Kategorie: Rezensionen Allgemein

  • Rezension | Tillmanns, Andrea: Mathilda tanzt

    Rezension | Tillmanns, Andrea: Mathilda tanzt

    mathilda

    Vor einiger Zeit habe ich schon mal einen Krimi aus dem Hause KSB vorgestellt, und zwar war das Anni Bürkls historischer Genusskrimi „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“, welcher mir sehr gut gefallen hat.  Nun gibt es einen neuen Krimi, welcher in der heutigen Zeit in Aachen spielt.

    Was man beim Titel nicht gleich herausliest, ist, dass es sich dabei um einen Gartenroman handelt, denn Mathilda liebt ihren persönlichen Rückzugsort und genau dort wird eine Leiche gefunden und die ältere Dame auch noch des Mordes bezichtigt. Dabei tappt die Polizei im Dunkeln bis zum Schluss. Erst auf den letzten beiden Seiten (Achtung – bitte den Roman nicht verkehrt herum lesen!) wird dann der Mord endgültig aufgeklärt.

    Neben der Ermittlungsarbeit finden sich im Krimi viele detailgetreue Beschreibungen für (angehende) GärtnerInnen und nach Abschluss der Lektüre kann sich jeder, auch wenn er keinen grünen Daumen hat, Experte im Landschaftsdesign nennen. Bienen lieben zum Beispiel Salbeiblüten, die roten Spornblumen sind für Nachtfalter ideal und welche Blumen Mathilda im Baumarkt einkauft, dürfte auch einfach dank detailgetreuer Beschreibung erkennbar sein.

    Im Großen und Ganzen in einem leichten, flüssigen Stil geschrieben, welcher es zulässt, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Außerdem ist dieser Krimi ob des eher unspektakulären Tathergangs schon für Jugendliche oder jüngere LeserInnen geeignet.

    Buchdetails
    Autorin: Andrea Tillmanns
    Titel: Mathilda tanzt
    Verlag: KSB Media 
    erschienen: 2014
    Seitenanzahl: 144 Seiten
    ISBN: 978-3-941564-87-9
  • Rezension | Dönhoff, Friedrich: Seeluft

    Rezension | Dönhoff, Friedrich: Seeluft

    seeluft
    Sebastian Fink ermittelt zum dritten Mal. 2013 erschien der Hamburger Krimi im Diogenes Verlag, der im Mai 2014 eine Taschenbuchausgabe von ‚Seeluft‘ herausbrachte.

    Der Klappentext umreißt den Inhalt der Geschichte:

    Zwischen den Aktivisten von Ökopolis und der Hamburger Reederei Köhn herrscht Streit. […] Als am Fischmarkt die Leiche eines Reeders gefunden wird, nimmt Kommissar Sebastian Fink die Ermittlungen auf.

    Und genau diese Ermittlungen werden in die Länge gezogen, da der Kommissar nicht glauben will, dass es sich bei der Leiche des Reeders (Maik Keilenweger) um einen Unfall handelt, sondern um Mord.  (mehr …)

  • Rezension| Travnicek, Cornelia: Wir leben im Nordlicht

    Rezension| Travnicek, Cornelia: Wir leben im Nordlicht

    wir leben im Nordlicht
    Heute möchte ich gerne mal ein E-Book vorstellen, welches Erzählungen der österreichischen Schriftstellerin Cornelia Travnicek beinhaltet. Wem das Buch ‚Aurora Borealis‚ ein Begriff ist, wird die Geschichten dieses Bandes wiedererkennen. Zum Glück für uns LeserInnen hat die Deutsche Verlagsanstalt das vergriffene Buch als elektronisches wieder aufgelegt. Die Autorin hat den Jugendroman ‚Chucks‘ geschrieben, der sehr erfolgreich ist.

    8 Geschichten, die bewegen

    Im Buch werden acht Geschichten präsentiert, die die Autorin schon vor längerer Zeit geschrieben hat. Die Titel der einzelnen Erzählungen lauten:

    1. Wie ein Mixtape von Thomas Kunst oder Aurora Borealis
    2. am strand weit genug
    3. Mein Schnittlauch ist ein Sumpfgewächs oder Analoge Erlebnisse
    4. Am Ende Wien
    5. die butter vom brot
    6. Gehen mit Kant. Eine fiktive Autocollage
    7. da wo der bus hält
    8. Unter trauernden Weiden

    Diese kurzen Prosastücke, gespickt mit etwas Lyrik und eigenwilligem Tempo gehen unter die Haut. Nichts ist eitle Wonne oder will positiv erscheinen, viel mehr schockiert Travnicek mit überraschenden (W)Endungen. Dabei passen die Titel wie die Butter aufs Brot (oder vom brot?) und ich war richtig traurig, als der Erzählband seinem Ende zuging, da ich mehr wollte von dieser großartigen Schriftstellerin.

    Dieser Erzählband passt für jede Geldbörse (ist um € 2,10 beziehungsweise in Deutschland um € 1,99 zu haben), nimmt auf dem E-Book-Reader nicht viel Platz weg und das beste: Ist absolut lesenswert! Eine klare Empfehlung von meiner Seite – von Cornelia Travnicek werden wir (hoffentlich) noch viel lesen! Ganz große Literatur!

    Buchdetails
    Titel: Wir leben im Nordlicht
    Autorin: Cornelia Travnicek
    Verlag: DVA
    erschienen: 2014 
    Seitenanzahl: 40 Seiten (E-Book!)
    ISBN: 978-3-641-13334-4
    Link zum Buch: bitte hier klicken (DVA-Webseite)

  • Rezension | Bredack, Jan: Vegan für alle

    Rezension | Bredack, Jan: Vegan für alle

    vegan für alle
    Gleich mal ein Veranstaltungshinweis vorweg: Am 13. und 14. Juni 2014 eröffnet Veganz in Wien und zwar mit einem großen Fest! Ich freue mich schon sehr darauf und werde das abgebildete Buch auch mitnehmen, denn es wird eine Signierstunde mit dem Autor von „Vegan für alle“ sowie Gründer der Veganz-Kette geben. Also wer in Wien ist und gerne mal einen rein veganen Supermarkt betreten möchte, sollte sich das nächste Wochenende frei halten!

    Nun aber zum Buch …

    … welches 256 Seiten stark ist und in einem angenehmen laminierten Pappband im Piper Verlag erschienen und seit Mitte April 2014 zu kaufen ist. Die Farbe erinnert ein wenig an Jonathan Safran Foers „Tiere essen“ (orig. eating animals) und soll wohl den gesunden ‚grünen‘ Lebensstil bildlich darstellen.  (mehr …)

  • Rezension | Coulombeau, Sophie: Nach allem, was passiert ist

    Rezension | Coulombeau, Sophie: Nach allem, was passiert ist

    nach allem, was passiert ist
    Ein weiteres Buch aus dem Kein & Aber Verlag, welches sich in mein Bücherregal geschlichen hat. Der Klappentext verrät schon einiges:

    Vier Erwachsene versetzen sich zurück in ihre Jugend und rekapitulieren die turbulenten Ereignisse nach dem Entschluss, gemeinsam ihre Unschuld zu verlieren. Ihre individuellen Versionen ergänzen oder widersprechen sich. Voller Spannung folgt man jedem neuen Hinweis. Was ist damals wirklich geschehen?

    (mehr …)

  • Rezension | Elsberg, Marc: Zero

    Rezension | Elsberg, Marc: Zero

    Zero
    Am 26. Mai 2014 erschien der Roman mit dem kurzen Namen „Zero“ (Sie wissen, was du tust) von Autor Marc Elsberg im blanvalet Verlag (hier geht’s direkt zum Buch) und es gab hier auf Buchwelt bereits ein Gewinnspiel dazu! In Zeiten von sozialen Netzwerken ist das Thema Sicherheit immer wichtiger und das fand auch der österreichische Autor, in dem er ein Werk schuf, das sich mit diesen Inhalten beschäftigt. Auf rasante und kurzatmige Weise schildert er auf 480 Seiten, was passieren kann, wenn man sich zu sehr auf Anweisungen im Word Wide Web verlässt.

    Der Inhalt

    Cynthia, genannt Cyn, ist Journalistin und arbeitet beim Daily. Ihre Tochter Vi ist Nutzerin der Plattform FreeMee (ähnliches Social Network wie Facebook) und deren ‚ActApps‘, die genau auf die Bedürfnisse der anwendenden Person eingeht. Als Adam, ein Freund von Vi, beim Versuch, einen Gangster zu stellen, ums Leben kommt, wird ein Stein losgetreten und Cyn wird plötzlich zu einer begehrten Persönlichkeit. Ein weiterer Freund Vis, Eddie, findet darüber hinaus ernst zu nehmende Daten heraus und Cyn fängt an, eine ActApp zu nutzen, damit sie bei ihrem neuen und vor allem jüngeren Kollegen Chander landen kann.

    Neben diesen Charakteren spielen auch die Firmenchefs und Gründer von FreeMee, das FBI und die Regierung sowie die Mitarbeiter des Daily eine Rolle.

    Aufbau

     Der Roman ist in acht Tage eingeteilt und lässt sich schnell lesen. Ein rasantes Erzähltempo sowie sich überschlagende Ereignisse tragen dazu bei genauso wie die Thematik an sich. Die Überschriften sind die Wochentage und zwischendurch gibt’s Chatprotokolle von Usern wie Peekaboo777 oder Snowman. Die Erzählstränge wechseln sich ab und werden durch Absätze unterteilt. Manchmal wird’s beim Lesen aber kompliziert, vor allem, wenn der Absatz am Seitenende ist und man auf der nächsten Seite glaubt, es geht beim Daily weiter, doch auf einmal spricht wieder FBI-Agent Marten Carlson. Da hilft dann das Figurenverzeichnis auf Seite 477 enorm.

    Fazit

    Der vor allem in London und New York spielende Roman lebt von seiner Schnelligkeit und der Aktualität [Anm. für meine LeserInnen in der Zukunft: das war 2014 wirklich aktuell!]. Die Figuren sind gut abgestimmt und charakterlich einwandfrei ausgearbeitet. Manchmal wirkt es aber so, als ob die Protagonistin Cynthia Bonsant aufgesetzt wäre, denn sie ist eigentlich eine intelligente Person, fällt dann aber doch auf eine ActApp hinein und plötzlich ist sie wieder ‚geheilt‘ – das ging mir ein wenig zu schnell und zu sprunghaft für eine wie Cyn. Aber das findet man am besten selbst heraus.

    Ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Roman (fast schon Thriller), der mit Daten spielt und einen ganz schön schockieren kann.

    Zum Thema passt auch der Roman please identify!, welcher auch schon  auf Buchwelt vorgestellt wurde.
    Buchdetails
    Titel: Zero
    Autor: Marc Elsberg
    Verlag: Blanvalet
    erschienen: 26.5.2014
    Seitenanzahl: 480
    ISBN: 978-3-7645-0492-2
    Preis: € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50
  • Rezension | Sloan, Robin: Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

    Rezension | Sloan, Robin: Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

    Die sonderbare Buchhandlung des Mr Penumbra von Robin Sloan Wer Bücher mag, sollte sich dieses hier zulegen. Nicht allein das Cover macht es unentbehrlich, sondern auch der Inhalt. Gestaltet wurde dieser von Neo-Schriftsteller Robin Sloan, der zuvor auch schon bei einigen Webdienstfirmen gearbeitet hat und nun unter das schreibende Volk gegangen ist. Warum ist die Buchhandlung des Mr. Penumbra nun so sonderbar? Das fragte ich mich natürlich sofort, als ich das Cover zum ersten Mal sah und den Titel las. Ziemlich schnell wird man in die Materie eingeführt, und zwar mit Hilfe von Protagonist Clay Jannon, der seinen Job als Mediendesigner an den Nagel gehängt hat und nun wieder einen Beschäftigung sucht. Da kommt ihm die Buchhandlung ganz gelegen, die 24 Stunden pro Tag geöffnet hat. Drei Menschen schieben die Schichten und Clay bekommt die Nacht. Während der Arbeit muss immer Protokoll über die Besucher geführt werden, was sie anhatten, was auffällig war, was sie sich ausgeborgt (oder gekauft) haben. Und genau die Bücher, die wieder ins Regal zurückwandern, sind so sonderbar, denn sie bestehen nur aus Buchstabenfolgen, die decodiert werden müssen … (mehr …)

  • Rezension | Patterson, James: Unlucky 13 (auf Englisch gelesen)

    Rezension | Patterson, James: Unlucky 13 (auf Englisch gelesen)

    unlucky 13Ich hatte mich sehr darauf gefreut, endlich wieder mal einen Thriller beziehungsweise hier eher Krimi auf Englisch zu lesen. Dass es der dreizehnte Band einer Reihe ist, hat mich auch nicht weiter gestört, denn die Charaktere (v.a. Protagonistin Lindsay Boxer) sind gut vorgestellt. Wie es auf dem Cover auch zu lesen ist, handelt es sich um einen Women’s Morder Club Thriller, als müssen da noch ein paar weitere Damen im Spiel sein und neben Lindsay werden Claire, Yuki und Cindy zu tragenden Rollen im Krimi.

    Gleich zu Beginn erfährt man als LeserIn, dass Menschen aufgrund Explosionen im Bauch getötet wurden. Dabei handelt es sich um eine weibliche und einen männlichen Studenten, doch nach und nach werden es mehr Opfer. Wer ist der mysteriöse Mörder? Warum benutzt er so abartige Sachen wie „Belly Bombs“?

    Neben diesem Handlungsstrang gibt es noch zwei weitere: Yukis Hochzeit(sreise) mit Lindsays Boss und Cindys Interviewreise, wobei letztere nicht ganz so ausführlich geschildert ist.
    Was mich ein wenig gestört hat, war, dass die Kapitel so extrem kurz sind und die Handlungen dadurch schnell wechseln. Besser hätte ich es andersrum gefunden, denn richtig in die Geschichte hinein gekommen bin ich leider nicht.

    Außerdem hat es mich gestört, dass Lindsay ihren Mann einfach so zu Hause bei Hund und Kind lässt und richtig in der Karriere aufgeht. Ich könnte mir das nicht so vorstellen – aber gut, das ist jetzt Ansichtssache und hat mit dem Roman an sich ja nichts zu tun.

    Alles in allem war er sehr leicht zu lesen und doch ein wenig anspruchsvoll, wenn man schon länger kein englisches Original mehr gelesen hat. Die Sprache war wirklich einfach und strukturiert und so konnte ich vor dem Einschlafen meine Gehirnzellen trainieren, aber nicht überstrapazieren.

    Vielen Dank an vorablesen.de und Randomhouse für dieses Leseexemplar!

    Bisher erschienen im Women’s Murder Club (die Titel erinnern mich irgendwie an die Serie von Janet Evanovich rund um Stephanie Plum: One for the Money, Two For the Dough,…):
    1st to Die
    2nd Chance
    3rd Degree
    4th of July
    The 5th Horseman
    The 6th Target
    7th Heaven
    8th Confession
    9th Judgement
    10th Anniversary
    11th Hour
    12th of Never

    Buchdetails
    Autor: James Patterson (mit Maxine Paetro)
    Titel: Unlucky 13
    Verlag: Randomhouse
    erschienen: 2014
    Seitenanzahl: 416
    ISBN: 9781780890319
    
    
  • Rezension | Wallenka, Tinka: Chroniken eines Pizzalieferanten

    Rezension | Wallenka, Tinka: Chroniken eines Pizzalieferanten

    chroniken eines pizzalieferanten Ich muss gestehen, dass ich mir etwas anderes erwartet hatte. Auf den 51 Seiten werden dem Leser verschiedenste Erzählstränge präsentiert, die alle zusammen etwas zu dicht gepresst rüberkommen. So konnte ich kaum in die Story eintauchen, die an sich sehr mitreißend wäre.

    Den (inneren) Schweinehund namens Edgar – der hat seinen Namen übrigens selbst ausgesucht, ein gescheites Kerlchen 😉 – hätte ich in dieser Form bei der Lektüre nicht vermisst, da kommt einfach zu wenig Lustiges rüber.

    Dafür sind die Beschreibungen, was nicht so alles beim Pizza ausliefern passiert, gut gelungen, wenn auch hier wieder zu knapp. Bei einer Geschichte (Kapitel 4 – Die Übergabe) hätte ich mir wirklich ein wenig mehr gewünscht – vielleicht eine Art Krimihandlung? – dafür weniger Erklärungen von Jill, der Chefin von Micha. Für mich klang es so, als würde Jill zu ihrem Sohn sprechen und nicht zu ihrem Verehrer. Eben zwischen Jill und Micha scheint sich etwas anzubahnen und der Dritte im Bunde, Tom, funkt dazwischen…

    Die Autorin Tinka Wallenka hat sich wohl Gedanken gemacht, denn der Schluss ist überzeugend. Bei der Wortwahl merkte ich, dass die Autorin noch nicht allzu lange im Geschäft ist, da sie alle Sätze grammatikalisch richtig und abwechslungsreich gestalten möchte, was nicht immer – ohne holprig zu wirken – gelingt.

    Alles in Allem bin ich aber von der Geschichte äußerst überzeugt und werde der Entwicklung der interessanten Autorin weiterhin folgen!

    Vielen Dank an Tinka Wallenka für dieses Exemplar, welches ich bei der Buchverlosung auf LovelyBooks gewonnen habe!

    Buchdetails
    Autorin: Tinka Wallenka
    Titel: Chroniken eines Pizzalieferanten
    Verlag: Titus Verlag
    erschienen: 2014
    Seitenanzahl: 51
    ISBN: 978-3-944935-05-8
    Preis: € 5,90
  • Rezension | Dittmann, Kyra: Pechschwarze Hoffnung. Narrando #1

    Rezension | Dittmann, Kyra: Pechschwarze Hoffnung. Narrando #1

    narrando Ich habe bis jetzt noch keinen Roman in der Kategorie ‚Dystopie‘ gelesen, doch die ersten zwei Teile von „Die Tribute von Panem“ im Kino gesehen und ich war von dem Genre angetan. Deshalb freute es mich umso mehr, als ich bei LovelyBooks die Gelegenheit hatte, an einer Leserunde zu Narrando teilzunehmen. Der Beginn des Werks von Kyra Dittmann hat mich auch gleich mal an die Hunger Games erinnert – das Szenario der zerstörten Welt und der armen und reichen Bevölkerung. Doch nach einigen Seiten wurde ein eigenständiges Werk daraus, was ja gut ist!

    Die Protagonisten des Buches, Vella und Jai, sind beide nicht zu hundert Prozent liebenswürdig oder sympathisch. Manchmal kamen sie mir auch etwas unschlüssig in ihren Handlungen vor und ab und zu fehlt es an der Logik. (mehr …)