Autor: Daniela Steinbach

  • Rezension Krimirätsel | Starling, Iris: The Killer isn’t Alice

    Rezension Krimirätsel | Starling, Iris: The Killer isn’t Alice

    Alle, die mich ein bisschen besser kennen, wissen, dass ich in kein einziges Buch was reinschreibe, außer maximal meinen Namen, wenn ich das Werk herborge und es wieder zurück haben möchte. Da gibt’s keine Eselsohren, keine Knicke im Buchrücken und schon gar keine rausgerissenen Seiten. Bei Iris Starlings Buch „The killer isn’t Alice“ musste ich über meinen Schatten springen, denn dieser Rätselkrimi verlangt es, Namen durchzustreichen und wiederum andere einzukreisen. Ich hab sogar eine Seite herausgerissen, denn einer der 18 Hinweise, um dem Mörder auf die Schliche zu kommen, bezieht sich auf einen Vornamen von amerikanischen Präsidenten und so viele Namen merke ich mir nicht.

    Bei diesem Werk handelt es sich also nicht um einen klassischen Kriminalroman sondern eher um ein sehr großes Logikrätsel, das es zu lösen gilt. 18 Hinweise, 46 600 Namen und 1 Täter (oder eine Täterin). Ein echt toller Zeitvertreib, der Spaß macht! Ich freue mich auf den Folgerätselkrimi!

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    Buchinfos

    Autorin: Iris Starling
    Titel: The Killer isn’t Alice
    Verlag: Heyne
    ISBN: 978-3-453-44530-7
    erschienen: 12.08.2026
    Seitenanzahl: 224 Seiten
    Genre: Rätselkrimi
    Aufmachung: Paperback, Broschur
    [vielen dank an das bloggerportal und den verlag für dieses rezensionsexemplar | werbung, da verlinkung, nennung und rezension]

  • Kurzrezension |  Buckley, Charlotte: The Witch in the Dead of Night

    Kurzrezension | Buckley, Charlotte: The Witch in the Dead of Night

    Als ich das Buch zu lesen begonnen habe, fragte ich mich, ob ich es überhaupt fertig lesen werde, da für mich der Schreibstil ganz neu war und ich noch nicht wusste, ob er mir gefällt. Nach ein paar mehr Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Finn, dem König Mordric und seinem Vampirprinzenbruder Enhart weitergeht. Die Aufmachung finde ich sehr schön und die Kapitel sind in ihrer Länge genau richtig, um eins oder zwei am Abend zu lesen. Meistens wurden es bei mir aber dann doch mehr 🙂
    Ich freue mich also schon auf Band 2 und 3 dieser Trilogie!

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    Buchinfos

    Autorin: Charlotte Buckley
    Titel: The Witch in the Dead of Night
    Reihe: The Flamebearer Trilogy #1
    Verlag: Loomlight bei Thienemann
    erschienen: 25.8.2026
    ISBN: 978-3-522-90029-4
    Seitenanzahl: 496 Seiten
    Aufmachung: gebunden
    Genre: Vampirroman | Fantasyroman | Romantasy
    [vielen dank an den verlag und netgalley.de für dieses e-lexe | werbung, da nennung, verlinkung und rezension]

  • Rezension | Möller-Engemann, Maike: Der gefährlichste Ort

    Rezension | Möller-Engemann, Maike: Der gefährlichste Ort

    Der Kriminalroman „Der gefährlichste Ort“ beschäftigt sich mit einer schrecklichen Thematik, die über Ländergrenzen hinausgeht. Femizide und häusliche Gewalt kommen hier ebenso vor wie Alkoholmissbrauch und Kindesmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Angst vor der Polizei(gewalt). Die Spannung in diesem Buch ist kaum aushaltbar und gerade deswegen muss man weiterlesen.

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    Einmal zu lesen begonnen, kannst du das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Maike Möller-Engemann schreibt mit einer präzisen und ausgeklügelten Stimme. Die Beschreibungen der Situation, der Personen, des Tathergangs, der Rückblenden und der Erinnerungen sind stimmig, alles fügt sich zu einem runden Puzzle zusammen und kein Teil bleibt übrig. Was übrig bleibt nach der Lektüre sind Gedanken, die aufregen und ärgern, wütend machen. Und das hat mit dem realen Leben zu tun, denn dieser Kriminalroman beschreibt Dinge, die leider viel zu oft auf der Welt passieren.

    Der Roman ist in viele Kapitel unterteilt, die jeweils den Namen der Person des Kapitels tragen. Es gibt neben Mara, Nina und Ella auch noch Luca und alle vier beschreiben die Geschehnisse aus ihren Augen und mit ihren Gedanken. Die Tote, um die es geht, ist Saskia Decker, deren Tod es gilt aufzuklären. War es ein Suizid? Oder doch ein Femizid?

    Ich fand den Roman, wie ich schon eingangs erwähnt habe, so spannend, dass ich ihn in einem Rutsch ausgelesen hätte, ginge ich abends ein wenig früher ins Bett. Die Autorin hat zu Beginn ein Zitat von Margaret Atwood abgedruckt, das wohl sehr treffend ist:

    Männer haben Angst, dass Frauen über sie lachen; Frauen haben Angst, dass Männer sie töten.

    In eigener Sache (außerhalb der Rezension) Wenn ihr betroffen seid von (häuslicher) Gewalt oder jemanden kennt, wendet euch bitte an Stellen, die euch weiterhelfen. In Österreich z.B. an die Frauen- und Mädchenberatungsstellen (https://dfmb.at/ – der Dachverband der Frauen- und Mädchenberatungsstellen hat eine Übersicht, wohin ihr euch wenden könnt!)

    Buchinfos

    Autorin: Maike Möller-Engemann
    Titel: Der gefährlichste Ort
    Verlag: emons
    erschienen: 20.8.2026
    ISBN: 978-3-7408-2879-0
    Seitenanzahl: 336 Seiten
    Aufmachung: Broschur / Taschenbuch
    Genre: Kriminalroman
    [vielen dank an netgalley.de und den verlag für das e-lexe. | werbung, da nennung, verlinkung und rezension]

  • Rezension | Maxian, Beate: Tod im Wiener Rathaus

    Rezension | Maxian, Beate: Tod im Wiener Rathaus

    Bereits der 16. Teil der Krimi-Reihe um Sarah Pauli, und mit dieser Rezension hinke ich auch nach, denn es ist bereits der nächste Band herausgekommen: „Die Tote vom Weihnachtsmarkt“ könnte man eigentlich gleich dazunehmen, so als frühzeitige Weihnachtslektüre für alle, die gern ein wenig Nervenkitzel haben.

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    Ich finde es immer wieder schön, wenn ein Roman in Wien spielt, denn erstens lebe ich in dieser Stadt und zweitens entdeckt man neue Facetten, bekommt einen kleinen Einblick und erinnert sich vielleicht daran, manche Dinge zu wiederholen, wie etwa das Paternoster-Fahren im Rathaus. Zwar möchte ich nicht das sehen, was im Buch passiert ist, nämlich ein Mord, aber das Ein- und Aussteigen und das Fahren mit diesem Aufzug ist echt eine Erfahrung!

    Sarah Paulis Privatleben kommt auch in diesem Teil nicht zu kurz. Sie und ihr Partner werden nach längerer Gesprächspause von ihrem Bruder und dessen Freundin zum Abendessen eingeladen. Sarah fühlt sich sehr unsicher und weiß nicht, was auf sie zukommen wird. Sie rechnet damit, dass die anderen böse auf sie sind. Der Kriminalfall dreht sich indes um den ermordeten Mann, der im Wiener Rathaus im Paternoster gefunden wurde. Schnell fragt man sich, was das Zeichen, mit dem er versehen wurde, zu bedeuten hat und da ist es dem Inspektor Martin Stein ganz recht, dass eine so erfahrene Journalistin wie Sarah Pauli ihm zur Seite steht. Eine Verbindung zu einer vermissten Frau, Ilka Dorn, wird ebenfalls gesucht und zu guter Letzt gibt es einen Künstler, der Sarah zu einer Ausstellung einlädt. Was es mit ihm, der vermissten Person und dem Mordopfer auf sich hat, lest ihr am besten selbst.

    Die Seiten fliegen nur so dahin, die Kapitellänge ist absolut super gewählt, sodass man auch, wenn man nur kurz Zeit hat, voran kommt und nicht zwischen den Kapiteln aufhören muss zu lesen. Ich hoffe, es kommen noch viele Teile dieser Serie mit Sarah Pauli.

    Hier auf Buchwelt bisher rezensierte Sarah-Pauli-Krimis:
    Der Tote vom Zentralfriedhof (#4)
    Tod in der Hofburg (#5)
    Tod auf der Donau (#15)

    Buchinfos

    Autorin: Beate Maxian
    Titel: Tod im Wiener Rathaus. Ein Wien-Krimi (#16)
    Reihe: Die Sarah-Pauli-Reihe. Band 16
    Verlag: Goldmann
    erschienen: 22.04.2026
    ISBN: 978-3-442-49676-1
    Seitenanzahl: 352 Seiten
    Aufmachung: Klappenbroschur
    Genre: Krimi | Kriminalroman
    [vielen dank ans bloggerportal sowie an den verlag für das e-leseexemplar und sorry, dass es so lange gedauert hat | werbung, da nennung, verlinkung und rezension]

  • Rezension | Fischer-Hunold, Alexandra: Falsches Spiel im Herrenhaus

    Rezension | Fischer-Hunold, Alexandra: Falsches Spiel im Herrenhaus

    Ich durfte dank Netgalley.de und dem Ueberreuter Verlag schon vorab einen Weihnachtskrimi lesen und hier rezensieren. Wenn du aufs Cover klickst, kommst du übrigens direkt zur Buchseite des Verlags. Kaufen kannst du das Buch natürlich überall, aber vielleicht wählst du die Buchhandlung ums Eck oder die deines Vertrauens. Bei mir ganz klar o*books in Wien (sie liefern auch aus ;))

    Wenn die Familie zu Weihnachten zusammenkommt, kann das schon ohne Mordfall recht spannend werden. Im Fall von „Falsches Spiel im Herrenhaus“ ist dies allerdings der Fall, denn eine Person, ein gewisser Guy Cashner, muss dran glauben. Teddy, Patrick und Teddys kleiner Bruder Wills versuchen, den Unglücksfall aufzuklären. Dabei hilft es nicht sehr, dass sich immer mehr Personen, die ihren Weihnachtsurlaub auf Pollock Island verbringen, in die Liste der Verdächtigen einreihen lassen.

    Das Genre des Romans würde ich irgendwo zwischen Jugendliteratur und Cozy Crime einordnen, denn die Protagonistin des Weihnachtskrimis ist gerade erst 16 Jahre alt und erzählt aus der Ich-Perspektive heraus. Durchaus spannend ist der Roman beziehungsweise Krimi von Anfang bis zum Schluss und verschiedene Wendungen geben der Geschichte noch mehr Pep. Für erwachsene Lesende ist es ein super Roman fürs Nachtkastl – genau richtig, wenn der Tag lang war und man sich für etwas gemütliches entscheiden möchte. Das empfohlene Lesealter für den Roman beginnt bei vierzehn, die Beschreibungen sind spannend und haben teilweise thrillerähnlichen Charakter, aber ganz gruselig wird es zu keiner Zeit.

    Buchinfos

    Autorin: Alexandra Fischer-Hunold
    Titel: Falsches Spiel im Herrenhaus
    Verlag: Ueberreuter
    Erscheinungsdatum: 16.9.2026
    ISBN: 978-3-7641-7161-2
    Seitenanzahl: 352 Seiten
    Genre: Krimi, Cozy Crime, Jugendliteratur
    [werbung, da nennung und verlinkung und rezension | danke an netgalley.de und den verlag für das e-leseexemplar]

  • Rezension Sachbuch | Saschit, Viddhi: Mein kreatives Sketchbook – 25 einfache Malprojekte

    Rezension Sachbuch | Saschit, Viddhi: Mein kreatives Sketchbook – 25 einfache Malprojekte

    Wie schon ersichtlich, habe ich mich an den tropischen Blättern im Buch versucht. Neben den am Cover abgebildeten Malprojekten waren für mich noch die Schmetterlinge und Regenbögen besonders spannend. Zu Beginn des Buches werden die Materialien genannt, mit denen man arbeiten sollte. Leider bin ich meistens so unorganisiert, dass ich die Hälfte nicht daheim hab, sobald ich beginne, kreativ zu werden. So fehlte mir zum Beispiel der weiße Acrylstift, mit dem ich die Akzente bei den Blättern besser setzen hätte können und meinen Wassertankpinsel habe ich natürlich auch wieder nicht gefunden. Den braucht man nicht zwingend für die Projekte, man kann auch mit einem ganz gewöhnlichen Pinsel das Wasser und in weiterer Folge die Farben auf ein angerautes Papier (am besten natürlich ein Aquarellpapier) auftragen.

    Das Buch eignet sich sehr gut für Anfänger*innen der Aquarelltechnik und nach meinem Testblatt zu urteilen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis mein Monstera-Blatt auch wirklich gut aussieht. Das Bild oben ist in nicht einmal einer halben Stunde – inklusive Her- und Wegräumen – entstanden. Nächstes Mal nehme ich mir mehr Zeit dafür und vielleicht wird’s dann ja schon salonfähig! Spaß hat es jedenfalls sehr großen gemacht.

    Buchinfos

    Autorin: Viddhi Saschit
    Titel: Mein kreatives Sketchbook – 25 einfache Malprojekte
    OT: Creative Sketchbook Magic – 30 easy & joyful lessons to unlock the artist within
    Verlag: Bassermann
    ISBN: 978-3-8094-5361-1
    erschienen: 22.07.2026
    Seitenanzahl: 96 Seiten
    Genre: Sachbuch Kreativbuch | Aquarell
    [vielen dank an das bloggerportal sowie an den bassermann-verlag für dieses rezensionsexemplar | werbung, da verlinkung, rezension und nennung]

  • Rezension Sachbuch | Wegelin, Natascha [Madame Moneypenny]: Die Krise liebt Frauen wie dich

    Rezension Sachbuch | Wegelin, Natascha [Madame Moneypenny]: Die Krise liebt Frauen wie dich

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    Der Untertitel des Werks lautet: Wie du finanziell resilient wirst und wächst – egal, was kommt. Gut, das ist gepaart mit dem Titel schon sehr catchy, also bei mir hat das jedenfalls bestens gewirkt. Und ums gleich vorweg zu nehmen: Ich habe jetzt auch einen ETF! Das Buch gibt tiefe Einblicke in die Weltwirtschaft, in die Politik, aber auch in die Geschichte. Und beim Thema „Finanzielle Resilienz“ sind wir ganz klar in der Psychologie. Natascha Wegelin alias Madame Moneypenny hat hier ein wunderbares Werk geschaffen, das man nicht nur lesen sollte, wenn man an die Finanzen denkt, sondern ich würds einfach generell empfehlen. Auch den Männern in unserem Patriarchat, die denken, Kindererziehung sei doch keine Arbeit, sondern eine Tätigkeit, die man ja aus Liebe macht.

    Bei „Die Krise liebt Frauen wie dich“ handelt es sich um ein Buch, das ich gerne neben meinem Bett auf dem Nachtkästchen liegen lasse, um es immer wieder aufzuschlagen und nachzulesen. Wer dann noch mehr in die Tiefe gehen will: Madame Moneypenny macht die Finanzberatung als Coachin beruflich und hat am Ende des Buches noch einen Link zu ihrem Angebot hinterlassen.

    Buchinfos

    Autorin: Natascha Wegelin aka Madame Moneypenny
    Titel: Die Krise liebt Frauen wie dich
    Verlag: Heyne
    ISBN: 978-3-453-60727-9
    Seitenanzahl: 352 Seiten
    erschienen: 21.01.2026
    Aufmachung: Paperback, Klappenbroschur
    Genre: Sachbuch Finanzen
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  • Rezension | Kokoska, Tanja: Guten Morgen, schönes Wetter heute

    Rezension | Kokoska, Tanja: Guten Morgen, schönes Wetter heute

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    Mit diesem Roman hält man einen regelrechten Pageturner in Händen. Ein tragisches Ereignis – eine Bombe wird gefunden und über 1500 Menschen müssen ihre Wohnungen kurzfristig verlassen – und alles wird durchgerüttelt.

    Wir lernen die Protagonist*innen der Siedlung kennen. Ina und ihren Sohn Henry, Herrn Bello, Paco, die Familie Arslan, Frau Kaiser und noch viele andere mehr. Durch den Einblick in die Lebenswelten der Personen erfährt man einiges und möchte gar nicht mehr aufhören, weiterzulesen. Der gesamte Roman spielt sich in nur drei Tagen ab, allerdings weitet sich die erzählte Zeit durch Rückblenden aus.

    Das ist eines meiner bisherigen Lesehighlights dieses Jahr, denn „Guten Morgen, schönes Wetter heute“ ist nicht nur witzig und leichtfüßig, sondern geht auch in die Tiefe und lässt die gewachsenen Charaktere am Ende versöhnlich weiterziehen.

    Es ist ein Roman für alle, die gerne etwas Leichtes und Versöhnliches lesen oder / und die „Die fabelhafte Welt der Amélie“ als Film gerne gesehen haben, denn zu Beginn (und auch später) werden die Menschen einzeln zum selben Zeitpunkt beschrieben. Echt wunderbar gemacht! Danke für den Roman!

    Buchinfos

    Autorin: Tanja Kokoska
    Titel: Guten Morgen, schönes Wetter heute
    Verlag: dtv
    erschienen: 18.06.2026
    Seitenanzahl: 352 Seiten
    ISBN: 978-3-423-28562-9
    Aufmachung: Hardcover
    Genre: Roman
    [vielen dank an den dtv verlag und an netgalley.de für dieses e-lexe | werbung, da verlinkung und nennung]

  • Rezension | Wucherer, Cora: All die Farben, all das Licht

    Rezension | Wucherer, Cora: All die Farben, all das Licht

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    Ein Buch, das mich am Ende zu Tränen gerührt hat – somit und überhaupt eine klare Leseempfehlung! Soll ich noch was über den Inhalt sagen?

    Das Werk von Cora Wucherer mit dem wundervollen Titel „All die Farben, all das Licht“ gliedert sich in viele Unterkapitel. Davon sind die meisten aus der Perspektive von Martha und Juna, den beiden ungleichen Schwestern, geschrieben. Juna leidet am Usher-Syndrom, einer Hörsehbehinderung, ist Künstlerin und 17 Jahre alt. Sie steht kurz davor, an die Kunstuniversität zu wechseln. Ihre um fast 4 Jahre jüngere Schwester Martha beginnt in einem Kino zu arbeiten, indem sie sich als ihre ältere Schwester ausgibt. Sie hat kein besonderes Talent und ärgert sich oft darüber, dass ihrer Schwester ob ihrer Krankheit viel mehr Aufmerksamkeit zukommt. Juna hingegen schmerzt es massiv, dass Martha keine lebensverändernde Krankheit erleiden muss.

    Der Roman liest sich wunderbar leicht, obwohl die Themen, die behandelt werden, sehr tief gehen. Man spürt alle Gefühle, angefangen von der Liebe, aber auch den Konkurrenzkampf, die Sorgen und die Leichtigkeit, die Kämpfe und die Verliebtheit. Man spürt sozusagen auch all die Farben, all das Licht.

    Buchinfos

    Autorin: Cora Wucherer
    Titel: All die Farben, all das Licht
    Verlag: Klett-Cotta
    erschienen: 11.07.2026
    ISBN: 978-3-608-96704-3
    Seitenanzahl: 320 Seiten
    Aufmachung: gebunden mit Schutzumschlag
    Genre: Roman | Belletristik
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  • Rezension | He, Cindy R.X.: Perfect little Monsters

    Rezension | He, Cindy R.X.: Perfect little Monsters

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    Endlich darf ich wieder einen Roman rezensieren. Bei „Perfect Little Monsters“ handelt es sich um einen Young-Adult-Thriller für Leser*innen ab 14 Jahren. Es geht um Cheerleaderinnen auf der High School, die mit Schönheitswahn und Leistungserwartungen umgehen müssen. Wenn jemand nicht ins Schema passt, also anders aussieht, besser im Sport ist oder der Notenschnitt nicht passt, wird gemobbt.

    Die Protagonistin Dawn hat nach einem tragischen Autounfall eine schwere Zeit durchlebt und fängt ein neues Leben an einer Schule an. Schnell freundet sie sich mit Raquel an, findet aber auch Platz bei den Cheerleaderinnen Naomi, Lucy und Ella. Außerdem ist da noch Isaac, der ein bisschen wie ein Nerd rüberkommt.

    Das Werk von Cindy R.X. He, welches von Anne Brauner ins Deutsche übertragen wurde, ist so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen will. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Wendungen, die das Buch nimmt, sind überwältigend unvorhersehbar (zumindest war das bei mir so). Ein richtig guter Psychothriller, der schon mit dem ersten Kapitel für Gänsehaut sorgt.

    Buchinfos

    Autorin: Cindy R.X. He
    Übersetzung: Anne Brauner
    Titel: Perfect Little Monsters
    OT: Perfect Little Monsters
    Verlag: Thienemann-Esslinger
    erschienen: 28.7.2026
    ISBN: 978-3-522-20399-9
    Seitenanzahl: 384 Seiten
    Aufmachung: gebunden
    Genre: Young Adult, Psychothriller
    empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren
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