
Es muss nicht immer düster und traurig sein, auch nicht an kalten Wintertagen. Oder gerade da nicht. Bei dem Werk von Amélie Nothomb weiß man von Anfang an, was man bekommt, denn das beschreibt schon der Titel. Ein Happy End.
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Es muss nicht immer düster und traurig sein, auch nicht an kalten Wintertagen. Oder gerade da nicht. Bei dem Werk von Amélie Nothomb weiß man von Anfang an, was man bekommt, denn das beschreibt schon der Titel. Ein Happy End.
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Dieses Werk ist eines der dicksten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Mit nicht weniger als 765 Seiten braucht es, obwohl ein Taschenbuch, im Bücherregal auch ganz schön viel Platz. Aber nicht nur ‚Als das Leben unsere Träume fand‘ verfügt über einen solch großen Umfang, sondern auch die Vorgängerromane ‚Der Junge, der Träume schenkte‘ und ‚Das Mädchen, das den Himmel berührte‘ wurden seitenstarke Spiegel-Bestseller.
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Das Buch als Hardcover ist bereits im Jahr 2016 erschienen, das dazugehörige Taschenbuch im November 2017. Und nun kommt endlich die Rezension auf Buchwelt.co.at 😉 Mein Mann hat es gelesen und wir sind nun endlich dazu gekommen, seine Eindrücke niederzuschreiben.
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Die Strichmännchenzeichnungen auf dem Cover werden im gesamten Buch angewendet und zeichnen genau das auf, was die Autorin Katie Kirby auch mit Worten ausdrückt. Der Untertitel „Das Buch, das alle Helikoptereltern hassen werden“ passt ebenso wie der Satz, der im Buchinneren gegenüber der Titelseite steht: „Das ultimative Buch für alle total unperfekten Eltern“ und beide gelten quasi als Leitmotiv. Gleich zu Beginn habe ich mich der Autorin sehr nahe gefühlt, da ich ebenfalls zwei Buben habe. Aber das Werk richtet sich auch an Alleinerziehende Papas von einer Tochter. Lesen kann es sowieso jeder, für Nicht-Eltern ist es aber wahrscheinlich nicht ganz so lustig und amüsant – und nachvollziehbar.
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Mit der „Wunderübung“ (zur Rezension auf Buchwelt geht’s hier) hat Daniel Glattauer schon einmal bewiesen, dass er auch Komödien schreiben kann. Mit „Vier Stern Stunden“ gelingt ihm dies ein weiteres Mal und ich bin gespannt, ob ich es diesmal auch zu einer Theateraufführung schaffe.
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Was schon am Klappentext über allem anderen prangert, gilt für das gesamte Werk von Delphine de Vigan: Liebe ist alles.
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Das Leben von Doris Alm könnte aufregender und abwechslungsreicher nicht sein. Wir erfahren von ihrer Kindheit, ihren Arbeitseinsätzen (zuerst bei einer noblen Dame in ihrer Heimat Stockholm, dann als Model in Paris) und auch von ihrer großen Liebe Allan. Diesen verliert die junge Doris aber auch gleich wieder. Erst als ihre Schwester auch nach Paris kommt, erreicht Doris ein alter Brief von Allan. Sofort beschließen die beiden Mädchen, nach Amerika zu reisen. Leider erleben sie dort nicht unbedingt die besten Erfahrungen. Schlussendlich landet Doris im Altersheim in Stockholm, nachdem sie lange Zeit alleine mit Unterstützung von Pflegerinnen in ihrer Wohnung gelebt hatte.
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Ein Thriller ist für mich auch dann spannend, wenn die Geschehnisse aufgerollt werden und die Erzählzeit schon im Jetzt angelangt ist. Bei diesem Werk ist das so der Fall und die Vorkommnisse in der Wildnis, die der Teambildung und der Entwicklung sozialer Fähigkeiten in der Firma, die dieses „Survival-Wochenende“ organisiert hat, dienen, wechseln sich mit den Ermittlungen von Aaron Falk ab. Meistens folgt dieser Wechsel kapitelweise, sodass man sich gleich auf die nächste Episode einstellen kann.
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Schon der Klappentext ist sehr spannend und vielversprechend:
Als Elise Perez an einem trostlosen Winternachmittag in New Haven den Yale-Studenten Jamey Hyde kennenlernt, ahnt keiner, dass hier und jetzt ihrer beider Schicksal besiegelt wird. Was als obsessive Affäre beginnt, wird zu einer alles verändernden Liebe. Doch Elise ist halb Puerto-Ricanerin, ohne Vater und Schulabschluss aufgewachsen, und Jamey der Erbe einer sagenhaft reichen Familie von Investmentbankern. Wie weit sind sie bereit zu gehen?
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Der Beginn ist phänomenal, denn Elise hat die Hand am Abzug eines Gewehres und will Jamey erschießen. Danach kommt ein Zeitsprung und führt den Leser / die Leserin eineinhalb Jahre in die Vergangenheit. Dorthin, wo alles begann.
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