Schlagwort: Rezension

  • Rezension | Bonniol, Magali: In der Nacht

    Rezension | Bonniol, Magali: In der Nacht

    Unbenannt-2Gerade als ich das Bild zum Buch auf der Festplatte gespeichert habe, fiel es mir ein: Auf ‚Buchwelt‘ gibt’s schon ein Buch, welches genau denselben Titel trägt, jedoch ein ganz anderes Genre ist (hier geht’s zum Buch von Dennis Lehane). Doch auch hier geht es um Abenteuer und Mut, denn das kleine Plüschkaninchen will mehr von der Welt erfahren, als neben dem Jungen Beni und den anderen Stofftieren im Bett zu liegen, während es ja sowieso nicht schlafen kann. Also macht es sich, wie am Cover ersichtlich, in der Nacht mit einem spitzen Buntstift ausgerüstet, auf in den Garten.

    Das mutige Tierchen trifft aber nicht nur auf reale (illustrierte) Hasen, sondern auch auf einen Fuchs, vor dem es zuvor eine Heidenangst hatte. Wird dem süßen Stofftier etwas passieren? Oder wendet sich alles zum Guten?

    Dieses Kinderbuch ist ab dem Alter von 3 Jahren (natürlich zum Vorlesen) geeignet, die Kinder können die liebevoll gezeichneten Bilder mit anschauen. Eine tolle Einschlafgeschichte für müde Leseratten oder auch als Geschenkbuch sehr geeignet!

    Buchdetails
    Autorin und Illustratorin: Magali Bonniol
    Titel: In der Nacht ...
    Verlag: orell füssli
    erschienen: im März 2014
    Seitenanzahl: 36 
    ISBN: 978-3-280-03471-2
    empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
  • Rezension | Almeida, Germano: Das Testament des Herrn Napumoceno

    Rezension | Almeida, Germano: Das Testament des Herrn Napumoceno

    testament napumocenoDas vorliegende Buch stammt aus dem Unionsverlag und wurde zum Glück neu verlegt. Bereits im Jahre 1991 erschien es unter dem Originaltitel ‚O testamento do Senhor Napumocena da Silva Araújo‚ im Verlag Ediciones Caminho in Lissabon und 1997 kam die deutsche Erstausgabe im Fischer Taschenbuch Verlag.

    Worum es in diesem Roman geht, ist schnell erzählt und wenn man’s genau nimmt, spricht der Titel schon für sich. Senhor Napumoceno verstirbt und hinterlässt ein 387-Seiten langes (!!!) Testament. Dieses ist natürlich nicht Wort für Wort abgedruckt, doch manchmal beschleicht einen das Gefühl, dass der Mann noch leben könnte und selbst erzählt. Ob gerade Fiktion und Realität im Roman vorherrscht, verschwimmt oftmals, was an der außergewöhnlich guten schriftstellerischen Fähigkeit liegen mag. Als Alleinerbe wird schon der einzige familiäre Anschluss Napumocenos gehandelt, nämlich Carlos, aber niemand rechnete mit der außerehelichen Tochter des Verstorbenen, Maria da Graça.

    Und was hat es nun mit dem Regenschirm auf dem Titel auf sich? Senhor Napumoceno hat sich nach einem Auslandsaufenthalt und längerem Urlaub dazu entschlossen, in Regenschirme zu investieren. Da er sich aber in einer Null vertan hat, bestellte er 10.000 statt 1.000, doch Glück im Unglück, konnte er viele davon doch noch an den Mann beziehungsweise an die Frau bringen. Nette Geschichte 🙂

    Doch nicht nur Anekdoten aus dem Firmenleben des in die Jahre gekommenen Geschäftsmannes finden sich im Roman, sondern auch ein leicht ironischer Blick auf die Gesellschaft der Kapverdischen Inseln.

    Kaufen kann man diese Ausgabe in der Wiener Buchhandlung Buchkontor, die auch als Verlagsvertretung für den Unionsverlag fungiert und mir dieses Leseexemplar dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat!

    Buchdetails
    Autor: Germano Almeida
    Titel: Das Testament des Herrn Napumoceno
    Verlag: Unionsverlag
    erschienen: 2014
    Seitenanzahl: 190 Seiten (TB)
    ISBN: 978-3-293-20668-7
    zu kaufen bei: Buchkontor Wien
    
    
  • Rezension | Eggermann, Vera: Das Buchstabenmonster

    Rezension | Eggermann, Vera: Das Buchstabenmonster

    buchstabenmonsterAus dem Hause Orell Füssli stammt dieser Titel. Von Vera Eggermann und Ueli Kleeb liebevoll auf- und ausgearbeitet, begleitet einen das gefräßige und vor allem sehr hungrige Buchstabenmonster durch 32 Seiten. Was es am liebsten frisst? Natürlich Buchstaben. Und auf einmal fehlen alle Buchstaben und Redewendungen, sodass sich die Menschen auf der Welt nicht mehr verstehen. Herr Punkt, der Mann mit der Brille, der alle Buchstaben akribisch sortiert, versucht, dem Buchstabenschwund auf den Grund zu gehen und findet das blaue Monster.

    Dieses Buch ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren und deutet auf, wie wichtig das Lesen und generell die Sprache ist. Jede einzelne Seite stellt den Verlust der Sprache auf eindrucksvolle Art und Weise dar, denn jedes Mal gibt es neues zu entdecken. Ob das Buchstabenmonster verhungern muss? – Nein, aber es darf keine existierenden Wörter mehr fressen 😉

    Ähnlich wie Stomatenpaghetti (hier geht’s zur Rezension) soll ‚Das Buchstabenmonster‘ Kinder begeistern und ihnen bei der Suche nach einem Sprachgefühl zur Seite stehen.

    Buchdetails
    Autoren: Vera Eggermann und Ueli Kleeb
    Titel: Das Buchstabenmonster
    Verlag: Orell Füssli
    erschienen: 2003
    ISBN: 978-3-7152-0433-8
    Seitenanzahl: 32
    empfohlenes Lesealter: ab 5 Jahren
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
  • Rezension | Bargum, Johan: Septembernovelle

    Rezension | Bargum, Johan: Septembernovelle

    septembernovelleKaum habe ich ‚Septembernovelle‘ von Johan Bargum begonnen, war ich auch schon mitten drin und dann beim Schluss. Die Seiten sprudel nur so vor sich hin und Sätze wiegen sich wie das Gewässer, auf denen gesegelt wird.

    Im Grunde gibt es zwei Monologe, die gehalten werden. In Teil I kommt Olof während einer polizeilichen Befragung zu Wort und Teil II besteht aus Haralds seitenlangem Brief, der aufschlussreich sein soll, den Leser/die Leserin aber dann doch ziemlich sprach- und vor allem ahnungslos zurücklässt.

    Harald kehrt vom gemeinsamen Segeltörn mit Olof nicht zurück. Die beiden verbindet eine Frau, Elin. Diese war, bevor sie mit Olof zusammenkam, mit Harald verheiratet. Und nun ist sie nicht mehr da – ein Unfall? Selbstmord? Olof erhofft sich Antworten auf seine Fragen und deswegen lädt er Harald zum Segeln ein. Oder war es doch eine andere Intention?

    Der Kurzroman von Johan Bargum ist äußerst empfehlenswert, toll geschrieben, voller Metaphern und ergreifenden Momenten, lässt aber viele Fragen offen.

    Buchdetails
    Autor: Johan Bargum
    Titel: Septembernovelle
    Verlag: mareverlag
    erschienen: August 2014
    Seitenanzahl: 112
    ISBN: 978-3-86648-193-0
    bestellbar zum Beispiel bei: Buchkontor
  • Rezension | Glattauer, Daniel: Geschenkt

    Rezension | Glattauer, Daniel: Geschenkt

    Feinde nennen mich …

    geschenkt… Geri“ – so stellt sich Journalist Gerold Plassek gerne vor. Zugegeben, diesen Ausspruch finde ich persönlich jetzt eigentlich nicht so toll, aber er passt einfach wie die Faust auf’s Auge zum Gratis-Blatt-Schreiber Gerold. Er ist Alkoholiker (sieht das aber selber nicht) und für die eher unwichtigen Ressorts bei ‚Tag für Tag‘ zuständig. Als sein Sohn Manuel, der nicht weiß, dass er der Sohn von Gerold ist, mehr oder weniger bei ihm einzieht, ereignet sich eine Serie an Geldschenkungen, die alle eins gemeinsam haben: Es handelt sich (fast) immer um die immense Summe von € 10.000,– und jedesmal ist ein Artikel des vermeintlichen Losers Plassek beigelegt. Um die zentrale Frage, wer denn nun dieser Geldgeber (oder die Geldgeberin) ist, dreht sich das Leben von Gerold, der mindestens zwei Kinder hat und sich in die Zahnärztin Rebecca verliebt.

    Glattauer schafft mit ‚Geschenkt‘ einen Roman, den man in kürzester Zeit durchlesen kann und der einen amüsiert. Oft ist mir ein Lächeln über die Lippen gekommen und einmal musste ich sogar laut lachen, und das in der U-Bahn – dort wird aber eh immer zu wenig gelacht, also passte es ganz gut, wenn mich auch manche Leute komisch anschauten. Die Aufmachung des Hardcover-Buches ist ansprechend und in einer angenehmen Farbe gehalten (sowohl Umschlag als auch Buchdeckel). Bekommt man ‚Geschenkt‘ geschenkt, kann man sich glücklich schätzen, denn die Lektüre des Romans ist ein Genuss! Wärmste Leseempfehlung!

    Buchdetails
    Autor: Daniel Glattauer
    Titel: Geschenkt
    Verlag: Deuticke im Paul Zsolnay Verlag Wien
    erschienen: 25.08.2014
    Seitenanzahl: 336
    ISBN: 978-3-552-06257-3
    direkt zur Buchseite: hier klicken
    bestellbar zum Beispiel hier: Buchkontor
  • Rezension | Dittmann, Kyra: Blütenweißer Hass. Narrando #2

    Rezension | Dittmann, Kyra: Blütenweißer Hass. Narrando #2

    narrando 2Endlich habe ich den zweiten Teil der Narrando-Trilogie gelesen und bin mehr denn je gespannt, wie es weitergeht. Nachdem im Band „Pechschwarze Hoffnung“ das Schicksal Jai und Vella zusammengeführt hat, trennt es die beiden nun. Vella, die im Nordbezirk als Präsidententochter lebt, wird in den Südbezirk verfrachtet, um den dortigen Herrschersohn zu heiraten. Natürlich geht das der gemäßigten Vella gegen den Strich und sie tut es nur, da es einem höheren Zweck dient. Marta, ihre ehemalige Companía, erweist sich als Vellas Cousine, hat aber keine tragende Rolle mehr inne. Vielleicht wird sie ja im letzten Band noch einmal wichtig? (mehr …)

  • Rezension | Schweizer, Suse und Süess, Manuel: Kind und Katze

    Rezension | Schweizer, Suse und Süess, Manuel: Kind und Katze

    kind und katzeIm März 2014 erschienen ist dieses Buch von Suse Schweizer und Manuel Süess, welches sich ganz dem Thema ‚Kind und Katze‘ widmet, wie der Titel schon verrät. Der Klappentext sagt dies:

    Vom Aufstehen bis zum Einschlafen: Ein Kind und eine Katze erleben einen Tag. Was ist gleich? Was ist anders?

    Dieser Text ist auch das einzige, was man schriftlich (ausgenommen der Titel) mitbekommt, doch das genügt auch schon. Der Schweizer atlantis Verlag konzentriert sich auf das Wesentliche für seine Zielgruppe, nämlich zweijährige Buben und Mädchen: die Bebilderung. Gemeinsam mit den Eltern, Verwandten, erwachsenen Freunden oder Bekannten kann selbst eine Geschichte rund um die graue Katze und das Kind gestrickt werden.

    Dabei können die 20 Seiten, die das Buch umfasst, auch schon etwas dauern. Obwohl es zuerst den Anschein macht, dass nicht viel dabei ist, findet das detailverliebte Kleinkind auf jeder Seite Unterschiede oder gleiche Dinge, lernt Verben zu benutzen oder Dinge zu beschreiben. Dabei kommen immer wieder Elemente vor, die sich wiederholen (die Schmusedecke, die Maus, der Schnuller, das Hündchen, …) und die das Kind auch suchen kann.

    Buchdetails

    Illustratoren: Suse Schweizer und Manuel Süess
    Titel: Kind und Katze
    erschienen: im März 2014
    Verlag: Atlantis bei Orell Füssli
    ISBN: 978-3-7152-0674-5
    Seitenanzahl: 20
    empfohlenes Lesealter: ab 2 Jahren
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken

  • Rezension | Grey, Emma: Schuld war nur der Tee

    Rezension | Grey, Emma: Schuld war nur der Tee

    schuld war nur der teeIch mag die Genusskrimis, die bei der KSB-Media GmbH erscheinen, recht gerne. Begonnen hat meine Vorliebe mit „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ von Anni Bürkl und ging über „Mathilda tanzt“ von Andrea Tillmanns nun zu „Schuld war nur der Tee“ von Emma Grey. Dieser Krimi spielt in der Küstenregion Südenglands und hat, man erahnt es bereits, mit Tee zu tun. Und zwar nicht mit einem gewöhnlichen Früchtetee, sondern mit Matcha. Gleich zu Beginn stirbt ein Wissenschaftler und Arzt, der eine Methode entwickelt hat, bei der Parkinson geheilt werden kann. Doch die Polizei von Dorset ermittelt nicht nur in diesem Fall, denn ein weiterer Toter ist in dem sonst ruhigen Nest zu vermelden.

    Detective Chief Inspector Peter Cromwell ist ein etwas schrulliger Zeitgenosse, der aber im Laufe des Buches sympathischer wird. Erklärbar vielleicht durch den Umstand, dass er seine Frau verloren hat und dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Die anderen Personen sind charakterlich wenig ausgearbeitet, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch, denn die Geschichte bleibt, so wie es auch der Klappentext verrät, spannend bis zum Schluss.

    Ein wunderbarer Debütroman von Emma Grey, die in Heidelberg wohnt und der deutschsprachigen Autorengruppe „Mörderische Schwestern“ angehört.

    Buchdetails
    Autorin: Emma Grey
    Buchtitel: Schuld war nur der Tee
    erschienen: 2014
    Verlag: KSB Media GmbH
    Seitenanzahl: 250
    ISBN: 978-3-941564-91-6
    direkt zur Buchseite: bitte hier klicken
  • Rezension | Moss, Michael: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott

    Rezension | Moss, Michael: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott

    Wie die Lebensmittelkonzerne uns süchtig machen

    so der Untertitel des Bestsellers, erschienen im Ludwig Verlag.

    Das Salz-Zucker-Fett-Komplott von Michael MossDieses Werk ist in drei Teile gegliedert, und zwar, wie könnte es anders sein, in Zucker, Fett und Salz. Der Prolog und der Epilog runden das ganze noch ab, sowie Anmerkungen zu Quellen, eine Bibliografie sowie ein Index. Dieser ist bei 624 Seiten ganz schön hilfreich. Die einzelnen Unterkapitel tragen aber auch beschreibende Wörter und so findet man sich relativ schnell in diesem Wälzer zurecht. Das Problem dieses Buches ist allerdings nicht der Umfang, sondern was es beinhaltet, denn für mich persönlich gab’s kaum etwas Neues. Okay, die Geschichte rund um Dr. Pepper war interessant, weil ich Pepper-Cola noch nicht gekannt hatte 😉

    Michael Moss‘ Werk, welches im Original fast genauso heißt wie in der Übersetzung (SALT, SUGAR, FAT. How the Food Giants Hooked Us), ist ein Sammelsurium von Daten und Fakten rund um die Industrialisierung von Essen und deren nicht immer notwendigen Inhaltsstoffen. Firmen werden vorgeführt und den KonsumentInnen (zu Recht) ein schlechtes Gewissen vermittelt, wenn man solche Nahrungsmittel kauft. Allerdings bezweifle ich, dass dieses Buch von Menschen gelesen wird, die sich mit dem Thema Ernährung, Nachhaltigkeit oder Giganten der Lebensmittelindustrie noch nicht auseinandergesetzt haben. Für alle anderen ist’s nett zu lesen und vielleicht eine Vervollständigung des eh schon Gewussten.

    Fazit

    Man kann es lesen, muss es aber nicht.

    Buchdetails
    Titel: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott
    Autor: Michael Moss
    Verlag: Ludwig
    erschienen: 31.03.2014
    Seitenanzahl: 624
    ISBN: 978-3-453-28058-8
    Link zur Buchseite: hier klicken

     

  • Rezension | Langenegger, Lorenz: Bei 30 Grad im Schatten

    Rezension | Langenegger, Lorenz: Bei 30 Grad im Schatten

    30 gradNicht nur bei 30 Grad im Schatten kann man diesen sprachlich anspruchsvollen Roman in einem Ruck durchlesen, sondern auch an einem kühlen Winterabend.  Die Stimmung von Jakob Werner, dem Protagonisten, ist nämlich eisig. Seine Frau Edith hat ihn verlassen und er ist, anstatt bei einer Konferenz, auf dem Weg nach Irgendwo – Hauptsache weg. Er trifft auf Jonas, der es sich zum Beruf gemacht hat, Stellengesuche zu schreiben und landet dann in einem Hotel in Griechenland.

    Lagerkoller

    Nach zehnjähriger Ehe könnte angenommen werden, dass sich die Ehepartner etwas mehr streiten, doch Langenegger findet mit seinen überaus feinfühligen Worten einen Weg, die stille Trennung richtig laut werden zu lassen. Die Sehnsucht Werners, endlich mal was anderes zu machen als seinem langweiligen Büroalltag zu frönen, wird zur Lebensaufgabe und das wiederum ist allzu verständlich.

    Der Vorgänger des Romans, ‚Hier im Regen‘ (Jung und Jung, ISBN 978-3-902497-50-5), handelte ebenfalls schon von Jakob Werner und man darf gespannt sein, ob es eine Fortsetzung gibt. Zu wünschen wäre es, denn ‚Bei 30 Grad im Schatten‘ ist eine schriftstellerische Komposition eines jungen Schweizers, von dem man hoffentlich noch einiges lesen wird.

    Buchdetails
    Autor: Lorenz Langenegger
    Titel: Bei 30 Grad im Schatten
    Verlag: Jung und Jung
    erschienen: im Februar 2014
    Seitenanzahl: 144 Seiten
    ISBN: 978-3-99027-048-6