Kategorie: Rezensionen Allgemein

  • Rezension | Smith, JJ: Grüne Smoothies

    Rezension | Smith, JJ: Grüne Smoothies

    grüne smoothies7 Kilo in 10 Tagen verlieren – das hört sich ja gar nicht so schlecht an. Wenn es denn überhaupt möglich ist, das durchzuziehen. Natürlich ist Entschlacken eine gute Idee, sich von den negativen Stoffen im Körper zu verabschieden, doch zehn Tage sind dann ganz schön lang. Die grünen Smoothies dafür sind umso besser. Und davon gibt es einige Rezepte am Ende des Buches.

    Was mich jetzt allerdings sehr gestört hat, waren die ‚Erfolgsgeschichten‘ (10. Kapitel). Fast alle TeilnehmerInnen berichten von super Ergebnissen und Gewichtsverlusten. Das ist ja jetzt nicht schlecht, aber wie sieht es mit Jojo-Effekten aus? Denn die Berichterstattung erfolgte meist direkt nach der Entschlackung. Und ob Kleidergröße 32 immer so erstrebenswert ist, zweifle ich stark an …

    Einige sehr positive Aspekte dieses Buches möchte ich nicht vorenthalten:

    • Die Autorin gibt den Hinweis, vor einer Detox-Kur den Arzt aufzusuchen, um dieses ‚Experiment‘ mit ihm zu besprechen.
    • Ein Test, der dazu da ist, um herauszufinden, ob man bereit für eine Entschlackungskur ist (im Normalfall schafft man die 5 Punkte locker, die für eine Kur erforderlich sind ;-))
    • Saunieren, um Gewicht zu reduzieren
    • Eine Übersicht über gesundes, grünes Blattgemüse
    • Eiweiß soll während der Entschlackung zu sich genommen werden
    • Über 100 Rezepte für grüne Smoothies bzw. eiweißhaltige Speisen
    • …

    Fazit

    Sicher ein tolles Buch für Menschen, die entschlacken wollen und ihre Ernährung auch danach im Griff haben. Wenn ich demnächst mal entschlacken sollte, werde ich meine Ergebnisse natürlich hier posten. Der richtige Zeitpunkt wäre aber m.E. zu dieser Jahreszeit, da es noch frische ‚grüne‘ Lebensmittel gibt – was ja im Winter eher Mangelware ist.

    Buchdetails
    Autorin: JJ Smith
     Titel: Grüne Smoothies. Die 10-Tage-Detox-Kur
     Verlag: riva
     erschienen: 2014
     ISBN: 978-3-86883-509-0
     Seitenanzahl: 160
     direkt zur Buchseite: bitte hier klicken  
     Preis: € 9,99 (D) | € 10,30 (A)

  • Rezension | Thorn, Ines: Wolgatöchter

    Rezension | Thorn, Ines: Wolgatöchter

    C_978-3-8052-0862-8.indd Der Roman „Wolgatöchter“ von Ines Thorn spielt im Jahre 1765, ist also im Genre ‚Historischer Roman‘ angesiedelt. Die dort befindlichen Werke interessieren mich für gewöhnlich nicht so sehr, doch dieses Buch hat mich dann doch mal gefesselt. Die Autorin schreibt nämlich schön flüssig und macht nach jedem Kapitel neugierig auf das nächste.

    Worum es geht, wird eigentlich im Klappentext schon erläutert:

    Frankfurt, im Jahr 1765. Die Schwestern Annemarie, Aurora und Lydia leben in ständiger Furcht, denn ihr Vater Georg Reiche wird als Kunstdieb und Kunstfälscher im ganzen Land gesucht. Da begegnet Reiche durch Zufall einem Werber aus dem großen russischen Reich. Im Auftrag von Katharina II. soll er deutsche Bürger in ihr Land holen. Endlich scheint sich für die heimatlose Familie ein Ausweg aufzutun. Doch Russlands Härte trifft sie unerwartet.

    Dieses Unerwartete macht diesen Roman auch so spannend, denn der Werber, der Georg Reiche Reichtum und Eigenverantwortung versprochen hat, kann sein Wort nicht halten. Und so werden auf dem Schiff, das die Familie letztendlich nach Russland bringen soll, Massenverheiratungen durchgeführt, um zum maximalen Ertrag zu kommen. Unter anderem wird auch Lydia mit Anton verheiratet, was der jungen Frau (verständlicherweise) gegen den Strich geht.

    Ob und wie die Familie und deren Mitglieder es in Russland meistern werden, verrate ich an dieser Stelle nicht, aber es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch bis zum Ende zu lesen 😉

    Buchdetails
    Autorin: Ines Thorn
    Titel: Wolgatöchter
    Verlag: wunderlich bei rowohlt
    erschienen: Juli 2014
    ISBN: 978-3-8052-0862-8
    Seitenanzahl: 384
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
  • Rezension | Bargum, Johan: Septembernovelle

    Rezension | Bargum, Johan: Septembernovelle

    septembernovelleKaum habe ich ‚Septembernovelle‘ von Johan Bargum begonnen, war ich auch schon mitten drin und dann beim Schluss. Die Seiten sprudel nur so vor sich hin und Sätze wiegen sich wie das Gewässer, auf denen gesegelt wird.

    Im Grunde gibt es zwei Monologe, die gehalten werden. In Teil I kommt Olof während einer polizeilichen Befragung zu Wort und Teil II besteht aus Haralds seitenlangem Brief, der aufschlussreich sein soll, den Leser/die Leserin aber dann doch ziemlich sprach- und vor allem ahnungslos zurücklässt.

    Harald kehrt vom gemeinsamen Segeltörn mit Olof nicht zurück. Die beiden verbindet eine Frau, Elin. Diese war, bevor sie mit Olof zusammenkam, mit Harald verheiratet. Und nun ist sie nicht mehr da – ein Unfall? Selbstmord? Olof erhofft sich Antworten auf seine Fragen und deswegen lädt er Harald zum Segeln ein. Oder war es doch eine andere Intention?

    Der Kurzroman von Johan Bargum ist äußerst empfehlenswert, toll geschrieben, voller Metaphern und ergreifenden Momenten, lässt aber viele Fragen offen.

    Buchdetails
    Autor: Johan Bargum
    Titel: Septembernovelle
    Verlag: mareverlag
    erschienen: August 2014
    Seitenanzahl: 112
    ISBN: 978-3-86648-193-0
    bestellbar zum Beispiel bei: Buchkontor
  • Rezension | Hoch, Jenny: Gebrauchsanweisung für Korsika

    Rezension | Hoch, Jenny: Gebrauchsanweisung für Korsika

    gebrauchsanweisung für korsikaEndlich darf ich wieder mal einen Reisebericht auf meinem Blog vorstellen. Und den auch noch über eine Insel, die ich selbst schon mal besucht habe, das ist aber schon mehr als ein Jahrzehnt her, doch die ‚Eigenheiten‘ der Korsen dürften sich nicht geändert haben, zumindest, wenn es nach den Ausführungen der Autorin Jenny Hoch geht.

    Gespickt mit einigen interessanten und wissenswerten Zahlen ist diese Gebrauchsanweisung, die auch eine ganz besondere persönliche Note trägt. Noch dazu ist das Bild des Einbandes perfekt gewählt und die Karte auf einer der ersten Seiten des Buches gibt einen guten Überblick über das Eiland. Jenny Hoch hat es übrigens schon des öfteren (33 Sommer) auf diese Insel verschlagen und kann deshalb mit reinstem Gewissen berichten.

    Wer jetzt (im September) zum Wandern nach Korsika möchte, kann sich das Buch ja noch schnell besorgen 🙂

    Buchdetails
    Autorin: Jenny Hoch
    Titel: Gebrauchsanweisung für Korsika
    Verlag: Piper
    erschienen: 14.04.2014
    ISBN: 978-3-492-27640-5 
    Seitenanzahl: 224
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
    
    
  • Rezension | Glattauer, Daniel: Geschenkt

    Rezension | Glattauer, Daniel: Geschenkt

    Feinde nennen mich …

    geschenkt… Geri“ – so stellt sich Journalist Gerold Plassek gerne vor. Zugegeben, diesen Ausspruch finde ich persönlich jetzt eigentlich nicht so toll, aber er passt einfach wie die Faust auf’s Auge zum Gratis-Blatt-Schreiber Gerold. Er ist Alkoholiker (sieht das aber selber nicht) und für die eher unwichtigen Ressorts bei ‚Tag für Tag‘ zuständig. Als sein Sohn Manuel, der nicht weiß, dass er der Sohn von Gerold ist, mehr oder weniger bei ihm einzieht, ereignet sich eine Serie an Geldschenkungen, die alle eins gemeinsam haben: Es handelt sich (fast) immer um die immense Summe von € 10.000,– und jedesmal ist ein Artikel des vermeintlichen Losers Plassek beigelegt. Um die zentrale Frage, wer denn nun dieser Geldgeber (oder die Geldgeberin) ist, dreht sich das Leben von Gerold, der mindestens zwei Kinder hat und sich in die Zahnärztin Rebecca verliebt.

    Glattauer schafft mit ‚Geschenkt‘ einen Roman, den man in kürzester Zeit durchlesen kann und der einen amüsiert. Oft ist mir ein Lächeln über die Lippen gekommen und einmal musste ich sogar laut lachen, und das in der U-Bahn – dort wird aber eh immer zu wenig gelacht, also passte es ganz gut, wenn mich auch manche Leute komisch anschauten. Die Aufmachung des Hardcover-Buches ist ansprechend und in einer angenehmen Farbe gehalten (sowohl Umschlag als auch Buchdeckel). Bekommt man ‚Geschenkt‘ geschenkt, kann man sich glücklich schätzen, denn die Lektüre des Romans ist ein Genuss! Wärmste Leseempfehlung!

    Buchdetails
    Autor: Daniel Glattauer
    Titel: Geschenkt
    Verlag: Deuticke im Paul Zsolnay Verlag Wien
    erschienen: 25.08.2014
    Seitenanzahl: 336
    ISBN: 978-3-552-06257-3
    direkt zur Buchseite: hier klicken
    bestellbar zum Beispiel hier: Buchkontor
  • Rezension | Dittmann, Kyra: Blütenweißer Hass. Narrando #2

    Rezension | Dittmann, Kyra: Blütenweißer Hass. Narrando #2

    narrando 2Endlich habe ich den zweiten Teil der Narrando-Trilogie gelesen und bin mehr denn je gespannt, wie es weitergeht. Nachdem im Band „Pechschwarze Hoffnung“ das Schicksal Jai und Vella zusammengeführt hat, trennt es die beiden nun. Vella, die im Nordbezirk als Präsidententochter lebt, wird in den Südbezirk verfrachtet, um den dortigen Herrschersohn zu heiraten. Natürlich geht das der gemäßigten Vella gegen den Strich und sie tut es nur, da es einem höheren Zweck dient. Marta, ihre ehemalige Companía, erweist sich als Vellas Cousine, hat aber keine tragende Rolle mehr inne. Vielleicht wird sie ja im letzten Band noch einmal wichtig? (mehr …)

  • Rezension | Grey, Emma: Schuld war nur der Tee

    Rezension | Grey, Emma: Schuld war nur der Tee

    schuld war nur der teeIch mag die Genusskrimis, die bei der KSB-Media GmbH erscheinen, recht gerne. Begonnen hat meine Vorliebe mit „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ von Anni Bürkl und ging über „Mathilda tanzt“ von Andrea Tillmanns nun zu „Schuld war nur der Tee“ von Emma Grey. Dieser Krimi spielt in der Küstenregion Südenglands und hat, man erahnt es bereits, mit Tee zu tun. Und zwar nicht mit einem gewöhnlichen Früchtetee, sondern mit Matcha. Gleich zu Beginn stirbt ein Wissenschaftler und Arzt, der eine Methode entwickelt hat, bei der Parkinson geheilt werden kann. Doch die Polizei von Dorset ermittelt nicht nur in diesem Fall, denn ein weiterer Toter ist in dem sonst ruhigen Nest zu vermelden.

    Detective Chief Inspector Peter Cromwell ist ein etwas schrulliger Zeitgenosse, der aber im Laufe des Buches sympathischer wird. Erklärbar vielleicht durch den Umstand, dass er seine Frau verloren hat und dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Die anderen Personen sind charakterlich wenig ausgearbeitet, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch, denn die Geschichte bleibt, so wie es auch der Klappentext verrät, spannend bis zum Schluss.

    Ein wunderbarer Debütroman von Emma Grey, die in Heidelberg wohnt und der deutschsprachigen Autorengruppe „Mörderische Schwestern“ angehört.

    Buchdetails
    Autorin: Emma Grey
    Buchtitel: Schuld war nur der Tee
    erschienen: 2014
    Verlag: KSB Media GmbH
    Seitenanzahl: 250
    ISBN: 978-3-941564-91-6
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
  • Rezension | Moss, Michael: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott

    Rezension | Moss, Michael: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott

    Wie die Lebensmittelkonzerne uns süchtig machen

    so der Untertitel des Bestsellers, erschienen im Ludwig Verlag.

    Das Salz-Zucker-Fett-Komplott von Michael MossDieses Werk ist in drei Teile gegliedert, und zwar, wie könnte es anders sein, in Zucker, Fett und Salz. Der Prolog und der Epilog runden das ganze noch ab, sowie Anmerkungen zu Quellen, eine Bibliografie sowie ein Index. Dieser ist bei 624 Seiten ganz schön hilfreich. Die einzelnen Unterkapitel tragen aber auch beschreibende Wörter und so findet man sich relativ schnell in diesem Wälzer zurecht. Das Problem dieses Buches ist allerdings nicht der Umfang, sondern was es beinhaltet, denn für mich persönlich gab’s kaum etwas Neues. Okay, die Geschichte rund um Dr. Pepper war interessant, weil ich Pepper-Cola noch nicht gekannt hatte 😉

    Michael Moss‘ Werk, welches im Original fast genauso heißt wie in der Übersetzung (SALT, SUGAR, FAT. How the Food Giants Hooked Us), ist ein Sammelsurium von Daten und Fakten rund um die Industrialisierung von Essen und deren nicht immer notwendigen Inhaltsstoffen. Firmen werden vorgeführt und den KonsumentInnen (zu Recht) ein schlechtes Gewissen vermittelt, wenn man solche Nahrungsmittel kauft. Allerdings bezweifle ich, dass dieses Buch von Menschen gelesen wird, die sich mit dem Thema Ernährung, Nachhaltigkeit oder Giganten der Lebensmittelindustrie noch nicht auseinandergesetzt haben. Für alle anderen ist’s nett zu lesen und vielleicht eine Vervollständigung des eh schon Gewussten.

    Fazit

    Man kann es lesen, muss es aber nicht.

    Buchdetails
    Titel: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott
    Autor: Michael Moss
    Verlag: Ludwig
    erschienen: 31.03.2014
    Seitenanzahl: 624
    ISBN: 978-3-453-28058-8
    Link zur Buchseite: hier klicken

     

  • Rezension | Langenegger, Lorenz: Bei 30 Grad im Schatten

    Rezension | Langenegger, Lorenz: Bei 30 Grad im Schatten

    30 gradNicht nur bei 30 Grad im Schatten kann man diesen sprachlich anspruchsvollen Roman in einem Ruck durchlesen, sondern auch an einem kühlen Winterabend.  Die Stimmung von Jakob Werner, dem Protagonisten, ist nämlich eisig. Seine Frau Edith hat ihn verlassen und er ist, anstatt bei einer Konferenz, auf dem Weg nach Irgendwo – Hauptsache weg. Er trifft auf Jonas, der es sich zum Beruf gemacht hat, Stellengesuche zu schreiben und landet dann in einem Hotel in Griechenland.

    Lagerkoller

    Nach zehnjähriger Ehe könnte angenommen werden, dass sich die Ehepartner etwas mehr streiten, doch Langenegger findet mit seinen überaus feinfühligen Worten einen Weg, die stille Trennung richtig laut werden zu lassen. Die Sehnsucht Werners, endlich mal was anderes zu machen als seinem langweiligen Büroalltag zu frönen, wird zur Lebensaufgabe und das wiederum ist allzu verständlich.

    Der Vorgänger des Romans, ‚Hier im Regen‘ (Jung und Jung, ISBN 978-3-902497-50-5), handelte ebenfalls schon von Jakob Werner und man darf gespannt sein, ob es eine Fortsetzung gibt. Zu wünschen wäre es, denn ‚Bei 30 Grad im Schatten‘ ist eine schriftstellerische Komposition eines jungen Schweizers, von dem man hoffentlich noch einiges lesen wird.

    Buchdetails
    Autor: Lorenz Langenegger
    Titel: Bei 30 Grad im Schatten
    Verlag: Jung und Jung
    erschienen: im Februar 2014
    Seitenanzahl: 144 Seiten
    ISBN: 978-3-99027-048-6
  • Buchvorstellung | Fliegen mit Baby und Kleinkind

    Buchvorstellung | Fliegen mit Baby und Kleinkind

    fliegen mit bab
    Über einen Reise-Ratgeber eine Rezension zu schreiben, fällt mir etwas schwer, da ich eher selten mit diesem Genre zu tun habe. Aber dafür gibt es eine Buchvorstellung 🙂

    Ich selbst habe ja einen kleinen Sohn, mit dem ich noch nie geflogen bin (er wird im Juli 2014 zehn Monate alt) – eher aus praktischen Gründen als aus Angst oder Panik. Unser Kinderwagen ist nämlich schwerer als 10 kg und dann darf man den schon nicht mehr im Handgepäck mitnehmen, dann braucht man am Bestimmungsort wieder einen Kinderwagen beziehungsweise einen Autositz und das ganze mitzuschleppen ist für mich irgendwie mit Stress verbunden.

    Allerdings habe ich durch den Ratgeber auch erfahren, dass man den Kindersitz auch mit ins Flugzeug nehmen kann und die Kinder dann auch in der Maschine angurten darf.  Außerdem gibt es im Kapitel „Landung und Einreise“ den Hinweis, dass aufgegebene Kinderwägen (Buggys) nach der Landung direkt an der Flugzeugtür auf einen warten.

    Insgesamt beschäftigt sich der Reiseratgeber mit einer Vielzahl an nützlichen Infos, die ich nicht missen möchte, sollte ich mit meiner Familie demnächst mal ins Flugzeug steigen. Von der Gesundheit (Erkältung, Flugangst) über die Flugbuchung (gar nicht so einfach, wenn man ein Kleinkind hat) bis hin zum Check-in wird alles abgedeckt und darüber hinaus gibt’s auch noch zwei Bonus-Kapitel: ‚Schwanger fliegen‘ und ‚Kinderreisepass beantragen‘ (im TB auf Deutschland ausgerichtet).

    Herausgegeben wird der Reiseführer der anderen Art übrigens von Kerstin Führer vom Portal www.kidsaway.de, wo man sich auch mit anderen Eltern austauschen kann oder aktuelle Infos zum Thema Reisen mit Kindern erhält.

    Buchdetails
    Titel: Fliegen mit Baby und Kleinkind
    Autorin: Kerstin Führer
    Verlag: KidsAway
    erschienen: 2014
    Seitenanzahl: 245
    ISBN: 978-3000434334