
Ein Buch, das mich am Ende zu Tränen gerührt hat – somit und überhaupt eine klare Leseempfehlung! Soll ich noch was über den Inhalt sagen?
Das Werk von Cora Wucherer mit dem wundervollen Titel „All die Farben, all das Licht“ gliedert sich in viele Unterkapitel. Davon sind die meisten aus der Perspektive von Martha und Juna, den beiden ungleichen Schwestern, geschrieben. Juna leidet am Usher-Syndrom, einer Hörsehbehinderung, ist Künstlerin und 17 Jahre alt. Sie steht kurz davor, an die Kunstuniversität zu wechseln. Ihre um fast 4 Jahre jüngere Schwester Martha beginnt in einem Kino zu arbeiten, indem sie sich als ihre ältere Schwester ausgibt. Sie hat kein besonderes Talent und ärgert sich oft darüber, dass ihrer Schwester ob ihrer Krankheit viel mehr Aufmerksamkeit zukommt. Juna hingegen schmerzt es massiv, dass Martha keine lebensverändernde Krankheit erleiden muss.
Der Roman liest sich wunderbar leicht, obwohl die Themen, die behandelt werden, sehr tief gehen. Man spürt alle Gefühle, angefangen von der Liebe, aber auch den Konkurrenzkampf, die Sorgen und die Leichtigkeit, die Kämpfe und die Verliebtheit. Man spürt sozusagen auch all die Farben, all das Licht.
Buchinfos
Autorin: Cora Wucherer
Titel: All die Farben, all das Licht
Verlag: Klett-Cotta
erschienen: 11.07.2026
ISBN: 978-3-608-96704-3
Seitenanzahl: 320 Seiten
Aufmachung: gebunden mit Schutzumschlag
Genre: Roman | Belletristik
[vielen dank an netgalley.de und den verlag für das e-lexe | werbung, da verlinkung und nennung]
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