschaft im „alten“ Wien. Doch eines ist gleich geblieben: Zum Fremdenführer kann man in Wien immer noch sehr schnell werden:

    „Ich hatte in meinem Leben schon allerhand Berufe gehabt und war einer großen Zahl verschiedener Beschäftigungen nachgegangen. Als Fremdenführer hatte ich mich noch nie betätigt. Dem Jahr 1945 blieb es vorbehalten, mir zu diesem Job zu verhelfen.“ (S. 193, Kapitel: „Wo is Strauß-Denkmal?“)

    Vielen Dank an LovelyBooks und den Kremayr & Scheriau-Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!
    Buchdetails

    Autor: Willy Elmayer, hg. von Thomas Schäfer-Elmayer
    Buchtitel: Vom Sattel zum Tanzparkett
    Verlag: Kremayr & Scheriau
    erschienen: 2014
    Seitenanzahl: 224
    ISBN: 978-3-218-00910-2
    Preis:€ 22,00

  • Rezension | Goubran, Alfred: Durch die Zeit in meinem Zimmer

    durch die zeit in meinem zimmer
    © braumüller | Buchcover

    Der Roman des österreichischen Autors und Musikers Alfred Goubran fällt schon durch das (nicht ganz so) einzigartige und eigenwillige Cover auf, welches den Handlungsort in einer Zeichnung treffend beschreibt. Eine ähnliche Umschlaggestaltung gibt es beim ebenfalls 2014 erschienenen Jugendroman „Bunker Diary“ von Kevin Brooks, in dem sich auch alles in nur einem Raum abspielt  – hier allerdings im Gegensatz zu Goubrans Werk augenscheinlich.

    bunker diary
    © DTV

     

     Durch die Zeit in meinem Zimmer lebt von der Reise Elias‘, der ein Zimmer bewohnt, erkrankt und sich zum Bahnhof begibt. Schließlich landet er im „Schwarzen Schloss“, woraus es nur wenige schaffen. (mehr …)

  • Gewinnspiel Februar 2014-Gewinnerbekanntgabe

    Gewinnspiel Februar 2014-Gewinnerbekanntgabe

    Gewinnspiel februar

    Ein neues Gewinnspiel für den (nicht mehr lange dauernden) Februar.

    Zu gewinnen gibt es das Drehbuch zum Film „The King’s Speech“ von David Seidler, erschienen im Reclam Verlag.

    Was ihr tun müsst, um das Büchlein zu gewinnen, erfahrt ihr jetzt! (mehr …)