Autor: eladani20

  • [07.14] Woche für Woche-Glosse

    Bücherpaket gewonnen
    Bücherpaket gewonnen 🙂

    Diese Woche gab’s eine Menge Neuzugänge, die ich gar nicht alle aufzählen kann, da ich einen Teil der Bücher schon in unsere neue Wohnung transferiert habe. Ende des Monats ist es so weit und ich denke, dass ich nicht sehr viel zum Lesen und Bloggen kommen werde, da vieles zu putzen und einzuräumen ist. Doch natürlich gibt es eine Aktualisierung über alle neuen Bücher! Aber ab Mitte März sollte es dann wieder besser gehen!

    Diesen Eintrag werde ich mit einem Buchzitat beenden:

    Sonst war es still gewesen, nur der Schnee unter seinen Füßen hatte bei jedem Schritt geknirscht. (aus „Durch die Zeit in meinem Zimmer“ von Alfred Goubran, braumüller 2014, S. 75)

  • Rezension | Terrill, Cristin: Zeitsplitter – Die Jägerin

    Rezension | Terrill, Cristin: Zeitsplitter – Die Jägerin

    Terrill_Zeitsplitter.inddCristin Terrills Roman „All our Yesterdays“ wurde nun ins Deutsche übersetzt und erscheint heute (14.2.2014, rechtzeitig zum Valentinstag) in der Hardcoverausgabe unter dem Titel: Zeitsplitter – Die Jägerin.

    Begonnen haben die 332 Seiten sehr interessant, schwungvoll und Interesse weckend, doch gleich vorweg: Das Ende war etwas gewöhnungsbedürftig und leider nicht ganz so, wie ich es mir während der Lektüre erwartet hatte. Doch erstmal etwas zum Inhalt. (mehr …)

  • Rezension | Ahava, Selja: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm

    der tag an dem ein wal durch london schwamm
    © mare_verlag | Buchcover

    Vorsichtig, und doch bestimmt, traue ich mich zu sagen, dass dieser Roman der finnischen Autorin Selja Ahava für mich DER Roman des Jahres 2014 ist. Schon alleine die Sprache ist einfach eine Wucht, die neben lyrischen und romantischen – nicht schnulzigen, sondern wunderschönen –  Elementen auch wehmütige Klänge mit sich trägt und sich trotzdem luftig-leicht lesen lässt.

    Worum geht’s? 

    Anna lebt mal in Finnland, mal in London. Einmal mit Antti, einmal mit Thomas. Auf einer Insel – in der Stadt – im Krankenhaus. Mit dabei sind ihre Listen, die fast schon in lyrischer Form auf’s Papier gebracht werden. Dies sieht dann wie in folgendem Beispiel so aus: (mehr …)

  • [06.14] Woche für Woche-Glosse

    jänner challenge
    Mit einem -klick- auf’s Bild kommt ihr zur LovelyBooks-Lesechallenge!

    Ich habe gewonnen! Und zwar habe ich bei der LovelyBooks Jänner-Challenge den 5. Platz erreicht, was ein Insel-Buchpaket bedeutet! Hier nochmal zum Mitlesen (mein Profilname dort ist DaniB83). Lesen durften wir „Ganze Tage im Café“ – hier geht’s zur Rezension auf meiner Webseite.

    gewinner jänner

     

     

     

    Ich bin schon sehr gespannt, welche Bücher mich erwarten und noch mehr, wann ich dazukommen werde, sie zu lesen 😉

    Ansonsten hat sich nicht viel getan, außer, dass ich endlich mal ein paar Bücher lesen konnte, aber auch wieder einige in meinen SuB aufnehmen musste.

  • Rezension | Lagerlöf, Selma: Gesammelte Erzählungen

    Dieses Mal gibt’s kein neues Buch, sondern einen Klassiker, den ich hier vorstellen möchte. Und zwar handelt es sich um einen Erzählband, welcher im Fischer-Verlag in der Rubrik ‚Klassik‘ erschienen ist und einen wertvollen Werkbeitrag aus Kindlers Literaturlexikon enthält.

    Gesammelte Erzählungen
    Buchcover

    Zehn Erzählungen der schwedischen Erfolgsautorin Selma Lagerlöf wurden von Marie Franzos ins Deutsche übersetzt und von Astrid Erb herausgegeben. Auf 272 Seiten findet man viel Melancholie, schwache und starke Frauen, Trolle, Probste, Räuber und Geister sowie bildhafte Landschaftsbeschreibungen. Doch am häufigsten ist der Glaube (an Gott) Thema der Geschichten, die sich mitunter als Parabeln oder sogar Legenden entpuppen. Einige Handlungen sind von anderer Seite her bekannt und Lagerlöf erinnert mit ihren Worten daran. Ganz anders als diese Geschichten sind allerdings ihr berühmtestes Werk „Gösta Berling“ und auch Nils Holgersson.

    Mich haben vor allem drei Geschichten ganz besonders berührt: (mehr …)

  • Rezension | Seidler, David: The King’s Speech. The Shooting Script

    the kings speech
    © Reclam Verlag

    Ich war wieder einmal unter den Glücklichen, die bei LovelyBooks ein Buch zum Rezensieren gewonnen haben und durfte auch an der Leserunde dazu teilnehmen. Mein Dank gebührt dem Reclam Verlag, der mir das Büchlein zukommen ließ, was dank Post ziemlich lange gedauert hat – Poststempel vom 7.1., bei mir am 21. Jänner gelandet …

    Wie man schon am Cover sieht, gehört dieses Buch nicht zu den typischen gelben Werken, die der Verlag herausgibt, sondern zur Roten Reihe. Diese Bücher kommen in Originalsprache daher und sind mit Vokabeln, Kommentaren und Hintergrundinfos gespickt, was die Lektüre sehr einfach macht, auch wenn man, wie in diesem Fall, Englisch nicht mehr aus dem Effeff beherrscht. Weitere Sprachen, die in der roten Reihe vorkommen, sind Latein, Russisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Wer also seine Fremdsprachenkenntnisse auffrischen möchte, muss nicht auf literarische Genüsse und Ergüsse verzichten. (mehr …)

  • [05.14] Woche für Woche-Glosse

    Die letzte Jänner-Woche hatte es in sich, denn ich kam nicht sehr viel zum Lesen, da meine Mutter mir einen längeren Besuch abstattete. Sie wohnt nämlich seit Jahresbeginn in Deutschland und wollte ihren Enkelsohn mal wieder sehen und so verbrachten wir die Abende mit Gesellschaftsspielen anstatt Lektüre. Das war zwar wirklich nett, aber als ich dann gestern (Samstagabend, 1.2.) draufkam, dass ich sechs neue Bücher bekommen hatte, wurde mir etwas übel. Naja, aber jetzt habe ich abends ja wieder Zeit, um zu lesen und zu bloggen.

    Heute bin ich allerdings etwas müde und deshalb bleibt mir nicht mehr zu sagen als:

    Habt eine schönen Wochenbeginn und lest,

    was das Zeug hält!

  • Statistik Jänner 2014

    Gelesene Bücher

    1. Visby von Barbara Slawig, 416 Seiten
    2. Schräg verliebt von Cynthia Ceilán, 256 Seiten (rezensiert auf LovelyBooks)
    3. Narun von Juno Stein, 210 Seiten (rezensiert auf LovelyBooks)
    4. High Love von Madlen Ottenschläger, 208 Seiten
    5. Ganze Tage im Café von Sólveig Jónsdóttir, 415 Seiten
    6. In einer Person von John Irving, 732 Seiten

    Gesamt gelesen im Jänner 2014:

    6 Bücher,  2237 Seiten

    Erhaltene Bücher

    1. Oje, ich wachse – Hetty van de Rijt, Frans X. Plooij, 13.01.2014, 352 Seiten
    2. Gesammelte Erzählungen – Selma Lagerlöf, 15.01.2014, 269 Seiten
    3. ‚ZILGREI gegen Rückenschmerzen‘ von H. Greissing, A. Zillo – 16.01.2014, 224 Seiten
    4. ‚Ganze Tage im Café‘ von Sólveig Jónsdóttir – 17.01.2014, 415 Seiten
    5. ‚The King’s Speech‘ von David Seidler – 21.01.2014, 173 Seiten
    6. ‚Durch die Zeit in meinem Zimmer‘ von Alfred Goubran – 196 Seiten

     

    Vergleich gelesene Seiten versus neue Seiten: 2237 : 1629

     

  • Rezension | Irving, John: In einer Person

    in einer person
    © Diogenes | Buchcover

    Jeder, der einmal versucht hat zu erklären, was in John Irvings Büchern >passiert<, ist wohl gescheitert. Das ist Teil ihrer Qualität. (Holger Kreitling / Die Welt, Berlin

    Dieses Zitat passt wohl ganz gut zu Irvings Werken und speziell zu diesem. Die Handlung dreht sich um den Protagonisten Bill(y) (William) Abbott (Dean) und dessen Willen zu erfahren, wer er eigentlich ist. Dabei begegnet er einigen Personen, die ihn prägen und macht sehr viele Erfahrungen in sexueller Hinsicht, die er dann in seinen Romanen manifestiert. (mehr …)

  • [04.14] Woche für Woche-Glosse

    Ich beginne mit einem Zitat aus der Woche für Woche-Glosse [03.14], welches da lautete

    Wenn alles gut geht, sollten nächste Woche also drei bis vier Rezensionen erscheinen. Na dann…

    Und ich muss gestehen, dass zwar alles gut gegangen ist, ich aber trotzdem nicht so zum Lesen gekommen bin, wie ich mir das vielleicht erhofft hatte. Das lag unter anderem auch daran, dass ich Besuch von meiner Mama bekommen habe und mich natürlich viel mit ihr unterhielt, anstatt meine Bücher zu verschlingen. Aber dies war nicht der einzige Grund. Mein kleiner Sohn fängt nämlich an, seine zu-Bett-geh-Zeit nach hinten zu verlegen, aber trotzdem sehr früh aufzustehen. Das heißt für mich: weniger Freizeit am Abend und trotzdem Müdigkeit am Morgen. So müde, dass das Schreiben auf der Tastatur auch anstrengend wird, wenn man nur drei Finger der linken Hand zur Verfügung hat. Das muss ich jetzt erklären, denke ich 😉

    Ein kleiner Tipp: Wenn man müde ist, sollte man keine Äpfel mit der Gemüsehobel hacheln.

    Ein zweiter Tipp: Grundsätzlich sollte man nicht versuchen, den Pürierstab zu reinigen, wenn dieser noch an der Stromquelle hängt und man den Finger von der anderen Hand auf dem Einschaltknopf lässt.

    Fazit: Man sollte einfach das tun, was am besten gegen Müdigkeit hilft – schlafen! Dann ist man auch wieder fähig, ein paar Seiten aus einem Buch zu lesen!