Kategorie: Rezensionen Allgemein

  • Rezension | Brandt, Matthias: Blackbird

    Rezension | Brandt, Matthias: Blackbird

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    Eine rote Parkbank, Federn, Boden und Dunkelheit – das alles passt auf’s Cover von Blackbird, dem Debütroman des Autors Matthias Brandt (zuvor kam 2016 sein Erzählband „Raumpatrouille“ heraus).

    Doch ob der Buchumschlag zum Inhalt passt und was es mit dem Titel auf sich hat, werdet ihr gleich erfahren.

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  • Rezension | Krimstein, Ken: Die drei Leben der Hannah Arendt. Graphic Novel

    Rezension | Krimstein, Ken: Die drei Leben der Hannah Arendt. Graphic Novel

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    „Die drei Leben der Hannah Arendt“ klang für mich als Titel schon sehr interessant, denn im Germanistik-Studium hatte ich es immer wieder mit dieser äußerst klugen und gewandten Frau zu tun, doch die Hintergründe beziehungsweise genaue Biographie von Hannah Arendt musste ich erste ergründen. Dass es sich bei diesem Werk um eine Graphic Novel handelt, machte es noch spannender, zumal ich bis jetzt erst ein solches Buch dieses Genres gelesen hatte. (mehr …)

  • Rezension | Rosende, Mercedes: Falsche Ursula

    Rezension | Rosende, Mercedes: Falsche Ursula

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    Der Klappentext verrät gemeinsam mit dem Titel Falsche Ursula schon ein wenig, worum es in diesem Kriminalroman geht. Mercedes Rosende veröffentlichte dieses Werk 2017 auf Spanisch und wenn ihr hier weiterlest, erfahrt ihr, worum es geht:

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  • Rezension | Knausgård, Karl Ove: Im Herbst

    Rezension | Knausgård, Karl Ove: Im Herbst

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    Selbst das Datum der Sonnenwende für den Winteranfang (21. beziehungsweise dieses Jahr der 22.12.2019) ist überschritten und eigentlich wollte ich das Buch vor dem meteorologischen Herbstende am 1.12.2019 rezensieren. Aber im Herbst ist bei mir immer so viel los, auch im Buch?

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  • Gastrezension | Lehane, Dennis: Alles, was heilig ist

    Gastrezension | Lehane, Dennis: Alles, was heilig ist

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    Meine Nachbarin und Freundin Marina hat sich diesmal mit der Lektüre zu „Alles, was heilig ist“ von Dennis Lehane beschäftigt und mir darüber Bericht erstattet. Hier findet ihr die Eindrücke meiner Gastrezensentin – vielen Dank Marina!

    ‚Alles, was heilig ist‘ lässt sich sehr schnell und leicht lesen. Das Werk ist aus der Sicht des Detektivs geschrieben, der gemeinsam mit seiner Partnerin eine Detektei besitzt. Die Geschichte ist recht humorvoll für einen Thriller, beziehungsweise reich an Schmäh und schwarzem Humor. Außerdem wird der Text mit sehr vielen (nachvollziehbaren) Wendungen angereichert.

    Die Detektei „Kenzie & Gennaro“, die sich vor allem Fällen ärmerer Leute annimmt, ist als sehr ambitioniert bekannt. Beide Detektive werden von einem schwerreichen Mann namens Stone mit dem Auftrag, seine Tochter Desiree (und einen schon verschwundenen Detektiven) zu finden, entführt. Logischerweise hinterfragen die Ermittler, warum der alte, sehr kranke Mann, sie entführt und noch weitere Dinge. Sie sind generell sehr skeptisch und durch dieses Hinterfragen entstehen auch die Wendungen.

    Geld spielt die ganze Zeit eine Rolle und auch Desiree, die wunderschöne Tochter des reichen Stone, ist nicht das, was sie scheint. Denn jeder Mann verfällt ihr, sie ist quasi wie eine Sirene. Dazu kommt dann auch noch die Aufdeckung einer Sekte.

    Von Dennis Lehane habe ich persönlich auch schon einige Werke gelesen (zu zwei Rezensionen geht’s hier und hier). Auch auf dieses freue ich mich schon sehr und bin gespannt, ob ich es diesmal anders lese, weil ich es nicht mehr rezensieren ‚muss‘ 😉

    Buchinfos

    Autor: Dennis Lehane
    Titel: Alles, was heilig ist
    Untertitel: Ein Fall für Kenzie & Gennaro
    Originaltitel: Sacred (1997)
    Verlag: Diogenes
    erschienen: 27.2.2019
    ISBN: 978-3-257-30044-4
    Seitenanzahl: 432 Seiten
    Aufmachung: Paperback
    Genre: Roman | Krimi | Thriller
  • Rezension | Aichner, Bernhard: Der Fund

    Rezension | Aichner, Bernhard: Der Fund

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    Bernhard Aichner hat wieder einen Thriller geschrieben. Das Buch kommt mit gelb eingefärbten Seitenrändern daher, was sicher mit den Bananen zu tun hat, die im Werk eine wesentliche Rolle spielen. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.

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  • Rezension | Slimani, Leïla: All das zu verlieren

    Rezension | Slimani, Leïla: All das zu verlieren

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    Dieses Cover werde ich mir merken, denn es zählt bis jetzt zu meinen Favoriten des Jahres 2019. Aber vor allem auch der Text von Leïla Slimani verdient es, in Jahresrückblicken ganz oben genannt zu werden.
    Adèle, eine junge, unabhängige Journalistin, lebt mit Mann und Kleinkind in einem coolen Viertel in Paris, nicht unweit von Montmartre.

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  • Rezension | Knausgård, Karl Ove: Lieben

    Rezension | Knausgård, Karl Ove: Lieben

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    Die Lektüre dieses Werkes hat mich (am E-Book-Reader) sehr lange beschäftigt. Herausgekommen ist „Lieben“, der zweite Roman aus Knausgårds autobiographischen Reihe, schon im März 2012. Dennoch habe ich immer wieder drin gelesen – und jetzt bin ich fertig.

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  • Rezension | Krien, Daniela: Die Liebe im Ernstfall

    Rezension | Krien, Daniela: Die Liebe im Ernstfall

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    Gleich vorweg: Ich mag dieses Buch, denn ich mag Geschichten, die miteinander verbunden sind, ineinander verstrickt oder voneinander abhängig sind. Die Kapitel des Werks von Daniela Krien behandeln jeweils unterschiedliche Schicksale von Frauen, die alle ungefähr zur selben Zeit leben.

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  • Gastrezension | Publig, Maria: Waldviertelmorde und Killerkarpfen

    Gastrezension | Publig, Maria: Waldviertelmorde und Killerkarpfen

    Selbst im Waldviertel groß geworden, habe ich meiner Schwiegermutter die zwei Krimibände von Maria Publig zum Lesen und Rezensieren gegeben. Vielen Dank für die Eindrücke zu den beiden Werken:

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