Kategorie: Rezensionen Allgemein

  • Rezension | Wilson, Christopher: Guten Morgen, Genosse Elefant

    Rezension | Wilson, Christopher: Guten Morgen, Genosse Elefant

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    Vermutlich werden die wenigsten unter euch im Zoo leben und als Sohn eines Zootierarztes ein Mindestmaß an Sicherheit zur Verfügung gestellt bekommen. Es kann auch sein, dass man sich nicht in die Sowjetrepublik des Jahres 1954 hineinversetzen kann und mit dem „Stählernen“, Generalsekretär des Zentralkomitees, Josef Petrowitsch abhängen muss. Doch dies ist nicht unsere Geschichte, sondern die des Juri Zipit, der gleich zu Beginn des lustigen, traurigen, spannenden, interessanten und gleichzeitig abstrusen Romans festhält, dass alles wahr sei, naja, fast alles.  (mehr …)

  • Rezension | Pi­ñeiro, Claudia: Der Privatsekretär

    Rezension | Pi­ñeiro, Claudia: Der Privatsekretär

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    Mit dem Werk „Der Privatsekretär“ von Claudia Piñeiro taucht man in die Welt der argentinischen Politik ein. Nicht immer geht es da gemütlich zu und genau das versucht die Autorin, in ihrem Buch darzustellen. Dazu nimmt sie einen Protagonisten, den sie Román Sabaté nennt, eine Journalistin mit Spitznamen China und den machthungrigen, aber charismatischen Politiker Fernando Rovira. 

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  • Rezension | Theils, Lone: Das Meer löscht alle Spuren

    Rezension | Theils, Lone: Das Meer löscht alle Spuren

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    Wieder durfte ich in den Genuss eines Kriminalromans kommen. Nora Sand, die dänische Journalistin, die vor allem in London ermittelt, kennt man schon aus dem Krimi „Die Mädchen von der Englandfähre“ (zur Rezension bitte hier klicken). Nun beschäftigt sich die toughe Frau nicht mehr mit dem Frauenmörder Bill Hix, obwohl er ihr immer noch in Träumen unterkommt, sondern gerät über Umwege in einen tödlichen Medikamentenfall.  (mehr …)

  • Rezension | Sager, Riley: Final Girls

    Rezension | Sager, Riley: Final Girls

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    Nach einigen Kinder- und Sachbüchern kommt nun endlich wieder ein Thriller auf die Startseite von Buchwelt.co.at. Vor mehr als zehn Jahren las ich dieses Genre eigentlich am liebsten und verschlang Bücher, in denen die Spannung so hoch war, dass man nicht mehr aufhören will zu lesen. Nun kam ich endlich wieder in den Genuss dieses Gefühls. Schon alleine das Cover und der komplett in Schwarz gehaltene Buchschnitt sowie die das rote Vorsatzpapier versprechen Hochspannung pur.  (mehr …)

  • Rezension | Simon, Cordula: Der Neubauer

    Rezension | Simon, Cordula: Der Neubauer

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    Während der Lektüre des sehr schnellen Hochstaplerromans, der ja typischerweise nur in Wien spielen kann – oder auch in einer anderen Stadt, obgleich die Absurdität von manchen Personen nur der Bundeshauptstadt Österreichs zugeschrieben werden muss – fragt man sich des Öfteren:  „Wer ist dieser Neubauer?“ Es ist wie Warten auf Godot, doch schlussendlich auch wieder nicht, denn es tut sich doch einiges in dem Werk von Cordula Simon. Dabei ist auch nicht immer klar, wer denn der eigentliche Hochstapler ist und wer wem die Lügen erzählt und sie dann umgekehrt auch glaubt. (mehr …)

  • Rezension | Beer, Alex: Die rote Frau

    Rezension | Beer, Alex: Die rote Frau

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    Nicht jeder hat das Glück, mit der Autorin persönlich durch das Wien der 1920er Jahre zu schreiten, begleitet von einer kompetenten Fremdenführerin. Im Rahmen eines Instawalks zum Kriminalroman „Die rote Frau“ durfte auch ich als Bloggerin ins unterirdische Wien abtauchen und den Spuren des Ermittlers August Emmerich folgen.

    Wenn ihr genauso gespannt seid auf ein altes Wien wie ich es vor der Lektüre war, dann solltet ihr den Roman unbedingt lesen! Hier noch die Rezension, damit ihr auch wisst, worum es geht:  (mehr …)

  • Rezension | Thiel, Georg: Jud

    Rezension | Thiel, Georg: Jud

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    Beim Titel des von Georg Thiel geschriebenen Werkes kommt man gar nicht um den 2. Weltkrieg herum. „Jud“ behandelt aber nicht vordergründig die Zeit von 1938/39 – 1945, sondern befasst sich vielmehr mit der Zeit danach, ganz konkret mit der Aufarbeitung eines sehr persönlichen Moments in Titus Strings‘ Leben. Der Fotograf, der seinerseits eher nicht so erfolgreich ist, darf im Jahr 1958 von Manchester aus über einen beruflichen Umweg nach Wien reisen, um dort seine Vergangenheit aufzuarbeiten.

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  • Rezension | Fabiaschi, Abby: Für immer ist die längste Zeit

    Rezension | Fabiaschi, Abby: Für immer ist die längste Zeit

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    Ihr habt euch auch sicher schon mal überlegt, wie es so im Himmel aussehen muss beziehungsweise ob man noch Einfluss auf das Leben hat, wenn man selbst gestorben ist.

    Diese Fragen werden in „Für immer ist die längste Zeit“ zwar nicht komplett beantwortet, doch spielt ein Drittel des Romans in einer Art Zwischenraum, der irgendwo über der Erde und unter dem „Himmel“ sein muss.  Die Tote (Madeline) schleicht sich mittels ihrer Gedanken in die Köpfe ihrer Tochter und ihres Mannes und kann sogar andere Leute in ihren Worten und Taten beeinflussen.  (mehr …)

  • Gastrezension | Mähr, Christian: Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb

    Gastrezension | Mähr, Christian: Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb

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    Heute darf ich wieder eine neue Gastrezensentin auf Buchwelt.co.at begrüßen. Mizzi B. hat sich „Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb“ von Christian Mähr, welches ich dankenswerterweise vom Braumüller Verlag als Rezensionsexemplar erhalten habe, zu Gemüte geführt und schreibt nun ihre Meinung dazu! Viel Spaß bei der Lektüre der Rezension: 

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  • Rezension | Weisberger, Lauren: Die Liebe trägt Weiß

    Rezension | Weisberger, Lauren: Die Liebe trägt Weiß

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    Ich muss zugeben, dass ich das Buch ziemlich schnell durch hatte, denn es liest sich wie ein Roman, der nicht zu anspruchsvoll ist und trotzdem unterhaltsam auftritt – Männer sind für dieses Werk, welches aus der Feder von Lauren Weisberger (Autorin von „Der Teufel trägt Prada“) stammt, wohl nicht die passendste Zielgruppe, aber man weiß ja nie. Gleich vorweg: bei „Die Liebe trägt Weiß“ handelt es sich um keinen typischen Hochzeitsroman, sondern, wie der Anhänger am pinken Stöckelschuh erkennen lässt, um eine Tennisgeschichte.

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