Kategorie: Rezensionen Allgemein

  • Rezension | Scharner, Helmut: Mostviertler

    Rezension | Scharner, Helmut: Mostviertler

    mostviertlerIch durfte wieder mal einen Krimi aus dem Gmeiner Verlag lesen, der auf LovelyBooks als Leserundenexemplar an 20 TeilnehmerInnen verlost wurde. Diesmal war ich überhaupt sehr neugierig auf das Buch, da es sich erstens um einen Krimi handelt (und ich mache auch bei einer Krimi vs. Thriller-Challenge mit) und zweitens in Waidhofen/Ybbs beziehungsweise in der Umgebung davon spielt. Ich selbst war auch einige Male in dieser niederösterreichischen Stadt und bin im Mostviertel jahrelang in die Schule gegangen. Der Titel dreht sich aber auch um das Thema des Buches und so ist ‚Mostviertler‘ sicher auch eine kleine Anspielung auf die ‚Waldviertler‘-Schuhe, denn Scharners Krimi spielt im Wirtschaftsmilieu, genauer gesagt in der Sportschuhproduktion.  (mehr …)

  • Rezension | Moyes, Jojo: After You

    Rezension | Moyes, Jojo: After You

    after_youEndlich wieder mal ein Buch auf Englisch, welches ich in wenigen Tagen verschlungen habe. Auf Deutsch lautet der Titel „Ein ganz neues Leben“ und stellt den Nachfolgeroman von „Me Before You“ beziehungsweise „Ein ganzes halbes Jahr“. Zugegeben, ich habe den Vorgänger nicht gelesen und somit konnte ich in die Geschichte ohne Vorkenntnisse eintauchen, was mir, wenn ich die Rezensionen der anderen durchlese, Vorteile eingebracht hat. Ich hatte nämlich keinen Vergleich, sondern konnte mich ganz und gar auf das Leben von Louisa, dem verstorbenen Will, ‚Ambulance Sam‘ und Lily sowie die anderen Figuren rund um die Hauptpersonen einlassen. Ich kam gut mit und auch die Stellen, an denen das Buch an ‚Me Before You‘ anzuknüpfen scheint, wurden gut eingeführt und erklärt.

    Lou (oder Louisa Clark, wie sie eigentlich heißt) schafft es nach dem Tod ihres Freundes Will nicht ganz, wieder Fuß zu fassen und zieht nach einer Auszeit in der französischen Hauptstadt nach London, um dort in einem eher nuttig anmutenden Outfit in einem Flughafen-Pub zu arbeiten, sich öfter mal einen Drink zu gönnen und in Selbstmitleid zu zerfließen. Bis eines Tages Lily, die Tochter des verstorbenen Will, auftaucht und ihr Leben ganz schön durcheinander bringt. Glücklicherweise trifft sie auf ‚Ambulance Sam‘ und ihre Eltern sowie ihre Schwester Treena stehen ihr auch bei und helfen ihr, manche Entscheidungen zu treffen. Doch für die wirklich wichtigen Änderungen in ihrem Leben scheint sie noch nicht bereit zu sein …

    Eigentlich ist die Geschichte eine kleine Tragödie, man leidet mit der Protagonistin mit, die sich auch in der Selbsthilfegruppe irgendwie nicht sehr wohl beziehungsweise fehl am Platz fühlt. Auch die Wendungen, die immer wieder Einzug halten, kommen oft unvorbereitet und fallen teilweise ein wenig zu heftig aus, sodass man am Schluss froh ist, dass doch alles irgendwie gut gegangen ist.

    Zu empfehlen allen Jojo Moyes-Fans, RomantikerInnen mit Hang zu Tragödien und Chick-Lit-Fans, die Bücher auch gerne vor dem Einschlafen lesen.

    Buchinfos
    Titel: After You (dt.: "Ein ganz neues Leben")
    Autorin: Jojo Moyes
    Verlag: Penguin Books
    ISBN: 978-0718177010
    erschienen: 24.09.2015
    Seitenanzahl: 416
    Genre: Frauenroman | Liebesroman | Belletristik
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  • Rezension | Popović, Edo: Anleitung zum Gehen

    Rezension | Popović, Edo: Anleitung zum Gehen

    Anleitung_zum_GehenGleich ins Auge gesprungen ist mir das Cover sowie der Titel. Nach Jakobsweg-Erfahrungsberichten und anderen Erzählungen von Wander- und Pilgerreisen freute ich mich schon auf eine andere Art von Geherlebnissen. Bereits 2009 ist das kroatische Original erschienen und seit Juni 2015 auch auf dem deutschsprachigen Buchmarkt erhältlich. Auf 176 Seiten begegnen wir nicht nur Orten oder Wandererzählungen, sondern philosophischen Reden über Zeit, Wasser und Gipfelstürmerinnen.  Diese poetischen Darstellungen werden von Bildern, genauer gesagt von Photos, und Zitaten verschiedenster Menschen untermalt. Edo Popović schafft es, zum Nachdenken anzuregen, allerdings würde eine Umsetzung der Anregungen, die dieses Buch enthält, für mich fast unmöglich sein. Wer kann sich schon von Arbeitgebern fernhalten und das tun, wozu er/sie wirklich Lust hat, wenn man nicht nur für sich selbst verantwortlich ist? Mit anderen Gedanken kann ich mich dafür recht gut anfreunden, zum Beispiel ist die Rede von der Zeit, die man hat und was man damit anfängt.

    Sehr gut gefallen hat mir das Kapitel ‚Literatur für Wanderer‘, welche in Leichtere Bücher (für den Rucksack) und Schwere Bücher (für das Regal) unterteilt ist. Dort findet sich eine zufällige Auswahl an Büchern, etwa von Lao Tse, T.S. Eliot oder Aldous Huxley und Stephen Hawking.

    Buchinfos
    Autor: Edo Popović
    Titel: Anleitung zum Gehen
    Verlag: Luchterhand
    erschienen: 15.6.2015
    ISBN: 978-3-630-87356-5
    Seitenanzahl: 176 Seiten
    Genre: Ratgeber / poetischer Ratgeber
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  • Rezension | Bronsky, Alina: Baba Dunjas letzte Liebe

    Rezension | Bronsky, Alina: Baba Dunjas letzte Liebe

    baba_dunjas_letzte_liebeDas Buch ist bereits im Sommer 2015 auf Deutsch erschienen, doch gerade jetzt in der Winterzeit eignet es sich besonders für die Lektüre, denn die Sätze und Wörter arrangieren sich perfekt mit der Geschichte der Baba Dunja, die als Tschernobyl-Rückkehrerin Aufsehen erregt und doch selbst so ruhig und gelassen lebt, dass man am liebsten für einen Tag in ihre Haut schlüpfen möchte.

    Baba Dunja ist zwar schon jenseits der 80, doch immer noch selbständig und mehr oder weniger für die Belange des Dorfes zuständig, in das eine Handvoll Leute gezogen ist. Als eines Tages ein Mann mit einem Kind ins verseuchte Gebiet kommt, um dort zu leben, verstehen das die Dorfbewohner nicht und es kommt fast zu einer Auflösung der Gemeinschaft.  (mehr …)

  • Rezension | Tatort Naschmarkt | Hg. Edith Kneifl

    Rezension | Tatort Naschmarkt | Hg. Edith Kneifl

    tatort_naschmarktWieder einmal ein Buch für meine „Wien-Special“-Kategorie, ein spannendes und kurzweiliges noch dazu! 13 Kriminalgeschichten, die im April 2015 in diesem wunderbar türkis-gelben Band zusammengefasst wurden und nun käuflich zu erwerben sind, haben mir zwei Abende Lesevergnügen eingebracht. Zum Glück habe ich nach diesem neunten Sammelband auch schon No. 10 zu Hause (Tatort Burgtheater) und freue mich schon drauf, dieses zu verschlingen.

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  • Rezension | Kressmann Taylor: Adressat unbekannt

    Rezension | Kressmann Taylor: Adressat unbekannt

    adressat_unbekanntDieses Büchlein erschien bereits 1938 in einer New Yorker Zeitschrift und wurde nun beim Atlantik-Verlag (Hoffmann und Campe) neu aufgelegt. Der Briefroman beinhaltet die Korrespondenz zwischen dem Juden Max Eisenberg und seinem deutschen (Geschäfts)Freund Martin Schulse, der von den USA zurück nach Deutschland geht. Die beiden Herren führten in San Francisco gemeinsam eine Kunstgalerie und bleiben seit Schulses Umzug 1932 in Kontakt. Der geschichtliche Kontext ist klarerweise der beginnende zweite Weltkrieg, doch auch bei der heutigen Lektüre scheint das Werk aktueller denn je zu sein. Selten habe ich ein Buch so schnell verschlungen und war erschüttert, traurig und doch erfüllt von einer Art von Gerechtigkeit, die in kriegsähnlichen Zuständen nie gerecht sein kann.

    Ein ausgeklügelter Briefroman mit einer unvorhersehbaren Wendung und einem genialen Schluss. Mehr möchte ich auch gar nicht dazu schreiben, denn man muss ‚Adressat unbekannt‘ selbst gelesen haben.

    Buchinfos
    Autorin: Kathrine Kressmann Taylor
    Titel: Adressat unbekannt
    Verlag: Atlantik Verlag (Hoffmann und Campe)
    erschienen: 12.10.2015 (abgebildete Version)
    ISBN: 978-3-455-65082-2
    Seitenanzahl: 96 Seiten
    Genre: Briefroman
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  • Rezension | Fitzek, Sebastian: Das Joshua-Profil

    Rezension | Fitzek, Sebastian: Das Joshua-Profil

    das_joshua_profilMein Partner Martin hat diesen Thriller für Buchwelt.co.at gelesen und rezensiert, was ich euch nicht allzu lange vorenthalten will:

    Nach „Noah“ ist das der zweite Roman von Fitzek, den ich gelesen habe und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Fitzek wagt sich bei dem Roman möglicherweise an ein uns alle in der Zukunft betreffendes Thema heran und versteht es, während des gesamten Romans einen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Beim Buchtitel beziehungsweise beim Lesen der ersten Seiten dachte ich beim Namen ‚Joshua‘ zuerst an eine reelle Person, die sich jedoch im weiteren Verlauf als gefinkeltes Computerprogramm herausstellte. Sehr gut hat mir die Erzählweise aus der Ich-Perspektive mit wechselnden Charakteren gefallen und der Ansatz, dass es in einer stark überwachten digitalen Welt jeden treffen kann …

    Gegen Ende des Buches kristallisiert sich doch teilweise Vorhersehbares heraus, ohne jedoch an Spannung zu verlieren, wobei ich einige Verbindungen zum Film ‚Minority Report‘ erkennen konnte. Auch nach diesem Thriller kann ich den Autor nur jedem weiterempfehlen, der sich gerne mit spannenden Thrillern mit aktuellen Themen beziehungsweise möglichen Zukunftsvisionen befasst.

    Normalerweise lese ich alle Werke, die ich zur Rezension bekomme, selbst. Aber wenn dann jemand kommt und sagt: „Das ist so toll, das möchte ich gerne lesen“ und sich bereit erklärt, selbst eine Rezension zu verfassen, dann mache ich hier auch mal Ausnahmen 🙂 Ich hoffe, dass euch die Rezension gefallen hat – mir hat sie viel Spaß gemacht!

    Buchinfos
    Autor: Sebastian Fitzek
    Titel: Das Joshua-Profil
    Verlag: Bastei-Lübbe
    erschienen: 26.10.2015
    Seitenanzahl: 430 Seiten
    ISBN: 978-3-7857-2545-0
    Genre: Thriller
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  • Rezension & Gewinnspiel | Rattay, Angie & Brigitte: styleguide Wien (National Geographic)

    Rezension & Gewinnspiel | Rattay, Angie & Brigitte: styleguide Wien (National Geographic)

    styleguide wienIch liebe dieses Buch und generell das Format. London, New York, Paris, Kopenhagen und seit Anfang Oktober nun auch Wien. Ein wunderbarer, andersartiger Reiseführer, der nicht nur für TouristInnen interessant sein kann, sondern auch für die österreichische Bevölkerung seine Schmankerl bereit hält. Egal, ob es um die Themen Shopping, Essen oder Kunst & Kultur geht, im Styleguide wird alles regionsweise aufgelistet, was Rang und Namen hat. Vermisst habe ich persönlich ‚meinen‘ Bezirk, den 21. – es ist halt nicht mehr Zentrum, sondern fällt unter Rubrik No. 6 – „außerhalb“. Aber nicht so schlimm, so richtig stylish ist es da ja auch nicht überall 😉

    Sehr schön finde ich die Wiener Ausdrücke, die ganz hinten im Buch (vor dem Inhaltsverzeichnis) aufgelistet und ins Standarddeutsche übersetzt sind. So können sich alle Deutschsprechenden im Wiener Dialekt versuchen beziehungsweise vielleicht das ein oder andere Wort erhaschen, wenn man dann in der Bim sitzt.

    Wie oben angekündigt, gibt es zu diesem Buch auch ein

    Gewinnspiel

    Advent und Weihnachten sind zwar vorbei, aber das neue Jahr hat grad begonnen und deshalb bin ich so frei und verlose dieses Buch (+ eine kleine Wiener Überraschung) an die kreativste Einsendung. Die Frage lautet: Wenn man zu euch in euren Heimatort/in eure Heimatstadt reist, welche Attraktion (Restaurant, Café, Platz) sollte man auf alle Fälle meiden, um gerne wiederzukommen?

    Teilnehmen können alle, die von heute bis zum Sonntag, 10.1.2016 (23:59 Uhr) einen Kommentar hinterlassen oder eine E-Mail an daniela [at] buchwelt.co.at schreiben und die Frage beantworten. Ich freue mich natürlich über neue Follower beziehungsweise ‚likes‘ auf meinem Facebook-Account https://www.facebook.com/buchwelt.co.at/, was auch einen Vorteil für euch hat: Ihr werdet regelmäßig mit Spam überschüttet! Haha, nein! Ihr bekommt bei fast jedem neuen Blogeintrag eine E-Mail bzw. eine Verständigung, und natürlich auch bei Gewinnspielen!! Na, ist das was?

    Viel Glück euch allen!

    Buchinfos
    Autorinnen: Angie & Brigitte Rattay
    Titel: styleguide Wien
    Verlag: piper (nationalgeographic.de)
    erschienen: Oktober 2015
    Seitenanzahl: 256 Seiten
    ISBN: 978-3-86690-439-2
    Genre: Reiseführer
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  • Rezension | Maxian, Beate: Tod in der Hofburg

    Rezension | Maxian, Beate: Tod in der Hofburg

    tod in der hofburgSarah Pauli, die mutige, neugierige und vor allem abergläubische Journalistin des Wiener Boten, ist zurück! Und mit ihr ein neuer Fall, der nicht ganz so nervenaufreibend ist wie der Vorgänger „Der Tote vom Zentralfriedhof“ (hier geht’s zur Rezension auf Buchwelt), aber trotzdem schnell und rasant lesbar ist. Mit diesem mittlerweile fünften Band der Wien-Krimi-Reihe tauchen wir immer mehr in die Welt der sympathischen Journalistin Sarah ein, die in ihrem Chef beim Wiener Boten, David, ihren Herzensmenschen gefunden zu haben scheint. Trotzdem ist sie manchmal etwas eifersüchtig, was aber als Erzählstrang nicht Überhand nimmt. Der Titel „Tod in der Hofburg“ lenkt auch ein wenig vom Hauptfall ab, nämlich dem Anschlag auf drei Menschen direkt auf dem Platz vor dem Musikverein, bei dem alljährlich das Neujahrskonzert statt findet. Natürlich ist Sarah Pauli mitten im Geschehen und nimmt sich sofort des Falles an. Wer ist der geheime Heckenschütze? Wieso sitzt da eine Frau, die auf einem Luftchello spielt und gibt es doch eine Verbindung zum Tod in der Hofburg?

    In diesem Teil habe ich wieder einiges über Wien und seine Sehenswürdigkeiten erfahren und beschlossen, sehr bald zu den Steinhof-Gründen zu fahren. Außerdem wird der Afternoon-Tea im Grand Hotel genannt und ich musste mich auch gleich mal davon überzeugen, dass es den gibt, denn als England-Fans ist das fast ein Muss 🙂 Also nicht nur ein Krimi, sondern auch ein kleiner Wien-Reiseführer!

    Spannend wie der letzte Teil, überraschende Wendungen und skurrile Persönlichkeiten – so macht Krimi-Lesen Spaß! Und der Spaß muss nicht aufhören, denn bald (also im September 2016) erscheint Sarah Paulis sechster Wien-Krimi mit dem Titel „Mord in Schönbrunn“ (ebenfalls bei Goldmann).

    Buchinfos
    Autorin: Beate Maxian
    Titel: Tod in der Hofburg. Ein Wien-Krimi
    Verlag: Goldmann (Randomhouse)
    erschienen: 17.08.2015
    ISBN: 978-3-442-48285-6
    Seitenanzahl: 384 Seiten
    Genre: Krimi 
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  • Rezension | Wien, wie es isst – Falter Verlag

    Rezension | Wien, wie es isst – Falter Verlag

    wien wie es isstUm zur heutigen Rezension auch selbst gleich was beitragen zu können, gibt’s hier auf Buchwelt erstmalig ein Ratequiz, die Lösung dazu erhaltet ihr am Ende des Beitrages:

    1. Habt ihr schon alle Weihnachts- oder Neujahrsgeschenke?
    2. Seid ihr öfter in Wien unterwegs oder plant ihr einen Ausflug in die österreichische Bundeshauptstadt im nächsten Jahr?
    3. Habt ihr immer (wirklich IMMER) eine Idee, wohin ihr am besten Essen gehen könnt? Also auch mal was Exotischeres als Schnitzel à la Mama?
    4. Kennt ihr „Wien, wie es isst„? 

    Der Falter Verlag gibt alljährlich unter der Rubrik „Die kleinen Schlauen“ das Restaurantbüchlein „Wien, wie es isst“ heraus. Mit allen möglichen Aktualisierungen und Streichungen, neuen Tipps und Bezirksrankings, „gelben Seiten“, in denen die Lokale nach Alphabet geordnet sind und besonderen Empfehlungen, wie beispielsweise „Foodtrucks„, „Streetfood„, „Wurst“ oder „Ausflug„. Auch Einkaufstipps lassen sich zu den verschiedensten Themen finden. Hat man dann mal ein Restaurant entdeckt (entweder im alphabetischen Register, ganz hinten im Spezialregister oder einfach so beim Durchblätter) finden sich Angaben wie Straßenname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Internetauftritt, Öffnungszeiten, Preisspannen, detaillierte Beschreibungen der angebotenen Speisen, Platzangebot und auch Zahlungsmöglichkeiten. Auf 832 Seiten bieten sich da einige Restaurants an und wer das Buch bis jetzt noch nicht angeschaut hat, sollte dies schleunigst tun! Und wem’s gefällt (ich gehe davon aus, dass es allen gefällt, die sich mit der Wiener Lokalszene vertraut machen/machen wollen/gemacht haben), der ist zu Weihnachten leicht zu beschenken. Nächstes Jahr dann zum Beispiel mit „Wien, wie es isst 2017„.

    Buchinfos
    Titel: Wien, wie es isst
    Herausgeber: Florian Holzer
    Verlag: Falter Verlag 
    Reihe: Die kleinen Schlauen
    Seitenanzahl: 832 Seiten
    ISBN: 9783854395331
    Genre: Sachbuch (Lokalführer)
    bestellbar: zum Beispiel hier

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